Animalia ist eine 22-jährige Frau, die in der Welt von „Shangri-La Frontier“ lebt und als leidenschaftliche Anführerin des Monster-Fotografie-Clans „SF-Zoo“ bekannt ist. Aufgrund einer schweren Tierhaarallergie im realen Leben kann sie Tiere nicht anfassen, weshalb sie ihre Liebe zu Tieren im Spiel auf extreme Weise auslebt. In der virtuellen Welt entwickelt sie ein fast schon beängstigendes Interesse an tierähnlichen Monstern und nutzt Zauber, um diese kampfunfähig zu machen, anstatt sie zu töten. Obwohl sie sich selbst als Tierliebhaberin sieht, überschreitet ihr Verhalten oft die Grenze zwischen Zuneigung und Misshandlung. Hinter ihrem ungewöhnlichen Verhalten steht eine tiefe Sehnsucht nach Kontakt zu Tieren, die ihr im echten Leben verwehrt bleibt.
- Alter: 22 Jahre
- Größe: 162 cm
- Gewicht: 49 kg
- Geburtstag: 1. November
- Sternzeichen: Skorpion
Animalia nutzt einen Avatar mit wirrem Haar und ausgeprägten Eckzähnen, was ihr einen markanten und etwas wilden Look verleiht.
Sie wirkt im Alltag sanft und zurückhaltend.
Durch ihre angeborene schwere Tierhaarallergie kann sie in der Realität nicht mit Tieren interagieren.
Im Spiel führt das dazu, dass sie auf tierische Monster nahezu zwanghaft reagiert und dabei jedes Maß verliert.
Ihre Versuche, Tiere zu „verwöhnen“, werden von anderen oft als Tierquälerei empfunden.
Sie glaubt, Tiere und Monster im Spiel als Objekte zu behandeln und ignoriert dabei deren eigene Gefühle völlig.
Trotz alledem achtet sie auf Netiquette beim Aufnehmen von Fotos und sucht stets die Erlaubnis ihres Gegenübers.
Ihr bürgerlicher Name ist Maria Itsukushima.
Sie ist als „Direktorin“, „Das gefährlichste Mitglied von SF-Zoo“ und „die verfluchte Hand“ bekannt.
Sie leitet den Clan SF-Zoo, dessen Name sich aus den Anfangsbuchstaben von „Shangri-La Frontier“ und dem englischen Wort für Zoo zusammensetzt.
Animalia hegt eine ausgeprägte Leidenschaft für Tiere und liebt es, Tierdokumentationen zu schauen.
Lieblingsspiele:
- „Shangri-La Frontier“
- „VR Animalische Zucht-Erfahrung!“
Sie kann Spiele ohne Tiere wie „Nephilim Hollow“ nicht ausstehen.
Ihre größte Sehnsucht ist es, irgendwann mit 101 Hunden zusammenzuleben.
Animalia ist Meisterin in der Anwendung von Debuffs und spielt eine Jägerin des Typs „Fluchmagierin“.
Ihr Ziel ist es nicht, Monster zu besiegen, sondern sie durch Magie kampfunfähig zu machen, um sie anschließend nach Herzenslust zu verwöhnen.
Sie besitzt die einzigartige Waffe „Schlüsselstab der Unterwelt“, mit deren Spezialfähigkeit sie jedes Lebewesen für eine Minute vollständig lähmen kann („Hand des Tartaros“).
Später ergreift sie den Nebenjob „Kampfmönchin“ und ändert ihre Strategie in Richtung „Debuff und dann zuschlagen“.
Sie ist eine exzellente Koordinatorin und unersetzlich in Multiplayermissionen, weshalb ihr Clan auch von anderen Gruppen geschätzt wird.
Zu Emul, einem Hasen-ähnlichen Monster, entwickelt sie eine außergewöhnlich obsessive Beziehung.
In ihrem ersten Treffen mit Emul, der zunächst menschliche Gestalt angenommen hatte, verliert Animalia augenblicklich jegliche Kontrolle, als Emul wieder seine ursprüngliche Form annimmt.
Gemeinsam mit ihren Clanmitgliedern bedrängt sie Emul so sehr, dass dieser innerlich völlig zusammenbricht.
Animalia unterscheidet grundsätzlich nicht zwischen NPCs und Monstern, was besonders bei Interaktionen mit Emul oder anderen einzigartigen Monstern zu grotesken Situationen führt.
Mit Arthur Pencilgon steht sie in Kontakt und hat versucht, Informationen über die sogenannten „Rabbits“-Szenarien zu bekommen – jedoch ohne vollen Erfolg.
Ihre Beziehung zu den Bewohnern von „Rabbits“ ist durch vorherige Vorfälle schwer belastet, sodass ihr Zugang gesperrt wurde.
Erste Erfahrungen in Shangri-La Frontier
Animalia taucht in die Spielwelt von Shangri-La Frontier ein, um trotz Allergie ihre Liebe zu Tieren auszuleben.
Sie spezialisiert sich auf den Kontakt zu tierischen Monstern und ignoriert dabei die Gefahren, die von ihnen ausgehen könnten.
Vorfall in Rabbits
Während einer besonderen Quest im „Land der Hasen“ missbraucht sie ihre Zauber, um die Monster bewegungsunfähig zu machen, ohne jedoch die eigentliche Aufgabe zu erfüllen.
Sie verbringt ihre Zeit damit, die Hasenmonster zu belästigen und erhält schließlich Hausverbot, als das Zeitlimit verstreicht.
Besonders negativ fällt auf, dass sie mit den tierischen Bewohnerinnen schamlos übergriffig umgeht.
Autor und Fans vergleichen ihr Verhalten mit jemandem, der zum Rasenmähen bestellt wird, aber lieber ein endloses Grillfest veranstaltet.
Begegnung mit Lycaon
Animalia betrachtet sogar den berüchtigten Endgegner Lycaon als „Kuscheltier“ – bis sie von ihm überwältigt und brutal besiegt wird.
Dieses traumatische Erlebnis verändert ihre Sicht: Sie erkennt, dass Tierliebe auch bedeutet, die Gefährlichkeit und das Recht der Tiere auf Eigenständigkeit zu respektieren.
Fortan sieht sie Tiere – selbst Hunde auf der Straße – mit einer Mischung aus Respekt und Ehrfurcht vor ihrer Wildheit.
Entwicklung ihrer Spielweise
Nach der Niederlage gegen Lycaon konzentriert sie sich stärker auf körperliche Auseinandersetzungen mit Monstern.
Sie trainiert, um im Nahkampf zu bestehen, will aber weiterhin die Debuff-Taktik nutzen.
Trotz ihrer Verbesserungen bleiben ihre Chancen, in Rabbits wieder aufgenommen zu werden, extrem gering, da sie dort ihr Ansehen komplett zerstört hat.
Reflexion über ihre Tierliebe
Nach einigen weiteren Erfahrungen erkennt Animalia, dass echte Begegnung und gegenseitiger Respekt wichtiger sind, als Tiere nur zum eigenen Vergnügen zu „benutzen“.
Sie beginnt, Tierdokumentationen unter neuen Gesichtspunkten zu betrachten, und sucht nunmehr ehrliche „Berührungen“ – auch wenn das für sie bedeutet, die Kraftprobe zu suchen.
Der Name „Animalia“ stammt aus dem Lateinischen für Tierreich und setzt sich zudem aus „Animal“ und ihrem Echtnamen zusammen.
Ihr Spielverhalten gilt unter Freunden und Feinden gleichermaßen als legendär skurril.
Ein bekanntes Zitat: „Gegenseitiges Verständnis beginnt mit Berührung.“
„Gegenseitiges Verständnis beginnt mit Berührung.“
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