Vordin der Verbrannte ist einer der vier Großen Dämonenbestienkönige und der listige Drahtzieher, der aus den Schatten des Königreichs Borrate agiert.
Vordin ist ein riesiger Drache mit furchteinflößenden Facettenaugen, der über den nördlichen Vulkan Volt herrscht.
Sein markantestes Merkmal sind die vier kristallartigen Säulen, die eindrucksvoll aus seinem Rücken ragen.
Die unzähligen Narben, die seinen Körper bedecken, sind stumme Zeugen eines legendären Kampfes aus ferner Vergangenheit.
Er ist berühmt und berüchtigt dafür, einst gegen den wahren Helden gekämpft und ihn getötet zu haben.
Vordin bewahrt den Leichnam des wahren Helden sorgfältig auf und kennt die ganze Wahrheit hinter der Heldenlegende, die im Buch von Toa niedergeschrieben ist.
Aus rätselhaften Gründen plant Vordin die vollständige Wiederauferstehung des wahren Helden und seiner Legende.
Sein ultimatives Ziel ist es, die gegenwärtige Welt zu zerstören und in die Ära des wahren Helden zurückzukehren.
Um seine Pläne zu verwirklichen, agiert er im Verborgenen und schreckt vor nichts zurück.
Er hat Prinzessin Mirea und General Dorel unter seine Kontrolle gebracht, ohne dass der jetzige Kaiser davon ahnt.
Er machte Dorel zu seinem ergebenen Diener, indem er ihm Dämonenblut gab.
Zudem nutzt er das Buch von Toa geschickt, um Magier für seine dunklen Zwecke zu erschaffen.
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