lo·Taurus ist eine Mitschülerin von Spica·Virgo in *The Classroom of the Black Cat and a Witch* und eine Anwenderin der Stier-Magie, die sich auf Vergrößerung spezialisiert hat.
lo·Taurus ist eine Schülerin des Claude·Sirius-Instituts.
Sie ist tollpatschig, zugleich aber freundlich, sanft und sehr mitfühlend.
Ihr Wesen wirkt ruhig und gemächlich, doch wenn jemand ihren Freunden wehtut, kann sie ausgesprochen zornig werden.
Gerade diese Mischung aus Milde und Entschlossenheit macht sie besonders einprägsam.
Auffällig ist auch ihr Äußeres.
Sie ist selbst ohne Magie für ein Mädchen außergewöhnlich groß gewachsen und zudem sehr üppig gebaut, weshalb Spica·Virgo sie anfangs sogar für älter hielt.
Mit Spica·Virgo freundete sie sich an, nachdem diese sie aus einer Wand befreit hatte, in der sie feststeckte.
Seitdem betrachtet lo·Taurus sie mit großem Respekt als Wohltäterin und Freundin.
Obwohl sie charakterlich keine schlechte Seite hat, gilt sie als eines der Problemkinder der „Büchse der Pandora“.
Der Grund dafür ist nicht Bosheit, sondern ihre noch unvollständige Kontrolle über ihre durch Magie verstärkte Körperkraft.
Dadurch zerstört sie häufig Schuleigentum.
Auch mit ihrer Vergrößerungsmagie verursacht sie immer wieder unabsichtlich Zwischenfälle.
Ein besonders gefährlicher Vorfall bestand darin, dass Spica·Virgo durch ihre Unachtsamkeit beinahe zerquetscht worden wäre.
Diese Missgeschicke passen zu ihrem schusseligen Wesen, schaden aber ihrem Ruf.
Mit den Gemini-Geschwistern ist lo·Taurus bereits seit der Mittelschule befreundet.
Sie pflegt den Kontakt zu ihnen aktiv und offen.
Ihr berufliches Vorbild ist Lehrerin Deneb von der Schule Diana.
Deneb ist ebenfalls Anwenderin der Stier-Magie, und lo·Taurus möchte ihr in Zukunft nacheifern.
In einer Fragerubrik aus Band 4 der Sammelausgabe „Briefe der schwarzen Katze“ wurde nach ihrem Männertyp gefragt.
Darauf antwortete sie, sie möge wohl „jemanden, der so großzügig und freundlich ist wie ein Rind“.
Außerdem wurde sie gefragt, warum ihre Kleidung bei einer Vergrößerung nicht zerreißt.
Sie erklärte, dass die Schule für sie spezielle dehnbare Kleidung anfertigen ließ.
Dazu erzählte sie auch, dass sie sich einmal aus Versehen in Alltagskleidung vergrößert habe.
Dabei sei ihre Kleidung in der Stadt zerrissen, sie habe nackt dagestanden und sei von der Polizei aufgegriffen worden.
Sie scherzte in diesem Zusammenhang, Menschen mit dem Sternzeichen Stier sollten besonders vorsichtig sein.
Diese Episode unterstreicht ihren humorvollen und etwas zerstreuten Charakter.
Als sie mit einem von Astraea·Libra entwickelten Geschlechtsumwandlungstrank bespritzt wurde, zeigte sie in ihrer Klasse die deutlichste Veränderung.
In dieser Form wurde sie zu einem markanten, geschniegelt wirkenden Schönling mit kräftigen Gesichtszügen, den Spica·Virgo als „trendigen Typen“ beschrieb.
Stier-Magie
Die Stier-Magie ist eine Form der Körperverstärkung.
Durch ihren Einfluss verfügt lo·Taurus sogar ohne aktive Zauberanwendung über enorme Körperkraft.
Darüber hinaus sind auch ihr Seh- und Hörvermögen besonders scharf ausgeprägt.
Ihre Magie wirkt also nicht nur auf Muskelkraft, sondern auf mehrere körperliche Fähigkeiten.
Himmelsstier
Himmelsstier ist ihre Technik zur Vergrößerung des eigenen Körpers.
Damit kann sie ihre Größe auf bis zu 10 Meter steigern.
Diese maximale Größe gilt innerhalb der Geschichte als deutlich überdurchschnittlich.
Wenn sie die Technik in ihrer Schuluniform einsetzt, wächst die Kleidung mit, weil es sich um eine Spezialanfertigung handelt.
Normale Privatkleidung hält dieser Magie jedoch nicht stand.
Dann reißt sie beim Vergrößern auseinander.
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