Bellion ist ein mächtiger Dämon der Dämonenclans und Anführer der Gruppe „Schwarze Sechs Ritter“, der wegen seiner enormen Magie und Gefährlichkeit gefürchtet und schließlich von den Himmelsflügeln versiegelt wurde.
Er versucht, den Dämonenclan mit der Macht eines wiedererweckten Indura zu beherrschen und hegt einen tiefen Groll gegen Meliodas, weil dieser ihn nicht in die Zehn Gebote aufgenommen hat.
Bellion gehört dem Dämonenclan an und steht an der Spitze der „Schwarzen Sechs Ritter“, einer Eliteeinheit, die selbst unter Dämonen als extrem gefährlich gilt.
Seine Macht war so groß, dass die Himmelsflügel ihn als Bedrohung versiegelten, statt ihn nur zu besiegen.
Er ist ehrgeizig, machthungrig und davon besessen, selbst König der Dämonen zu werden.
Sein verletzter Stolz, weil Meliodas ihn nicht in die Zehn Gebote wählte, schlägt in bitteren Hass und Rachsucht um.
Bellion ist bereit, jedes Opfer zu bringen, um sein Ziel zu erreichen – sowohl das seiner Untergebenen als auch letztlich sein eigenes.
Diese Rücksichtslosigkeit zeigt, dass ihm Loyalität nur etwas bedeutet, solange sie seiner Machtsteigerung dient.
Bellion besitzt eine außergewöhnlich starke magische Kraft, die ihn zu einem der gefährlichsten Dämonen seiner Zeit macht.
Seine Präsenz allein reicht aus, um Angst zu verbreiten und ihn zum Objekt von Legenden und Furcht zu machen.
Mit Hilfe eines versiegelten Indura – einer monströsen, extrem mächtigen Dämonengestalt – versucht er, seine Macht ins Grenzenlose zu steigern.
Dass er überhaupt in der Lage ist, Indura zu beeinflussen und zu erwecken, zeigt sein hohes magisches und rituelles Können.
Bellion wurde von den Himmelsflügeln versiegelt, nachdem man seine Kraft als zu gefährlich eingestuft hatte.
Später gelingt es ihm jedoch, den versiegelten Indura wiederzuerwecken.
Um Indura neues Leben einzuhauchen, opfert er die Seelen seiner fünf Untergebenen, die im Kampf gegen die Seven Deadly Sins gefallen waren.
Dieses grausame Ritual macht deutlich, wie weit er für seine Ambitionen geht.
Mit der wiedererstandenen Macht von Indura plant Bellion, König der Dämonen zu werden und sich über den gesamten Dämonenclan zu erheben.
Sein Plan bringt ihn zwangsläufig in direkten Konflikt mit Meliodas und den Seven Deadly Sins.
Im entscheidenden Kampf wird Bellion von Meliodas besiegt.
Anstatt zu fliehen oder aufzugeben, gießt er seine eigene Seele in Indura, um dessen Kraft noch weiter zu steigern, und kommt dabei ums Leben.
Beziehung zu Meliodas
Bellion empfindet tiefen Groll gegen Meliodas, weil dieser ihn nicht in die Zehn Gebote aufgenommen hat.
Für ihn ist diese „Zurückweisung“ ein unverzeihlicher Affront, der seine gesamten Rachepläne anfeuert.
Dieser persönliche Hass mischt sich mit seinem politischen Ziel, König der Dämonen zu werden.
Meliodas ist für ihn sowohl persönlicher Feind als auch das größte Hindernis auf dem Weg zur Macht.
Beziehung zu den Schwarzen Sechs Rittern
Als Anführer der Schwarzen Sechs Ritter steht Bellion über fünf weiteren mächtigen Dämonenkriegern.
Er nutzt ihre Loyalität und ihre Leben als Werkzeuge, um seine eigenen Ziele zu erreichen.
Die Seelen dieser fünf Untergebenen opfert er ohne Zögern, um Indura wiederzubeleben.
Das zeigt, dass seine Gefolgsleute für ihn letztlich nur Mittel zum Zweck sind, nicht Partner auf Augenhöhe.
Beziehung zum Indura und den Himmelsflügeln
Indura ist für Bellion eine ultimative Machtquelle, kein Wesen, das er respektiert.
Sein Umgang mit Indura ist rein instrumentell: Er will dessen monströse Kraft zur eigenen Machtergreifung nutzen.
Die Himmelsflügel sind die Fraktion, die Bellion in der Vergangenheit versiegelt hat.
Dass sie sich gezwungen sahen, ihn zu bannen, verdeutlicht, welche Furcht seine Existenz in der Welt ausgelöst hat.
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