Hiiragi war einst eine Beschützerin des Berges, wurde jedoch von Menschen gefangen genommen und als Wächterin eines Lagers versiegelt. In ihrer Jugend traf sie auf Shuuichi Natori, der ihr half, eine Verletzung an seiner rechten Hand zu verbinden – eine Erinnerung, die Hiiragi sehr schätzt. Später plante sie, sich ihm freiwillig zur Verfügung zu stellen, um ihm Ruhm als Youkai-Jäger zu verschaffen. Doch Natori beabsichtigte nie, sie tatsächlich zu töten, sondern wollte sie aus ihrem Fluch befreien. Dank der Hilfe von Takashi Natsume und Madara überlebte sie und wurde aus dem Bann erlöst. Anschließend entschied sich Hiiragi, Natoris Shiki zu werden und ihn als ihren "Meister" zu verehren. Obwohl sie wenig spricht und Gefühle selten zeigt, sorgt sie auf ihre eigene Art für Natsume und zeigt manchmal unbewusst grenzüberschreitendes Verhalten. Ihr Debüt hatte sie in Band 2, Kapitel 7 des Mangas sowie in Folge 9 der ersten Anime-Staffel.
Hiiragi trägt stets ein langes Schwert auf dem Rücken, das sie als Waffe einsetzt. Ihr Gesicht ist oft von einer Maske verdeckt, die nach ihrer Befreiung einen Riss auf der rechten oberen Seite zeigt.
Hiiragi zeichnet sich durch ihre Schweigsamkeit und ihre ernste, fast stoische Art aus. Gefühle zeigt sie kaum, dennoch liegt ihr das Wohlergehen ihrer Verbündeten am Herzen. Oft handelt sie zielstrebig, aber ihre zurückhaltende Art führt dazu, dass sie gelegentlich unbewusst Grenzen überschreitet, speziell im Umgang mit Takashi Natsume.
Früher war Hiiragi eine mächtige Wächterin eines Berges. Aufgrund ihres Wesens wurde sie jedoch von Menschen gefangen genommen und als Schutzgeist für einen Lagerraum festgesetzt.
Hiiragi ist eine geschickte Schwertkämpferin. Das Schwert auf ihrem Rücken setzt sie effektiv zur Verteidigung ein. Sie beherrscht zudem Zauber gegen böse Einflüsse und kann magische Schutzzeichen malen, wie sie es häufig auf Natsumes linkem Arm tut.
Hiiragi verbindet eine besondere Beziehung zu Shuuichi Natori. Ihr erster Kontakt entstand, als dieser ihr half, eine Wunde zu verbinden. Seit ihrer Befreiung ist sie ihm als Shiki loyal ergeben und nennt ihn liebevoll „Meister“. Mit Takashi Natsume pflegt sie eine komplizierte, aber fürsorgliche Beziehung, die oftmals von schroffen, aber gut gemeinten Gesten geprägt ist. Auch zu Madara besteht eine lockere Verbundenheit.
Hiiragis unbeabsichtigte „umgekehrte Belästigungen“ sind legendär. So erscheint sie zum Beispiel plötzlich, während Natsume badet, oder versucht, ihm für magische Schutzzeichen die Kleidung auszuziehen – was jedes Mal zu lustigen, peinlichen Momenten führt.
Begegnung mit Shuuichi Natori
Hiiragi trifft in ihrer Kindheit auf Shuuichi Natori und verbindet dessen verletzte rechte Hand. Diese Geste bleibt ihr tief im Herzen.
Ihre Gefangenschaft und Befreiung
Durch Verrat der Menschen wird sie als Wächterin eines Lagerraums versiegelt. Jahre später bietet sie sich Shuuichi freiwillig als Beute an, damit er sich als Exorzist profilieren kann.
Der Befreiungsplan
Shuuichi Natori jedoch strebt ihre tatsächliche Vernichtung nicht an. Stattdessen möchte er sie nur soweit verwunden, dass sie durch Scheintod und schwerste Verletzungen von ihrem Fluch erlöst wird.
Hilfe von Takashi Natsume und Madara
Mit der Unterstützung von Takashi Natsume und Madara gelingt es, Hiiragi das Leben zu retten und die magische Bindung zu lösen.
Ein neues Leben als Shiki
Nach ihrer Rettung entscheidet sich Hiiragi, Natori als Shiki zu dienen. Sie nennt ihn fortan „Meister“ und bleibt stets an seiner Seite.
Alltägliche Missgeschicke und Fürsorge
Hiiragi schreibt Natsume oft schützende Zauberzeichen auf den Arm. Manchmal verursacht sie dabei aus Unbeholfenheit peinliche Zwischenfälle, was ihr gelegentlich Strafen von Natsume einbringt – wie eine Dusche heißes Wasser oder einen Reflexschlag.
In einer Umfrage des Magazins LaLa im November 2018 belegte Hiiragi den 10. Platz bei der Beliebtheit der Charaktere.
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