Der Direktor des Waisenhauses ist ein scheinbar sanfter Mann, der hinter seiner Brille ein freundliches Lächeln trägt.
Doch hinter diesem Gesicht verbirgt er seine Vergangenheit als Hofarzt und einen fanatischen Glauben.
Er behandelt die Kinder des Waisenhauses wie ein Vater, und auch Marguerit Farom sieht in ihm ein Familienmitglied.
In Wirklichkeit jedoch unterstützt er heimlich die Nekromanten und ist an dem grausamen Massenmord an Bürgern in der Hauptstadt beteiligt.
In seiner Kindheit hat der Einsatz von magischer Hellsicht seine Psyche deformiert.
Getrieben von dem Wunsch, die Menschheit im Namen der „Erlösung“ in nichts als Knochen zu verwandeln, verfiel er einer krankhaften Besessenheit.
Am stärksten war seine Obsession auf die Knochen von Marguerit Farom gerichtet.
Während des wilden Maskenfestes entfesselte er Nekromantie, verursachte einen dramatischen Zwischenfall und versuchte schließlich, Marguerit Farom zu entführen und sie zu heiraten.
Dank des heldenhaften Angriffs von Touka Scott und seinen Gefährten wurde Marguerit Farom jedoch gerettet.
Vom Zorn überwältigt setzt der Direktor eine rätselhafte Kraft namens „Tropfen von Soma“ ein, um zurückzuschlagen.
Doch stattdessen wird er überwältigt und landet schließlich im Gefängnis.
Nach der Inhaftierung manifestieren sich die Nebenwirkungen des übermäßigen Konsums der „Tropfen von Soma“.
Er verfällt in einen komplett geistig zerrütteten Zustand und ruft unaufhörlich wie ein Zauberspruch „Knochen!“.
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