Während ihrer Mittelschulzeit war Numachi Rōka eine Rivalin von Suruga Kanbaru im Basketball.
Sie war für ihre charakteristische sumpfige Verteidigung bekannt,
weshalb sie die Spitznamen „Sumpf des Giftes“ und „Sumpf, der nicht springt“ erhielt.
Während eines Spiels verletzte sie sich jedoch schwer am linken Fuß,
was dazu führte, dass ihre Karriere als Spielerin ein plötzliches Ende nahm.
Anschließend ging sie nicht auf die Oberschule,
sondern führte ein Leben als Gelegenheitsarbeiterin.
Aufgrund der Verletzung ihres Fußes konnte sie jedoch keine stabile Arbeit finden
und ist heute praktisch arbeitslos.
Sie erscheint in Werken wie „Suruga Devil“ und „Rōka Gott“ und wird in „Shinobu Time“ sowie „Hitagi End“ namentlich erwähnt.
Ihr äußeres Erscheinungsbild ist in der Kleinstadt auffällig:
Sie hat zerzaustes, braunes Haar und trägt einen Trainingsanzug,
stützt sich auf Krücken und spricht mit langsamer Stimme.
Sie benutzt verschiedene Beinamen wie „Die Herrin des Bösen“ oder „Sumpfgott“
und betreibt an verschiedenen Orten Beratungsstellen.
Sie traf mehrmals auf Kaiki Deishū, der ihre Rolle eigentlich übernehmen sollte,
da ihr die Kundschaft, die mit dem Teufel und der Zukunft in Berührung kommt,
überlassen wurde.
Erstaunlicherweise stellte sich heraus,
dass sie nach dem Schulwechsel Suizid begangen hatte
und die Numachi Rōka, die man in der Handlung sieht,
ist in Wirklichkeit ihr Geist.
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