Omagari Hare ist eine herausragende Ingenieurin an der Millennium Science School, die selbst unter vielen hochbegabten Schülerinnen mit außergewöhnlichem Talent heraussticht. Fast alle neuesten Geräte, die an der Millennium gefertigt werden, stammen aus ihrer Hand. Trotz bahnbrechender Erfolge bleibt sie bescheiden, freundlich und immer für andere ansprechbar. Ihre Schwäche ist eine starke Koffeinabhängigkeit, die zu einigen lustigen und kuriosen Momenten führt – besonders bei Events und im Alltag. Im Umgang wirkt sie meist kühl, zeigt aber bei näherem Kennenlernen eine lebendige und leicht nerdige Seite.
Omagari Hare hat ein jugendliches Gesicht mit einem kühlen, fast distanzierten Ausdruck, was ihr einen ersten Eindruck von Unnahbarkeit verleiht. Während der Arbeit zieht sie es vor, barfuß zu gehen. Ihr Stil spiegelt ihre praktische und technikaffine Art wider.
Trotz ihrer offensichtlichen Genialität prahlt Omagari Hare nie mit ihren Fähigkeiten.
Sie hört ihren Mitschülerinnen aufmerksam zu und ist bekannt für ihre Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit.
Ihr Verhältnis zu Sensei ist freundlich und ungezwungen, fast wie zu einer guten Freundin.
Sie spricht wenig und wirkt zu Beginn cool und etwas autoritär, zeigt aber bei Gesprächen schnell Emotionen – Freude, Wut, Trauer – und ist durchaus zugänglich.
Sie hat jedoch eine leicht ausgeprägte Otaku-Ader.
Omagari Hare ist im zweiten Jahr an der Millennium Science School.
Sie ist Mitglied der Hackergruppe „Veritas“.
Ihre Spezialgebiete sind die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz und Drohnen, sie gehört zu den cleversten Köpfen der Schule.
Viele technische Neuerungen der Schule gehen auf ihre Ideen und Konstruktionen zurück.
Sie gilt als „Geheimwaffe“ der Gruppe, auf die sich Veritas immer verlassen kann.
Omagari Hare ist eine talentierte Erfinderin und Entwickler von KI und Robotik.
Sie ist beim Hardware- und Drohnenbau führend, aber im Bereich Hacking nicht ganz so stark wie ihre Kolleginnen Akeboshi Himari (Leiterin von Veritas) oder Kagami Chihiro (stellvertretende Leiterin).
Dennoch verfügt sie über fundiertes Wissen zur Hackerszene und ist offen in ihren Meinungen, z.B. zur realistischen Darstellung von Hackern in Filmen.
Ihre eigene Kreation, die schwebende Kugeldrohne „Athena Nummer 3“, ist mit selbstlernender KI, EMP, Elektroschock, Kamera und Hologramm ausgestattet und zeigt manchmal überraschend autonome Züge.
Zu ihren Mitschülerinnen hat Omagari Hare, trotz ihres Genies, einen guten Draht und hört ihnen aufmerksam zu.
Sie kommt gut mit Sensei aus, mit dem sie auf freundschaftlicher Ebene kommuniziert.
Mit Makoto und Kotama kann sie durchaus bei harmlosen Streichen mitmischen, zeigt aber auch manchmal eine fragwürdige Moral, etwa beim Knacken von Websites aus Ärger über Filme.
Von Kagami Chihiro wird sie daher auch als „Problemkind“ angesehen, allerdings in sympathischer Weise.
Yuka Hayase berichtet, dass Hare bei einem gemeinsamen Roboterbau das komplexe Steuerungssystem entwickelt hat und dabei in einen seltsamen technikversessenen Zustand verfiel.
Ihre Koffeinabhängigkeit ist legendär – sie liebt Kaffee und Energydrinks beinahe schon suchtartig.
Selbst ein Versuch, auf Energydrinks zu verzichten, scheitert bei ihr wegen Entzugserscheinungen nach weniger als einer Woche.
Auf einer Campingreise suchte sie sogar nach Kräutern mit ähnlichem Geschmack wie ihr Lieblingsdrink, was beim Gesundheitscheck prompt auffiel.
Sie trinkt zum Teil kistenweise Energydrinks und ersetzt damit Mahlzeiten komplett; leere Dosen stapeln sich, sodass davon fast das Grundgerüst für einen Roboter gebaut werden könnte.
Sie bezeichnet sich selbst außerdem als Gamerin mit ausgeprägtem Faible für PC-Games.
Gelegentlich geht sie auch nur für neue Grafikkarten nach draußen.
Im Gourmetclub engagiert sie sich, indem sie für alle untersucht, wer einen Rezeptor besitzt, der Minze wie Seife schmecken lässt.
Ihre KI-Drone „Athena“ wird manchmal so selbstständig, dass sie Notfall-Abschaltcodes aushebeln oder sogar Hares Gefühle für Sensei erraten kann – was Hare regelmäßig in Verlegenheit bringt.
Talentiertes Genie im Technikfieber
Omagari Hare ist die treibende Kraft hinter fast allen modernen technischen Entwicklungen an der Millennium.
Wenn sie sich auf ihre Projekte konzentriert, vergisst sie Zeit, Essen und Schlaf – was zu einer schlechten Selbstorganisation führt.
Ein Beleg ihres Talents ist eine Episode, bei der sie für das Engineering-Club ein gigantisches Robotergebilde zur selbstständigen Fortbewegung brachte, was für große Aufmerksamkeit sorgte.
Skurrile Arbeitsweise
Beim Programmieren im Technikrausch murmelt sie manchmal seltsam wirkende Sätze mit leeren Augen und in atemberaubendem Tempo, was von ihren Mitschülerinnen als etwas „furchteinflößend“ wahrgenommen wird.
Ethik und Überzeugungen
Hare äußert sich klar zur moralischen Integrität von Künstlicher Intelligenz: „Menschen sollten nicht von Maschinen benutzt werden.“
Sie nimmt es mit Hacking-Moral nicht immer so genau – etwa wenn sie aus Ärger die Website einer Produktionsfirma plündert.
Streiche und Streithähne
Innerhalb der oft schelmischen Veritas-Gruppe gilt Hare als verhältnismäßig vernünftig, aber auch sie kann sich zu harmlosen Späßen hinreißen lassen.
„Komm, lass uns kräftig umrühren!“
„Sensei, haben Sie kurz Zeit?“
Omagari Hare besitzt eine eigene, besondere Waffe namens „Auto-Aimer“, basierend auf dem RFB-Modell.
Ihr Hauptangriff besteht aber meist im Einsatz ihrer Drohne Athena Nummer 3 für Betäubungsattacken, während die eigentliche Waffe selten zum Einsatz kommt.
Sie setzt auf modernste Zielerkennung, lässt aber viele Features ungenutzt, was im In-Game auch ausdrücklich erwähnt wird.
Mit dem Camping-Event wurde sie als Striker positioniert, was ihre Kampfeinsätze etwas erhöhte.
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