Ikuko Onabuta ist eine fiktive Figur aus der Nukitashi‑Reihe und gehört dort zu den wichtigsten Kämpferinnen; sie ist zunächst Nebenfigur in der Route von Misaki Hotori und später eine der Hauptheldinnen in Nukitashi 2.
Name: Ikuko Onabuta
Geschlecht: Weiblich
Geburtstag: 17. September
Blutgruppe: B
Körpergröße: 159 cm
Körpermaße: 85 / 60 / 80
Sie ist Schülerin an der Mizunotsuki‑Akademie im A‑Zweig, Klasse 2‑3.
In Nukitashi 2 befindet sie sich zeitweise in der Oberstufe bzw. im Spezialschnellkurs.
Ikuko tritt in Nukitashi zuerst als Nebenfigur im Handlungsstrang von Misaki Hotori auf.
In Nukitashi 2 wird sie zu einer der zentralen Protagonistinnen mit eigener Route.
Sie ist Anführerin der Ersten Kompanie der Spezialeinheit SS, auch „Strike Force“ genannt, und damit offiziell die Kämpferin mit der höchsten Einzelkampfkraft.
Sie gehört zur „SS Big Three“ und ihre Kennnummer im SS‑System lautet A‑1.
Ikuko ist für ihre extrem freizügige Kleidung, ihre Kampfstärke und ihren unersättlichen, offen zur Schau gestellten Sexualtrieb bekannt.
Gleichzeitig ist sie überraschend empathisch, organisiert und in der Lage, die Stimmung in der Gruppe gut zu lesen.
Ikuko ist ein klassischer Kampfsuchttyp: Sie akzeptiert niemanden, der stärker ist als sie, und ist ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen.
Sie ist laut, ungestüm, chaotisch und denkt – zumindest nach außen – fast ausschließlich an Sex.
Trotz ihres Images als hemmungslose Nymphomanin lehnt sie Sexangebote durchaus auch ab.
Dafür wird sie innerhalb der SS von Rei Tadasugawa gerügt, weil die SS eigentlich „nicht wählerisch“ sein soll.
Ikuko neigt zum Faulenzen und versucht oft, sich vor Arbeit zu drücken, obwohl sie ihre Aufgaben grundsätzlich sehr gut erledigt.
Innerhalb der SS gilt sie als jemand, der „den Raum lesen“ kann und sich tatsächlich viele Gedanken um andere macht.
Sie kann gut lernen, auch wenn sie nicht das akademische Niveau von Tōka Reizeiin erreicht.
Vom Typ her ist sie eher eine intuitive „Naturbegabung“, die viele Dinge im ersten Versuch versteht.
Optisch fällt Ikuko vor allem durch den extrem hohen Grad an Freizügigkeit auf.
Egal, was sie trägt – die Stofffläche ist minimal, und in der Regel trägt sie nicht einmal Unterwäsche.
Sie führt ständig ein Katana mit sich, bei dem die Schneide aus Sicherheitsgründen nach innen gekehrt ist, ein Unterdrückungs‑Schwert für nicht‑tödlichen Einsatz.
Trotzdem liegen ihre wahren Stärken im Bodenkampf und in Halte‑ und Würgetechniken, während das Schwert eher Ergänzung ist.
Ihr blaues, halblanges Haar ist stark gewellt und ihr größter körperlicher Komplex.
Sie steht deshalb früh auf, um ihr Haar zu pflegen und zu stylen, und hasst es, wenn jemand ihre Frisur anfasst.
Innerhalb der Schule gehört sie dem Sittenkomitee an.
Ihre Outfits betonen meist stark ihren Oberkörper.
Ikuko stammt aus Nagasaki und ist in einer traditionellen, strengen Schwertkampffamilie geboren.
Ihre Familie betreibt ein Dojo für den Onabuta‑Stil, eine alte Schwertkampfschule, deren Ziel eine „Ein‑gegen‑Tausend“-Kampffähigkeit ist.
Die Familie Onabuta ist paradoxerweise eine Linie, in der fast nur Jungen geboren werden.
Nach der Tradition darf der Schwertstil ausschließlich an männliche Nachkommen weitergegeben werden.
Als Ikuko geboren wurde – als erstes Mädchen seit Langem – wurde sie zunächst als „Prinzessin des Hauses“ liebevoll verwöhnt und hatte mit Schwertkampf nichts zu tun.
Drei Jahre später wurde ihre Mutter erneut schwanger und erwartete einen Sohn, der als legitimer Erbe der Schwertschule vorgesehen war.
Kurz vor der Geburt verschlechterte sich der Zustand der Mutter plötzlich.
Mutter und ungeborenes Kind starben an den Komplikationen, was die stark blutlinienfixierte Familie in eine Krise stürzte.
Die Onabuta‑Familie war so altmodisch und starr, dass niemand als Ersatz für die verstorbene Mutter akzeptiert wurde.
Auch Adoption wurde strikt abgelehnt und selbst verwandte Seitenlinien hatten sich wegen dieser rückständigen Haltung längst abgewandt.
In dieser Situation kam Ikukos Vater auf die Idee, Ikuko als männlichen Erben zu „deklarieren“.
Von da an musste sie sowohl zu Hause als auch außerhalb als kurzhaariger Junge namens „Iku“ leben.
Ihr Vater und ihr Großvater, die sie zuvor verwöhnt hatten, behandelten sie nun extrem hart.
Es kam regelmäßig zu Beschimpfungen, körperlicher Gewalt und nahezu folterähnlichen Trai
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