Mari Yuge ist eine talentierte Onmyouji und Mitglied der Zwölf Himmlischen Generäle. Sie ist 24 Jahre alt, arbeitet als eigenständige Exorzistin und trägt den eindrucksvollen Beinamen „Verbindungshime“. Früher bewunderte sie Iwao Miyachi, doch mittlerweile fühlt sie sich von seinen verantwortungslosen Aktionen genervt. Durch intensive Ereignisse innerhalb der Organisation gerät sie mehrfach in schwere Gewissenskonflikte. Im Zentrum der Handlung steht ihre persönliche und berufliche Entwicklung – ein spannendes Wechselspiel aus Wachstum, Loyalität und Selbstzweifeln.
Mari Yuge ist 24 Jahre alt. Sie tritt stets bestimmt auf und trägt die Berufskleidung einer Exorzistin, die ihre Rolle betont.
Sie zeichnet sich durch einen starken Gerechtigkeitssinn und Stolz auf ihren Status als Onmyouji aus.
Ihre Prinzipientreue führt bisweilen dazu, dass sie sich innerlich gegen Autoritätspersonen stellt, wenn ihr Verhalten als unverantwortlich wahrgenommen wird.
Im Umgang mit Iwao Miyachi ärgert sie sich über dessen Spitznamen „Marilyn“ und nennt ihn insgeheim „Bart“.
Mari gehört zu den angesehenen Zwölf Himmlischen Generälen.
Ihr Spezialgebiet ist die Barrierekunst.
Sie hat einen ausgezeichneten Ruf als exzellente Exorzistin und nutzt ihre Fähigkeiten sowohl für den Kampf als auch zur Gefangennahme von Verdächtigen.
Respekt und Frustration gegenüber Miyachi
Früher schaute sie zu Iwao Miyachi auf, ist heute aber oft von ihm enttäuscht.
Trotz Differenzen bleibt eine komplizierte Verbundenheit bestehen.
Zusammenarbeit mit den Generälen
Sie arbeitet regelmäßig mit wichtigen Figuren wie Genji Kurahashi, Miyoshi Tougo und Yamashiro zusammen.
Zu den jüngeren Kollegen wie Suzuka Dairenji sucht sie überwiegend eine Rolle als Ansprechpartnerin und Führungsfigur.
Teilnahme am Krisenmeeting
Vor Kurzem nahm Mari an einer angespannten Sitzung teil, nachdem Douman Ashiya einen Angriff auf die Onmyou-Behörde ankündigte. Dort wurde ihre Entschlossenheit deutlich.
Zusammentreffen mit Miyachi und Verfolgung von Yasuzumi Tsuchimikado
Am Höhepunkt des ersten Teils erhält sie von Genji Kurahashi den Auftrag, gemeinsam mit Miyachi Tsuchimikado Yasuzumi festzusetzen.
Doch Takahiro Tsuchimikado und dessen Verbündete behindern sie, wodurch Yasuzumi entkommt.
Mari bleibt an der Onmyou-Behörde auf Miyachis Befehl, wird aber erneut in einen Angriff verwickelt und stellt sich gemeinsam mit ihm dem Feind.
Verhandlung mit dem Sternenkloster und Suzukas Flucht
Im zweiten Teil begleitet sie auf Kurahashis Weisung Miyoshi Tougo und Yamashiro zu Verhandlungen mit dem Sternenkloster.
Ende Februar fängt sie die flüchtende Suzuka Dairenji mithilfe einer Barriere.
Durch das Eingreifen von Touji Ato gelingt Suzuka und Touji jedoch die Flucht.
Enthüllung durch das Enthüllungsmagazin und Vertrauenskrise
Als „Monatlicher Onmyouji“ Amami Daizens Enthüllungen zur Sprache bringt, ruft das die Zwillingsschwestern der Familie Koutokui auf den Plan.
Mari erfährt mit Miyoshi, Yamashiro und Wakamiya durch ihre Erzählungen, dass Amamis Aussage der Wahrheit entspricht.
Sie drängt darauf, Miyachi um Hilfe zu bitten, wird jedoch von Yamashiro gewarnt, da Miyachi offenbar auf Kurahashis Seite steht.
Konfrontation mit Miyachi und innere Zerrissenheit
Mari spricht Miyachi an, um die Wahrheit zu erfahren.
Er konfrontiert sie mit ihrer gefährlichen Naivität und hält ihr vor, dass sie trotz möglicher Feindschaft auf ihn zugekommen ist.
Das bringt Mari zum Weinen.
Dank Miyachis Zuspruch erinnert sie sich an ihren Stolz und entscheidet sich schweren Herzens, sich klar von den Terroristen abzugrenzen.
Entscheidung und Unterstützung der Hauptgruppe
Zusammen mit Miyoshi Tougo und den anderen macht sie sich mit Yamashiro auf den Weg nach Shinjuku.
Dort kämpft sie an der Seite von Natsume Tsuchimikado gegen Kumomaru im entscheidenden Ritual.
Bewertung durch Miyachi
Iwao Miyachi sieht Mari als jemanden, die dazu tendiert, in Konfliktsituationen schnell Rat bei anderen zu suchen.
Dass sie ausgerechnet ihm Antworten abgefordert hat, während er als Einziger der Zwölf Himmlischen Generäle selbst Zweifel weckt, hinterlässt bei ihm einen bitteren Beigeschmack.
Ihr Spitzname „Verbindungshime“ unterstreicht ihre zentrale Rolle bei den magischen Verteidigungsmechanismen der Organisation.
Mithilfe ihrer Barrieren und ihrer Entschlossenheit entwickelt sie sich im Verlauf der Handlung zur wichtigen Stütze im Team.
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