Der Protagonist ist ein 28-jähriger Lehrer für Sozialkunde an einer Mittelschule und soll ein Nachfahre von Nobunaga Oda sein.
Seit seiner Kindheit hat er eine negative Einstellung zu seinem eigenen Namen,
doch man sagt ihm nach, er sei die Wiedergeburt von Nobunaga Oda.
Sein Hobby sind Galgames,
und er träumt davon, seinen idealen Harem zu schaffen,
doch als Lehrer besitzt er ein ausgeprägtes ethisches Bewusstsein.
Bevor er das dreißigste Lebensjahr erreicht, begegnet er sowohl antiken Gegenständen,
die mit Nobunaga Oda in Verbindung stehen, als auch Nachfahren dieses berühmten Kriegsherrn.
Dabei erwacht seine Kraft, Menschen mit unerfüllten Wünschen, die aus Nobunagas Umfeld stammen, herbeirufen zu können.
Um seinen Traum vom Harem zu verwirklichen,
macht er sich auf die Suche nach einer Methode, um die unerfüllten Wünsche von Persönlichkeiten wie Saitō Kichō aufzulösen.
Damit er nicht ungewollt in Kontakt mit Gegenständen aus dem Besitz Nobunagas Oda kommt, trägt er im Alltag stets Handschuhe.
Nobunaga Oda war einst ein Kriegsherr, der kurz davor stand, Japan zu einen,
und seine Seele lebt nun im Protagonisten weiter.
Als er das Schwert „Jitsuyuki Mitsutada“ in die Hand nimmt, erscheint Nobunaga Oda selbst,
und auch Personen wie Saitō Kichō aus seinem Umfeld werden herbeigerufen.
Er versucht, die Hobbys von Nobunaga Oda umzusetzen,
doch er tut dies aus Mitleid mit seinem Nachfahren, dem es an weiblichen Beziehungen mangelt.
Schließlich wird er durch die Überzeugungsarbeit dieser historischen Figuren dazu veranlasst,
zurück in die Vergangenheit zu gehen.
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