Sōta Inukai ist ein männlicher Eiskunstläufer im Grundschulalter, der beim Lux Higashiyama FSC trainiert und bei seinem ersten Auftritt die dritte Stufe des Abzeichen-Tests besitzt.
Sōta Inukai ist Schüler des Lux Higashiyama FSC, demselben Verein, in dem auch Tsukasa Akeuraji und Inori Yuitsuka Mitglied sind.
Bei seinem ersten Auftritt besucht er die vierte Klasse der Grundschule und verfügt bereits über den dritten Abzeichen-Test im Eiskunstlauf.
Er startete früher für den Meikō Wind FSC.
Durch diese frühere Vereinszugehörigkeit ist er mit Rioh Sonidori besonders gut befreundet.
Sōta tritt im Eiskunstlauf in der Kategorie Herren Einzel auf.
Er fällt vor allem dadurch auf, dass er seinen Alltag zwischen hartem Training und seiner Leidenschaft für Videospiele balanciert.
Seine Synchronstimme wird von Ayaka Fukuhara gesprochen.
Sōta ist aktiver Läufer im Lux Higashiyama FSC, einem Verein mit starkem Schwerpunkt im Nachwuchsbereich.
Dort trainiert er zusammen mit Figuren wie Tsukasa Akeuraji und Inori Yuitsuka und nimmt an regionalen Wettkämpfen teil.
Beim Mitteljapanischen Blockwettbewerb startete er in der Kategorie Herren Einzel Novice A.
In diesem Wettbewerb belegte er den zweiten Platz.
Die Platzierung relativiert sich jedoch dadurch, dass es in dieser Kategorie nur zwei Teilnehmer gab: Rioh Sonidori als Erster und Sōta als Zweiter.
Da die Zahl der Teilnehmer unter der vorgesehenen Teilnehmerzahl lag, war Sōtas Podestplatz praktisch allein durch das Antreten garantiert.
Sōta ist sich der manchmal etwas skurrilen Wirkung solcher „automatischen“ Erfolge bewusst.
Er bittet ausdrücklich darum, dass beim nächsten Mal, wenn er aufs Podium kommt, eine bestimmte überschwängliche Aktion von Tsukasa Akeuraji auf keinen Fall wiederholt wird.
Sōta Inukai ist auffallend spielbegeistert und nutzt jede freie Minute zum Gaming.
Selbst in den Pausen zwischen anstrengenden Trainingseinheiten greift er konsequent zu seiner tragbaren Spielekonsole.
Er vertritt die klare Haltung, dass ungenutzte Spielzeit verschwendete Lebenszeit ist.
Nach seinen eigenen Worten ist es für ihn „undenkbar, in der Zeit, in der man spielen könnte, nicht zu spielen“.
Durch diese Obsession ist er im Umgang mit Spielen extrem geübt.
Es heißt, er könne Spiele sogar spielen, ohne auf den Bildschirm schauen zu müssen.
Gleichzeitig zeigt sich bei ihm eine kindlich-düstere, fast schon psychopathische Ader.
Bei einer vom Lux Higashiyama FSC organisierten Sommertrainingsfreizeit schlägt er beim anschließenden Feuerwerk euphorisch vor, gemeinsam mit Rioh Sonidori einen Ameisenhaufen anzuzünden.
Sōta ist sehr sensibel, wenn es um öffentliche Aufmerksamkeit für seine Person geht.
Er mag es überhaupt nicht, im Mittelpunkt zu stehen, wenn es um private Anlässe geht.
Als er beobachtet, wie Rioh Sonidori von Tsukasa Akeuraji überschwänglich gefeiert wird, schmiedet er eigene Pläne.
Er spricht im Vorfeld mit Trainerin Hitomi Takamine und bittet sie, dafür zu sorgen, dass so etwas bei ihm auf keinen Fall passiert.
Sōta gehört zu den Menschen, die es nicht mögen, wenn ihr Geburtstag groß gefeiert wird.
Er versucht im Voraus, unangenehme Überraschungsaktionen oder große Auftritte zu verhindern.
Beziehung zu Rioh Sonidori
Sōta und Rioh Sonidori verbindet die besondere Situation, im Mitteljapanischen Block beinahe die einzigen männlichen Läufer in ihrer Alters- und Leistungsklasse zu sein.
Wegen der extrem geringen Teilnehmerzahl bei den Jungen im Novice-A-Bereich fühlen sie sich als Leidensgenossen und werden entsprechend eng miteinander.
Rioh Sonidori hängt sehr an Sōta.
Sōta nimmt diese Zuneigung gelassen und lässt sich gern auf dessen Energie ein, auch wenn das gelegentlich in seltsame Ideen wie das „Ameisenhaufen-Verbrennen“ mündet.
Beziehung zu Inori Yuitsuka und ihrer Familie
Inori Yuitsuka trainiert im selben Verein wie Sōta.
Dadurch gibt es viele Berührungspunkte im Trainingsalltag.
Besonders eng verknüpft sind jedoch ihre Familien.
Inori Yuitsukas Mutter, Nozomi Yuitsuka, findet nur schwer vertrauensvolle Kontakte im Kreis der anderen Mütter der Läufer.
Es wird offenbart, dass die einzige andere Mutter, zu der Nozomi Yuitsuka wirklich eine vertraute Freundschaft aufbauen konnte, Sōtas Mutter ist.
Als Nozomi Sōtas Mutter – die in der Vorlage mit dem Vornamen Megumi angesprochen wird – trifft, reagiert sie mit sichtlicher Freude und begrüßt sie überschwänglich.
Diese enge Verbindung der Mütter wirkt sich indirekt auch auf das Verhältnis von Sōta und Inori aus.
Sie sind Teil desselben sozialen Umfelds im Verein und innerhalb der Eltern-Community.
Verhältnis zu Tsukasa Akeuraji und Hitomi Takamine
Tsukasa Akeuraji fungiert als wichtige Trainer- und Vorbildfigur im Verein.
Sōta beobachtet sehr genau, wie Tsukasa andere Athletinnen und Athleten, wie etwa Rioh Sonidori, feiert.
Gerade diese überschwänglichen Feierlichkeiten möchte Sōta für sich vermeiden.
Deshalb wendet er sich an Trainerin Hitomi Takamine, um im Vorfeld dafür zu sorgen, dass sein eigener Erfolg nicht mit derselben „großen Show“ einhergeht.
Sōta zeigt damit eine für sein Alter bemerkenswerte Fähigkeit zur strategischen Einflussnahme.
Er nutzt das Vertrauensverhältnis zu Hitomi Takamine, um seine eigenen Grenzen und Wünsche zu kommunizieren.
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