Laut Shizuku handelt es sich um den „Ushi-Oni“, ein riesiges, menschenfressendes Ungeheuer, das in den Bergen auftaucht und das schon im Nachbarland für Gerüchte sorgte.
Sein Körperbau ist außergewöhnlich, das Gesicht besitzt vier große Fangzähne und sechs Vorsprünge.
Das Wesen wird im südlichen und nördlichen „Onigokko“ als „Ushi-Oni“ bezeichnet.
Tokiyuki Hojo und seine Gruppe, die sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht „Nige Jouzu no Wakagimi“ nannten, begegneten ihm unerwartet während einer Jagd.
So wurde es zum tödlichen Gegner für die noch unerfahrene Gruppe.
Die von Kojirō und Ayako abgeschossenen Pfeile fügten dem Monster kaum ernsthafte Verletzungen zu.
Doch mit dem vom Shizuku entwickelten Plan, der die Besonderheiten des Geländes und die Fähigkeiten von Tokiyuki Hojo, Kojirō und Ayako optimal nutzte, konnte das Ungeheuer besiegt werden:
Das Monster fiel auf eine aus Obsidian gemeißelte Klinge – das „Schwert der Götter“ – und fand so sein Ende.
Shizukus Einschätzung nach handelte es sich um einen Überlebenden eines uralten Tieres, dem die Familie fehlte, um Nachkommen zu hinterlassen und der daher ein einsames Wesen war.
Hätte es nicht in Einsamkeit gelebt, wäre es möglicherweise nicht dem dunklen Weg verfallen, der es dazu brachte, Menschen zu fressen.
Das Monster sollte daraufhin zerlegt werden, um den Hunger der Gruppe zu stillen.
Doch Suwa Yorishige, der bereits die Zukunft vorhergesehen hatte, aß es vollständig auf, indem er es auf geradezu perfekte Art und Weise heimlich verzehrte.
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