Kayoko Onikata ist eine stille und oft missverstandene Schülerin der Gehenna-Akademie. Wegen ihres angsteinflößenden Äußeren hält man sie fälschlicherweise für eine Raufboldin, obwohl sie freundlich und fürsorglich ist – zum Beispiel füttert sie streunende Katzen. Sie ist die älteste in ihrer Gruppe, der „Handyman 68“, und nimmt dort die Rolle der verantwortungsbewussten Vernunft an, auch wenn sie unfreiwillig in ihre Position geraten ist. Kayoko hört gerne Heavy Metal, hat Interesse an Computern und bleibt oft im Hintergrund, übernimmt aber in kritischen Situationen die Führung. Hinter ihrer Fassade verbirgt sich eine komplexe und professionelle Persönlichkeit mit genauer Beobachtungsgabe, deren Vergangenheit weiterhin viele Fragen aufwirft.
Kayoko Onikata hat von Natur aus ein einschüchterndes Gesicht, das sie oft ernst oder wütend wirken lässt, obwohl sie es nicht ist. Ihre Kleidung ist lässig, häufig mit einem grauen Kapuzenpulli, der das Logo ihrer Lieblings-Metalband „Black Death Poison“ trägt. Ihr Auftreten ist schlicht, ergänzt durch einen eher zurückhaltenden Stil, der mit ihrem stillen Charakter harmoniert.
Missverstanden durch Aussehen
Trotz ihres rauen Äußeren und Schweigsamkeit ist Kayoko Onikata freundlich und hat ein gutes Herz. Sie wird häufig als gefährliche Person angesehen, wogegen sie sich nicht wehrt, was die Missverständnisse verstärkt. Insgeheim macht ihr das zu schaffen.
Verantwortungsbewusst und fürsorglich
Kayoko zeigt Verantwortungsbewusstsein. Sie hat eine ruhige, professionelle Art und erfüllt ihre Aufgaben gewissenhaft. Besonders im Umgang mit den anderen Mitgliedern der Gruppe ist sie oftmals die Stimme der Vernunft.
Musikliebhaberin
Sie sammelt CDs und liebt Heavy Metal. Das Symbol auf ihrer Kleidung stammt von ihrer Lieblingsband.
Kayoko Onikata ist im dritten Jahr der Gehenna-Akademie und Mitglied der Gruppe „Handyman 68“, wo sie ungewollt zur Chefin wurde. Sie ist mit 18 Jahren eine der wenigen Schülerinnen mit bestätigtem Alter und damit die älteste der Gruppe. Ihr Geburtstag ist am 17. März, bemerkenswert dicht gefolgt von Hanuma Makoto, die ebenfalls aus Gehenna stammt. Es gibt Vermutungen über eine mögliche Wiederholung eines Jahres, jedoch sind die Gründe nicht bekannt.
Früher war sie oft alleine, bevor sie Mitglied bei „Handyman 68“ wurde.
Strategisches Denken und Technikaffinität
Kayoko Onikata verfügt über einen kühlen Kopf in Notlagen und ein hohes Maß an Beobachtungsgabe. Sie kann sowohl strategisch denken als auch technische Geräte sowie Computer und Netzwerke bedienen.
Waffen
Ihre einzigartige Waffe „Demons Roar“ basiert auf einer H&K P30-Pistole. Wegen des lauten Schusses verwendet sie meist einen Schalldämpfer. Es gibt Spekulationen, dass es sich in ihrem Fall, anders als gewöhnlich, um das Modell für .40 S&W Munition handelt.
Kayoko ist von problematischen Mitgliedern wie Aru Rikuhachima umgeben, weiß aber ihre Persönlichkeiten zu schätzen. Aru verursacht oft Chaos, Kayoko bleibt jedoch meistens ruhig und unterstützend. Sie steht in einem besonderen Verhältnis zu Hanuma Makoto aufgrund ähnlichen Alters und Herkunft.
Zwischen ihr und Ako Amau scheint es eine nicht näher erklärte Vorgeschichte zu geben. Auch Nanagami Rin, Präsidentin des Bundes-Schülerrats, kennt Kayokos Namen und verfolgt sie aufmerksam.
In einem Handyman 68-Tagebuch meisterte Kayoko ein Solo-Unterfangen in Hyakki Yagyō. Sie sorgte mit gezielten Bomben und Nebelgranaten für Massenpanik, um Menschenmengen zu lenken oder Verwirrung zu stiften – dies zeigte ihre Fähigkeit zu kühler Effizienz und ihre Bereitschaft, entschlossene Maßnahmen zu ergreifen, wenn sie alleine ist.
Sie hat auch gezeigt, dass sie sich mit Computern auskennt, indem sie schnell einen Hacker entlarvte, der den SNS-Account der Gruppe übernommen hatte.
„Handyman wird Sensei sicher willkommen heißen. Wahrscheinlich.“
Unerwarteter Einstieg in die Gruppe
Kayoko wurde, nachdem sie eine Zeitlang für sich allein war, eher durch Zufall Teil der „Handyman 68“ und schließlich ungewollt zur Chefin.
Herausforderungen im Team
Sie ist umgeben von exzentrischen und teils problematischen Charakteren wie Aru Rikuhachima. Oft muss sie impulsives Verhalten ausbalancieren und die Gruppe mit ruhiger Hand führen.
Missverständnisse und Schweigsamkeit
Obwohl andere sie für bedrohlich halten, weil sie weder lächelt noch sich rechtfertigt, erkennen aufmerksame Gruppenmitglieder wie Aru doch feine Unterschiede in ihrer Mimik.
Einsame Vergangenheit und Fähigkeiten
Vor ihrer Zeit in der Gruppe war sie einsam und zurückgezogen. In Krisensituationen bewies sie ihre Fähigkeiten zu strategischem Denken und Handeln. Nicht selten verbirgt sich hinter der stoischen Fassade eine kühle Entschlossenheit.
Kayoko gibt an, früher häufig offizielle Anlässe besucht zu haben. Über Details aus ihrer Vergangenheit wird kaum gesprochen, was viele Fans zu Spekulationen veranlasst – etwa dass sie vielleicht Verbindungen zum ehemaligen Anführer Gahennas, dem „Blitzkaiser“, hat. Trotz ihrer gelegentlichen Fluchten aus der Öffentlichkeit widmet sie sich in freien Momenten fleißig dem Lernen.
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