Die jüngere Schwester von Shun Tokinoya ist seit einem Unfall vor drei Jahren nicht mehr in der Lage zu gehen.
Während Shun Tokinoya wegen seines Nebenjobs nicht nach Hause kommt, fühlt sie sich einsam und lehnt eine Rehabilitation in einem weit entfernten Krankenhaus ab, da sie glaubt, dies würde die Distanz zu ihrem Bruder vergrößern.
Tatsächlich wird später offenbart, dass die eigentliche Ursache ihrer starken Gehbehinderung psychischer Natur ist und aus ihrer heftigen Bruderbindung resultiert – dem Gefühl der Einsamkeit, weil Shun Tokinoya ihr keine Aufmerksamkeit schenkt.
Schließlich geraten sie in Streit über die Frage, ob sie sich in das Krankenhaus einweisen lässt oder nicht, und sie wetten: „Wenn ich beim Turnier gewinne, gehe ich ins Krankenhaus; wenn ich verliere, werden wir uns nie wiedersehen.“
Im Turnier gerät die Schwester in Rückstand, aber aus Angst, ihren Bruder eines Tages nie wiederzusehen, bemüht sie sich verzweifelt und schafft es, sich selbstständig aufzurichten.
Anschließend sendet sie Shun Tokinoya via Videoanruf leidenschaftliche Nachrichten.
Als Shun Tokinoya im Turnier gewinnt, hält die Schwester ihr Versprechen, lässt sich ins Krankenhaus einweisen und beginnt mit der Rehabilitation.
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