Lacua ist eine fiktive Figur aus dem Animefilm „That Time I Got Reincarnated as a Slime – The Movie: Scarlet Bond“, wo er als dämonischer Antagonist und getarnter reisender Händler auftritt.
Er ist ein männlicher Dämon aus dem Gefolge der Dämonin Violette und fungiert als geheime Aufsicht über den Vertrag zwischen Violette und dem Königreich Raja.
Lacua erscheint ausschließlich im Kinofilm „Scarlet Bond“ als filmexklusiver Charakter.
Er gibt sich als weltgewandter Händler aus, der seltene Edelsteine und kostbare Güter in verschiedenen Ländern verkauft und wiederkehrend das Kleinkönigreich Raja besucht.
Seine Stimme wird im japanischen Original von Subaru Kimura gesprochen.
Offiziell wird er in Werbematerialien gern als „mysteriöser Händler“ oder „exzentrischer, eigenwilliger Händler“ bezeichnet.
Hinter seiner höflichen Fassade verbirgt sich ein raffinierter, sadistischer Dämon, der Leid und Tragödien aktiv inszeniert.
Sein ganzes Tun steht im Schatten des Vertragsspiels zwischen Violette und den aufeinanderfolgenden Königinnen von Raja.
Ausgangssituation in Raja
Lacua reist häufig nach Raja und hat sich dort das Vertrauen des Kanzlers Mobuji erarbeitet.
Als Rimuru Tempest und seine Gefährten nach Raja kommen und beginnen, die Probleme des Landes zu lösen, gerät Lacua in Panik, weil seine lang vorbereitete Bühne zu zerbrechen droht.
Raja ist von einem verfluchten See, einer toxischen Seuche und politischen Spannungen mit dem Nachbarland geplagt.
Im Hintergrund war es Lacua, der diese Katastrophen immer wieder anheizte, um die Königin in die Enge zu treiben.
Begegnung mit Hiiro
In der mittleren Phase des Films taucht Lacua auf, als sich abzeichnet, dass Raja auf dem Weg der Besserung ist.
Er beobachtet die Entwicklung verärgert und plant, die Situation radikal zu drehen.
Er tritt vor den Krieger Hiiro, der sich verzweifelt um Königin Towa sorgt, deren Körper von einem Fluchgift zerfressen wird.
Lacua bietet ihm scheinbar selbstlos eine Lösung an: ein geheimes Ritual, bei dem Towas Seele in Hiiros Körper übertragen werden soll.
Hiiro ist bereit, sein eigenes Leben zu opfern, um Towa zu retten.
Dieses selbstaufopfernde Motiv rührt Lacua „zutiefst“ – zumindest behauptet er das – und er nutzt diese Emotion, um Hiiro noch stärker zu manipulieren.
Einsatz der „Verfluchten Sphäre“
Um angeblich die Erfolgschancen des Rituals zu erhöhen, gibt Lacua Hiiro ein geheimnisvolles Artefakt zu schlucken: die Violette Fesselkugel (Cursed Orb).
Tatsächlich handelt es sich um eine Kugel, die mit mächtigen Flüchen durchtränkt ist und die den Träger enorm stärkt, aber seine Vernunft raubt.
Im Bergwerk unter Raja bringt Lacua das Ritual in Gang – jedoch ist alles eine Lüge.
Er offenbart Hiiro schließlich, dass es nie eine Seelenübertragung geben sollte.
Mit einem Beschwörungsruf löst Lacua die wahre Kraft der Violetten Fesselkugel aus.
Hiiro wird in ein „Wut-Ungeheuer“ verwandelt – einen „verrückten Dämonenkrieger“, dessen Verstand vom Fluch gefressen wird.
Lacua schürt Hiiros negativen Emotionen weiter und lässt ihn vollkommen durchdrehen.
Währenddessen versucht er, Towa dazu zu bringen, die Macht ihrer Krone einzusetzen, um Hiiro aufzuhalten – genau der Einsatz, den er erzwingen wollte.
Entlarvung und Flucht
Sein Plan, Towa zur Anwendung des magischen Diadems zu zwingen, scheitert durch das Eingreifen von Rimuru Tempest und seinen Verbündeten.
Die Gruppe bringt die Situation unter Kontrolle, bevor Towa das Artefakt in dem von Lacua gewünschten Maße einsetzen kann.
Lacua sieht seine Pläne zusammenbrechen und ergreift die Flucht.
Auf der Flucht setzt er Magiekugeln ein, also konzentrierte magische Geschosse, die Rimuru aber mühelos neutralisiert.
Sein Komplize Chikuan, der als elfischer Hofarzt in Raja eingeschleust war, eilt zur Hilfe.
Doch Chikuan wird von Ranga in einem Augenblick vernichtet, wodurch Lacua noch weiter isoliert wird.
Lacua wird schließlich gestellt und sieht sich gezwungen, selbst mit einem violett leuchtenden Klingen-Konstrukt zu kämpfen.
Im Schwertkampf unterliegt er Rimuru deutlich; seine Lichtklinge zerbricht, und er findet sich mit einer Klinge an seinem Hals wieder.
Bruch mit Violette
Trotz seiner aussichtslosen Lage droht Lacua Rimuru noch damit, dass sein „Herr“ eine Tötung nicht dulden werde.
In diesem Moment erreicht ihn aber die mentale Botschaft seiner Meisterin Violette.
Violette hatte stets Wert auf einen fairen, ausgeglichenen Vertrag mit Raja gelegt.
Als sie erfährt, dass Lacua eigenmächtig und massiv eingegriffen hat, reagiert sie mit Zorn und Verachtung.
Sie lässt Lacuas Ausreden ins Leere laufen und bezeichnet ihn sinngemäß als nutzlos.
Sie fordert ihn auf, für seine Regelverstöße selbst die Verantwortung zu übernehmen und entzieht ihm damit faktisch ihren Schutz.
Diese Ablehnung stürzt Lacua in Verzweiflung.
Sein Traum, eines Tages als engster Vertrauter an Violettes Seite zu stehen, zerplatzt in einem Moment.
Letzte Verzweiflungstat und Tod
Ohne Unterstützung seines Herrn beschließt Lacua, wenigstens alles mit in den Abgrund zu reißen.
Er verschlingt selbst eine Violette Fesselkugel und erzwingt eine letzte, selbstzerstörerische Verwandlung.
Dabei zieht er zusätzlich Energie aus seinen untergeordneten Dämonen, die als generäle in den Körpern von Offizieren des Nachbarstaates von Raja gesteckt hatten.
Mit dieser gebündelten Macht entfesselt er den Zauber „Flammen der Vernichtung“ (Nuclear Flame) – eine Explosion, die alles in Raja und Rimuru auslöschen soll.
Sein Körper zerreißt durch die ungeheure Energie, und die Vernichtungsflammen breiten sich wie eine atomare Explosion aus.
Allerdings absorbiert Rimurus ultimative Fähigkeit „König der Völlerei“ die gesamte Energie dieser Explosion.
Der Angriff versandet vollständig in Rimurus Fähigkeit, und Lacua kommt dabei endgültig ums Leben.
Sein großer Plan, Ruhm und Aufstieg durch Chaos und Tragödie zu erlangen, endet in einer abrupten, selbstverschuldeten Auslöschung.
Dämonischer Ursprung und Auftrag
Lacua ist ein „Violetter Dämon“, der vor Jahrhunderten von Violette als Beobachter nach Raja geschickt wurde.
Seine Aufgabe war es, den Vertrag zu überwachen, den die erste Königin von Raja mit Violette geschlossen hatte.
Der Vertrag sah vor, dass die Königin mithilfe eines magischen Diadems ihr Land bereichern durfte.
Im Gegenzug nahm sie einen Fluch in ihren eigenen Körper auf, und sobald dieser Fluch sie vollständig verzehrt hatte, sollte sie als Gefäß für Violette dienen.
Lacua stellte sich vor, dass je mehr die Königinnen litten, desto mehr Freude würde Violette empfinden.
In dieser Überzeugung begann er, weit über seinen eigentlichen Beobachterposten hinauszugehen.
Manipulation über Generationen
Zusammen mit dem ebenfalls violetten Dämon Chikuan schmiedete Lacua über viele Generationen Intrigen.
Beide unterminierten die Gesundheit und die seelische Stabilität der jeweils herrschenden Königinnen.
Der giftige See von Raja, aus dem tödliche Miasmen emporsteigen, ist das Ergebnis von Lacuas heimlicher Eingriffe.
Er vergiftete den See sogar ein zweites Mal, als Rimurus Einfluss die ursprüngliche Krise zu entschärfen drohte, und verstärkte das Gift so, dass es sogar dämonische Schwaden erzeugte.
Zusätzlich manipulierte Lacua das Nachbarland, indem er falsche Informationen verbreitete und so wiederkehrende Invasionen gegen Raja provozierte.
Diese Angriffe sollten Raja schwächen und die Königinnnen in Verzweiflung treiben.
Chikuan wiederum agierte als Arzt am Hof und schwächte die Lebenskraft der Königin systematisch.
Dadurch verlor sie zunehmend die Fähigkeit, sich gegen den Fluch der Krone zu wehren und wurde leichter zu manipulieren.
Seelenritual als Lüge
Die angebliche Seelenübertragung zwischen Towa und Hiiro war von Beginn an eine komplette Erfindung.
Lacua nutzte Hiiros Liebe und Opferbereitschaft, um ihn in die Falle zu locken und ihn als Waffenplattform für die Violette Fesselkugel zu missbrauchen.
In Wahrheit ging es Lacua nur darum, eine Tragödie zu erzeugen, die Towa psychisch bricht.
Er wollte sie in eine Situation treiben, in der sie aus Verzweiflung die volle Macht des Diadems entfesselt, damit Violette erscheinen und profitieren könnte – und er selbst als verdienstvoller Diener glänzen würde.
Lacua präsentiert sich nach außen als überaus höflicher, unterwürfiger und zuverlässiger Händler.
Er spricht in formellem Ton, zeigt sich hilfsbereit und wirkt für Außenstehende pflichtbewusst und respektvoll.
Hinter dieser Fassade ist er ein genuin grausamer Dämon, der Leid und Negativität aktiv sucht.
Er liebt es, Menschen zu täuschen, und verspottet seine Opfer genüsslich, sobald sie in der Falle sitzen.
Sein Motto lässt sich sinngemäß mit „Was wirklich zählt, sind Chaos und Tragödie“ zusammenfassen.
Er empfindet echtes Gefallen daran, „schöne, traurige Szenen“ zu beobachten, in denen Opferbereitschaft und Verzweiflung aufeinandertreffen.
Gleichzeitig ist Lacua emotional sehr expressiv und theatralisch.
Er reagiert übertrieben, gestikuliert viel und verhält sich häufig wie ein Schauspieler, der auf einer Bühne steht.
Diese überdrehte Art sorgt dafür, dass er trotz seiner Bosheit eine gewisse komische Note hat.
So passiert es ihm etwa, dass er während einer wilden Verfolgungsjagd mit Rimuru in einem Minenwagen schlicht durch Unachtsamkeit in einen Lavasee stürzt.
Seine Loyalität zu Violette ist aufrichtig und tief.
Über Jahrhunderte arbeitete er in Raja, immer mit dem Traum, irgendwann als offizieller, hochrangiger Leibdiener seiner Herrin anerkannt zu werden.
Gerade deshalb wirkt sein Ende besonders bitter.
Er überschreitet aus übersteigertem Eifer seine Befugnisse und wird genau dafür von Violette brüsk fallen gelassen – eine tragische Ironie seiner gesamten Existenz.
Allgemeine Kampffähigkeiten
Lacuas wichtigste Standardattacke sind magische Geschosse, komprimierte Magiekugeln, die er auf Gegner abfeuert.
Diese Angriffe reichen, um gewöhnliche Gegner ernsthaft zu gefährden, sind aber gegen Extremgegner wie Rimuru praktisch wirkungslos.
Als Waffe nutzt Lacua eine besondere Konstruktion aus violettem Licht.
Im Normalzustand ist diese Waffe ein kleiner, diamantförmiger Kristall.
Zerdrückt Lacua diesen Kristall in seiner Hand, formt er sich zu einem leuchtenden Schwert aus Energie.
Im Duell mit Rimuru wird diese Klinge jedoch ohne größere Mühe zerstört, was Lacuas Unterlegenheit unterstreicht.
Laut einem Interview des Originalautors wurde Lacua irgendwann in der Vergangenheit von einer unbekannten Partei mit einem wahren Namen versehen.
Durch diese Namensgebung hat er einen körperlichen „Avatar“ erhalten und die Rangstufe eines „Dämonenfürsten“ erreicht.
In Bezug auf reine Stärke soll Lacua damit sogar stärker sein als Clayman.
Im Film selbst kommt diese Stärke jedoch kaum zur Geltung, da Rimuru ihn in kürzester Zeit besiegt – was Lacua rückblickend zu einem eher „bedauernswerten Dämon“ macht.
Violette Fesselkugel (Cursed Orb)
Die Violette Fesselkugel ist ein schwer verfluchtes Juwel, das gezielt von Lacua eingesetzt wird.
In ihr sind Mächtige Flüche konzentriert, die dem Träger gewaltige Kraft verleihen, aber dessen Verstand korrumpieren.
Wenn Lacua den Auslöserbefehl ruft, explodiert die Fesselkugel im übertragenen Sinn im Inneren ihres Trägers.
Hiiro wird dadurch zu einem „Wut-Dämon“, einem unkontrollierbaren Berserker, der nur noch von negativen Gefühlen gesteuert wird.
Die Fesselkugel ist ein klassisches, verbotenenes Artefakt mit hohem Risiko.
Lacua setzt sie sowohl als Kontrollinstrument für Hiiro als auch in seiner letzten, selbstzerstörerischen Attacke ein, als er die Nuclear Flame auslöst.
Flammen der Vernichtung (Nuclear Flame)
Die Flammen der Vernichtung sind ein extrem zerstörerischer Zauber mit enormem Energiegehalt.
Lacua kanalisiert dazu die Macht der Fesselkugel sowie die Energie seiner untergebenen Dämonen, die in Offizierskörpern des Nachbarreiches stecken.
Der Zauber manifestiert sich als gewaltige Explosion, die einem magischen Atomschlag ähnelt.
Sie würde im Normalfall Landstriche verwüsten, Städte ausradieren und fast jeden Organismus auslöschen.
Allerdings prallt dieser Angriff vollständig an Rimurus ultimativer Fähigkeit „König der Völlerei“ ab.
Rimuru verschlingt die gesamte Energie, sodass in der Realität kein Schaden entsteht – Lacua zahlt allein mit seinem Leben.
Chikuan
Chikuan ist ein weiterer violetter Dämon, der eng mit Lacua kooperiert.
Er tarnt sich als elfischer Hofarzt im Königreich Raja und untergräbt dort schleichend die Gesundheit der Königin.
Sein spezieller Auftrag besteht darin, Towas Lebenskraft zu schwächen, sodass sie dem Fluch der Krone immer weniger entgegensetzen kann.
Dadurch sollten Lacuas Manipulationen leichter greifen und die Königin schneller an die Grenzen ihrer Belastbarkeit kommen.
Ob Chikuan formell Lacuas Untergebener oder eher ein gleichrangiger Partner ist, bleibt unklar.
Im Film erscheint er jedoch eindeutig als Teil von Lacuas Verschwörung.
Bei der Konfrontation mit Rimurus Gruppe versucht Chikuan, Lacua zu unterstützen.
Ranga tötet ihn jedoch unmittelbar, sodass er kaum zur Geltung kommt.
Dämonengeneräle im Nachbarreich
Zusätzlich zu Chikuan hat Lacua mehrere Dämonen als Generäle in den Nachbarstaat von Raja eingeschleust.
Diese Dämonen übernehmen die Körper hoher Offiziere und führen im Auftrag Lacuas wiederholt Invasionen gegen Raja.
Diese Angriffe sollen Raja destabilisieren, Ressourcen binden und den Druck auf die Königin erhöhen.
Die Generäle sind körperlich stark und jeweils auf unterschiedliche Kampfweisen spezialisiert, werden aber schließlich von Rimurus Gefährten besiegt.
General A:
Ein glatzköpfiger, mittelalter Mann mit Bart an Mund und Kinn, der mit bloßen Fäusten kämpft.
Er wird von Shions Großschwert in zwei Hälften gespalten und getötet.
General B:
Ein kräftiger Mann mittleren Alters mit Bürstenhaarschnitt und Schnurrbart, bewaffnet mit einem Langschwert.
Es wird angedeutet, dass er derjenige ist, der zuvor einen Blitz auf Geld schleuderte; letztlich wird er von Gabirus „Wirbelspeer-Strudelangriff“ getötet.
General C:
Ein älterer Mann mit zusammengebundenen Haaren, der mit Telekinese Ziegelsteine des Schlosses auf Gegner schleudert.
Souei schneidet ihn mit seinen klebrigen Stahlfäden in Stücke.
Vierter General (namenlos):
Ein Mann mit Irokesenfrisur und Schnurrbart, der als einziger keine Sprecherangabe und keine Nennung im Abspann erhält.
Er wird von Hakurou mit einem diagonalen Hüftschlag tödlich getroffen.
In seiner letzten Attacke absorbiert Lacua die Kraft der besetzten Körper dieser Generäle.
Dadurch steigert er die Zerstörungskraft seiner Nuclear Flame, was aber letztlich wirkungslos bleibt.
Entstehung und Bewerbung
Lacua wurde speziell für den Film „That Time I Got Reincarnated as a Slime – The Movie: Scarlet Bond“ geschaffen.
Er taucht weder in der ursprünglichen Romanvorlage noch in der regulären TV-Animehandlung auf.
In Trailern und Werbematerialien wurde er häufig als „mysteriöser Händler mit starker Persönlichkeit“ vorgestellt.
Seine ambivalente Art – höflich, doch offenkundig zwielichtig – sollte schon früh Interesse beim Publikum wecken.
Seiyuu Subaru Kimura verleiht Lacua eine sehr markante, ausdrucksstarke Stimme.
Seine Performance gilt als ein zentraler Grund für die Popularität der Figur innerhalb des Films.
Rezeption
Die Produktionsteams und Sprecherkollegen äußerten sich mehrfach positiv über Lacua.
Besonders seine Mischung aus Boshaftigkeit, Theatralik und komischem Timing wurde hervorgehoben.
In einem Interview im Booklet der Blu-ray-Ausgabe sagte der Originalautor sinngemäß, dass Subaru Kimura so gut gespielt habe, dass er Lacua im Nachhinein gern noch mehr Text gegeben hätte.
Auch in anderen Interviews zu „Scarlet Bond“ wurde Lacua öfter als heimlicher „Lieblingscharakter“ des Films genannt.
Bei einer Blu-ray-Release-Veranstaltung in einem großen Anime-Fachgeschäft wurde Lacua ebenfalls thematisiert.
Die Sprecherin von Violette erwähnte später scherzhaft in einem Social-Media-Post, wie oft während der Veranstaltung der Name „Lacua“ gefallen sei und spielte damit auf seine markante Präsenz an.
In einem späteren Szenario-Event im Smartphone-Spiel „That Time I Got Reincarnated as a Slime: Die Legende von Dämonenkönig und Drache“ lässt Violette sich über einen misslungenen Untergebenen aus.
Ihre vagen Aussagen wie „Ich weiß gar nicht mehr genau, seit wann er mir dient“ legen nahe, dass sie damit auf Lacua anspielt und so seine Rolle noch einmal indirekt bestätigt.
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