Hasaba Mimiko

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Hasaba Mimiko
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Geschlecht: Weiblich
Englischer Name: Hasaba Mimiko
Japanischer Name: 枷場美々子
Chinesischer Name: 枷场美美子
Koreanischer Name: 하사바 미미코
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🎙️ Anime-Sprecher

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Risae Matsuda
Risae Matsuda
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Jujutsu Kaisen
Jujutsu Kaisen
Veröffentlichungsdatum: 3. Oktober 2020

Charaktereinstellung

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Hasaba Mimiko ist eine junge menschliche Fluchanwenderin aus dem Werk Jujutsu Kaisen, die gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Hasaba Nanako an der Seite von Suguru Geto agiert und eine auf eine Puppe und ein Seil basierende Technik nutzt.

Hasaba Mimiko gehört zur Gruppe um Suguru Getound ist eine von Menschen stammende Fluchanwenderin.

Sie wurde schon als Kind in ihrem Dorf schwer misshandelt und entwickelte daraus eine radikale Haltung gegenüber Nicht-Magiern.

Sie schwärmt glühend für Suguru Geto, der sie und ihre Schwester gerettet hat, und folgt ihm aus persönlicher Hingabe.

Bereits im Alter von etwa 15 Jahren begann sie, Menschen gezielt und ohne Zögern zu verfluchen und zu töten.

Sie tritt fast immer zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Hasaba Nanako auf.

Beide verehren Suguru Geto zwar, aber sie folgen eher der Person als seiner Ideologie.

Name: Hasaba Mimiko

Geschlecht: weiblich

Alter: etwa 16–17 Jahre (zum Zeitpunkt der Haupthandlung geschätzt)

Erster Auftritt (Medium): Jujutsu Kaisen 0

Rolle: menschliche Fluchanwenderin, Mitglied von Suguru Getos Gruppe

Sprecherin (Anime): Risae Matsuda

Darstellerin (Bühne): Yuka Ide

Personalpronomen (Ich-Form): „watashi“ in der Originalsprache, sinngemäß „ich“ im Deutschen

Mimiko hat schwarzes Haar, das ihr in der Regel knapp bis an die Schultern reicht.

Sie trägt meist eine schwarze Matrosenuniform, die schlicht und zurückhaltend wirkt und sie optisch stark von ihrer auffälligeren Zwillingsschwester Nanako abgrenzt.

Während des Shibuya-Vorfalls ändert sich ihre Frisur zu einem langen Haar mit präzisem Stirn- und Seiten­schnitt im Prinzessinnenstil.

Ihr Erscheinungsbild unterstreicht ihre stille, in sich gekehrte Art und ihren Kontrast zu Nanakos greller Optik.

Sie trägt fast immer eine rosa Puppe, die wie eine kleine Wetterpuppe aussieht und um den Hals mit einem Strick versehen ist.

Diese Puppe ist nicht nur Accessoire, sondern direkt mit ihrer Fluchtechnik verbunden und wurde in der realen Welt sogar als Merchandise-Artikel umgesetzt.

Mimiko ist ruhig, wortkarg und wirkt nach außen hin sehr zurückhaltend.

Sie spricht nur, wenn es nötig ist, und überlässt die lauteren, provokanteren Kommentare häufig ihrer Schwester Nanako.

Hinter dieser stillen Fassade verbirgt sich jedoch eine extreme Loyalität gegenüber Suguru Geto.

Sie liebt ihn fast fanatisch und ist bereit, für ihn alles zu tun – inklusive Mord ohne zu zögern.

Gegenüber Nicht-Magiern zeigt Mimiko eine starke Verachtung.

Wie Suguru Geto bezeichnet sie normale Menschen abfällig als „Affen“ und sieht sie als minderwertig an.

Trotz ihres jungen Alters handelt sie im Kampf kaltblütig und pragmatisch.

Ihr Mitgefühl gilt fast ausschließlich Geto und ihrer Schwester, nicht aber denjenigen, die sie als Feinde oder „Affen“ betrachtet.

Mimikos angeborene Fluchtechnik basiert auf ihrer Puppe und einem Strick, den sie auch physisch bei sich trägt.

Im Kampf nutzt sie dieses Seil, um den Hals ihrer Gegner zu umschlingen und sie symbolisch wie tatsächlich „aufzuhängen“.

Die Verbindung von Puppe und Strick funktioniert wie ein Ritual, das den Fluch verstärkt.

Wird das „Aufhängen“ vollzogen, kann sie ihre Gegner töten oder schwer schädigen, indem sie sie verflucht und quasi „erwürgt“.

Auf der Nacht der Hundert Dämonen – dem von Suguru Geto orchestrierten Großangriff – setzt Mimiko ihre Technik brutal ein.

Sie hängt mehrere Unterstützungsaufseher der Jujutsu-Hochschule an den Bögen der Stadt auf und tötet sie so durch den Fluch.

Ob Mimikos Technik noch weitere, komplexere Aspekte besitzt, wird nur angedeutet, aber nicht vollständig erklärt.

Ebenso bleibt unklar, wie weit ihre Ausbildung als Fluchanwenderin tatsächlich reicht.

Mimiko stammt aus einem ländlichen Dorf, das nach außen hin unauffällig wirkt, in dessen Innerem aber grausame Misshandlungen stattfanden.

Sie und Nanako wurden dort als Kinder von den Dorfbewohnern eingesperrt und schwer misshandelt.

Im September 2007 wird Suguru Geto in eine ländliche Region einer Präfektur geschickt, um Fälle von mysteriösem Verschwinden und plötzlichen Todesfällen aufzuklären.

Die Ursache dieser Ereignisse wird auf Flüche zurückgeführt, die im Dorf umgehen.

Bei dieser Mission entdeckt Geto Mimiko und Nanako, die zu diesem Zeitpunkt irgendwo eingesperrt und den Dorfbewohnern ausgeliefert sind.

Er befreit die beiden Schwestern und nimmt sie bei sich auf.

Für Mimiko ist dieser Moment ein absoluter Wendepunkt in ihrem Leben.

Der Mann, der sie aus der Hölle ihres Dorfes rettet, wird zur zentralen Figur ihres Weltbildes.

Mimikos Verhältnis zu Suguru Geto ist von Dankbarkeit und Verehrung geprägt, die bis zur Besessenheit reicht.

Sie sieht ihn als Retter, Bezugsperson und Idealbild.

Sie glaubt an die Welt, die Geto vor Augen hat, und vertraut auf seine Vision, auch wenn sie sie nicht in allen Details versteht.

Für Mimiko ist entscheidend, dass „er“ diese Welt sieht und anstrebt – sie folgt also vor allem der Person, nicht dem abstrakten Konzept.

In Konfliktsituationen zeigt sich, dass Mimiko für Geto bereit ist, ohne jeden Skrupel zu töten.

Sie stellt seine Entscheidungen nicht in Frage und nimmt seine Ziele als selbstverständlich hin.

Mimiko und Nanako sind Zwillingsschwestern und fast untrennbar miteinander verbunden.

Sie treten in der Regel zusammen auf, kämpfen gemeinsam und ergänzen sich in Charakter und Auftreten.

Während Nanako laut, frech und optisch auffällig ist, verkörpert Mimiko die stille, dunklere Hälfte des Duos.

Sie wirken wie zwei Seiten derselben Medaille: eine extrovertiert, eine introvertiert, aber beide gleichermaßen gefährlich.

Die Schwestern teilen dieselbe Vergangenheit der Misshandlung im Dorf und dieselbe Rettung durch Suguru Geto.

Dadurch sind sie in ihrer Motivation und ihrer Loyalität zu Geto eng miteinander verbunden.

Oft agiert Nanako als Sprecherin, während Mimiko durch ihre Taten und ihren Blick deutlich macht, wie ernst es ihr ist.

Ihre Zusammenarbeit im Kampf zeigt ein tiefes, fast instinktives Verständnis füreinander.

Mimiko und Nanako schließen sich Suguru Getos Gruppe an, weil sie ihn als Person verehren.

Sie sind weniger von seiner Ideologie fasziniert als von dem Mann, der sie gerettet hat.

Andere Mitglieder von Getos Gruppe haben dagegen andere Beweggründe.

So folgt Manami Suda eher Getos Ideen und Weltanschauung (auch wenn die Autorin betont, dass Manami ihn ebenfalls attraktiv findet und sich in ihn verliebt hat).

In der Folge ist das Verhältnis zwischen Mimiko, Nanako und Manami Suda sowie Toshihisa Negi nicht wirklich harmonisch.

Es kommt zwischen ihnen sogar zu Situationen, in denen die Stimmung explosiv und fast gewalttätig wird.

Mit Miguel Oduol und Larue, die ebenfalls eher aus persönlicher Faszination für Suguru Geto in die Gruppe kommen, ist die Beziehung entspannter.

Zwischen diesen dreien und den Zwillingen entwickeln sich keine offenen Feindseligkeiten.

Die Dynamik in Getos Gruppe zeigt, dass Mimiko sich schwer damit tut, anderen dieselbe Nähe zu Geto zu „gönnen“.

Ihre Loyalität hat einen stark exklusiven, beinahe eifersüchtigen Unterton.

Wie viel formale Ausbildung Mimiko von Suguru Geto als Fluchanwenderin erhalten hat, ist nicht genau bekannt.

Ihr Verhalten deutet aber darauf hin, dass ihre schulische oder systematische Ausbildung unvollständig ist.

So scheint sie etwa in Bezug auf „Bedingungen“ und „Beschränkungen“ magischer Techniken weniger informiert zu sein, als es professionelle Jujuzisten wären.

Daraus lässt sich schließen, dass ihr Wissen eher aus Praxis, Beobachtung und improvisierter Anleitung besteht.

Sie versteht ihre eigene Technik und den Kampfeinsatz sehr gut, aber die theoretische Tiefe klassischer Ausbildungswege fehlt vermutlich.

Das passt zu ihrem Hintergrund als gerettetes, traumatisiertes Kind, das mehr durch Überleben als durch Lernen geprägt wurde.

In Jujutsu Kaisen 0 tritt Hasaba Mimiko als Gegenspielerin der Jujutsu-Hochschule auf.

Sie begegnet dabei unter anderem Kiyotaka Ijichi, der sie angesichts ihres Alters mit „Sie sind doch noch ein Kind“ anspricht.

Mimiko beweist jedoch, dass ihr junges Alter kein Hindernis ist, brutal und effizient zu töten.

Auf der Nacht der Hundert Dämonen hängt sie mehrere Aufseher der Jujutsu-Schule an Stadtbögen auf und verflucht sie zu Tode.

Während des Shibuya-Vorfalls ist sie erneut an Suguru Getos Seite – wenn auch unter veränderten Umständen, die hier nicht weiter ausgeführt werden.

Ihr verändertes Erscheinungsbild mit dem langen Prinzessinnenhaarschnitt betont die zeitliche Entwicklung und ihre wachsende Entschlossenheit.

Der Schöpfer von Jujutsu Kaisen bemerkte einmal, dass Hasaba Mimiko ein Charakter sei, der bei vielen „Nerds“ oder „Otaku“ gut ankommen dürfte.

Ihre Mischung aus stiller Erscheinung, dunkler Vergangenheit und radikaler Loyalität macht sie zu einer typischen „Lieblingsfigur“ für Fans dieser Art von Charakteren.

Ein zusätzliches Detail aus der Realität: Die Sprecherin von Mimiko im Anime, Risae Matsuda, ist die Zwillingsschwester von Satsumi Matsuda, die Hasaba Nanako spricht.

Risae ist dabei die ältere der beiden, was perfekt zu der Dynamik der Zwillingscharaktere passt.

Die von Mimiko getragene Puppe mit dem Strick um den Hals wurde offiziell als Merchandise-Artikel veröffentlicht.

Damit wurde eines ihrer auffälligsten optischen Merkmale direkt in die Fanwelt übertragen.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 14. Mai 2026 20:48)

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