Algora Lallau ist eine Figur aus BLEACH mit einem auffälligen Narben auf der Stirn und einem einschüchternden Erscheinungsbild. Er war einer der ehemaligen Leibwächter von Yhwach aus dem Zeitalter des Lichtreiches vor tausend Jahren sowie ein Kollege von Huburt Alexander Kleich. Sein Mut und seine Loyalität machten ihn zu einem geschätzten Mitglied innerhalb der Gruppe. Algora war für seinen vernünftigen Umgang mit seinen Kameraden bekannt. Im Krieg vor tausend Jahren starb er, zeigte jedoch in Rückblicken und Ergänzungsszenen der Anime-Adaption beeindruckende Momente der Tapferkeit und Kameradschaft.
Algora Lallau ist ein großer, kräftig gebauter Mann mit einem markanten Narben auf der Stirn.
Sein Gesichtsausdruck wirkt oft einschüchternd und ernst, während seine Statur ihn als starken Kämpfer kennzeichnet.
Im Vergleich zu einigen seiner Kollegen ist Algora bekannt für seinen besonnenen und zuverlässigen Charakter.
Er versteht es, gute Beziehungen zu anderen Mitgliedern des Leibwächterkorps aufzubauen und zu bewahren.
Über Johann Seydlitz und Nikita äußerte er nur positive Meinungen, während er Huburt Alexander Kleich als „pflegebedürftig“ bezeichnete.
Algora Lallau diente einst als einer von Yhwachs persönlichen Wächtern im ehemaligen Lichtreich, dem Vorläufer des heutigen Sternenritter-Imperiums.
Er war Zeitgenosse von Huburt Alexander Kleich und erlebte die Wahl von Jugram Haschwalth zum rechten Arm Yhwachs, was ihn tief beeindruckte.
In den Anime-Ergänzungsszenen zeigte Algora bemerkenswertes Kampfkönnen.
Er nutzte zwei Einhandäxte als Waffen und demonstrierte fortgeschrittene Quincyana-Techniken wie die „Stillstahl-Rüstung“, um seine Kameraden zu schützen.
Algora hatte als einziger in der Wache zu allen übrigen Mitgliedern ein gutes Verhältnis.
Besonders mit Johann Seydlitz und Nikita verband ihn gegenseitiger Respekt („guter Typ“, „guter Mensch“).
Zu Huburt Alexander Kleich bestand eine kompliziertere Beziehung, mit einigen Vorbehalten bezüglich dessen Wesens.
Im Zeitalter des Lichtreiches
Als Vertrauter von Yhwach stand Algora an dessen Seite im alten Lichtreich.
Er und seine Kollegen waren von der Entscheidung überrascht, den jungen Jugram Haschwalth als Yhwachs rechte Hand zu wählen.
Die Begegnung zwischen Yhwach und Ichibei Hyousube
In der Rückblende zu Episode 632 sowie der 24. Folge von BLEACH: Tausendjähriger Blutkrieg nimmt Algora an der historischen Begegnung zwischen Yhwach und Ichibei Hyousube teil.
Er schützt zusammen mit Huburt Alexander Kleich und anderen Kollegen seine Kameraden mit der Stillstahl-Rüstung, um sie vor den Gottes-Bogenpfeilen, die von Ichibei Hyousube zurückgeworfen wurden, zu bewahren.
Schwarze Familie: Feldzug-Szene
In Episode 38 der Anime-Adaption erhält Algora eine zusätzliche Szene, in der er im Kampf um das Haus der Schwarzen Familie agiert.
Hier zeigt er sein Können mit zwei Einhandäxten im Gefecht.
Tod im Alten Krieg
Im Krieg vor tausend Jahren fiel Algora Lallau im Dienst als Leibwächter von Yhwach.
Im Bonusabschnitt nach dem Abschluss der Kyokkotan-Geschichte erklärt Askin Nakk Le Vaar, dass Algora, Johann Seydlitz, Huburt Alexander Kleich und Nikita Mitglieder des direkten Ehrenwächterkorps von Yhwach waren.
Algora war derjenige, der zu allen im Team den besten Draht hatte.
Im offiziellen Bonusmaterial werden Algoras gute Beziehungen hervorgehoben.
Johann Seydlitz bezeichnete er als „guter Mensch“, Nikita als „guter Typ“, Huburt Alexander Kleich hingegen als jemanden, „um den man sich kümmern muss“.
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