Kenichi YAMADA ist ein 38-jähriger alleinstehender Mann, der nach einem stressigen Großstadtleben als Illustrator auf dem Land in Hokkaido lebte. Unerwartet wird er in eine fremde Welt transportiert und erhält besondere Fähigkeiten, die moderne Technologie und Bequemlichkeiten ermöglichen. Während er von einem entspannten Leben träumt, wird er immer wieder in außergewöhnliche Geschehnisse verwickelt. Die Geschichte verbindet übernatürliche Fähigkeiten, den Konflikt verschiedener Lebensformen sowie eine tiefgründige Auseinandersetzung mit Identität, Verantwortung und Zusammenleben.
Kenichi YAMADA wird als unscheinbarer, mittelalter Mann dargestellt.
In der Buch-, Manga- und Anime-Version unterscheidet sich sein Bartwuchs – mal mit Kinnbart, mal mit Dreitagebart oder gar keinem.
Sein Äußeres verfügt insgesamt über wenig auffällige Merkmale.
Kenichi sucht ein ruhiges, einfaches Leben fernab von städtischem Stress.
Trotz seiner Sehnsucht nach Frieden passt er sich widerwillig neuen Herausforderungen und Beziehungen in der fremden Welt an.
Kenichi YAMADA ist ein 38-jähriger Single, der das hektische Leben in Japans Großstädten hinter sich ließ.
Als Illustrator tätig, zog er in die ländliche Region Hokkaidos, um ein ruhigeres Dasein zu führen.
Kurz darauf wird er plötzlich in eine andere Dimension versetzt, was sein Leben komplett auf den Kopf stellt.
Beim Übergang in die andere Welt erhält Kenichi drei besondere Talente:
Er kann auf einen „Shangri-La“-Onlinemarktplatz zugreifen, der Artikel aller Art liefert – von Lebensmitteln bis zu Baumaschinen.
Zudem besitzt er eine „Itembox“ mit unbegrenztem Speicherraum, in dem die Zeit stillsteht, sowie einen „Mülleimer“, der ungewollte Dinge verschwinden lässt.
Durch seine Erfahrung kann Kenichi Maschinen führen, Bauarbeiten ausführen, schweißen, Solarpanels montieren und Blockhütten errichten.
Im Verlauf der Geschichte entwickelt Kenichi Beziehungen zu mehreren weiblichen Figuren.
Zu Beginn entsteht jedoch kein Nachwuchs, da genetische Unterschiede dies verhindern.
Nach einer späteren körperlichen Anpassung kann er mit Frauen dieser Welt Nachkommen zeugen, jedoch nicht mit Frauen von der Erde.
Bezüglich Elfen ist dies laut Erzählung auch nach der Anpassung nur durch spezielle Methoden möglich, und eventuelle Kinder ähneln dabei fast ausschließlich der Mutter.
Seine außergewöhnlichen Kräfte erhielt Kenichi als Ausgleich dafür, dass er – versehentlich – für Unannehmlichkeiten sorgte.
Eine uralte Elfe schenkte ihm die Fähigkeiten aus einer Laune heraus und als Sühne für seine Vergehen.
Die Unvereinbarkeit seiner und der Elfen-DNA wird als Grund genannt, warum gemeinsame Kinder nur unter besonderen Umständen möglich sind.
Falls dies gelingt, würden die Nachkommen fast identische Klone der Elfenmutter mit minimalen Eigenschaften des Vaters werden.
Ein neues Leben – Unerwarteter Übergang
Kenichi YAMADA, erschöpft vom Großstadtleben, zieht in eine ländliche Gegend und arbeitet dort als Illustrator.
Eines Tages wird er urplötzlich in einen fremden Wald versetzt und erhält drei herausragende Fähigkeiten:
Den Zugriff auf eine riesige Onlineplattform namens „Shangri-La“, eine zeithemmende und unbegrenzt große Itembox sowie einen Mülleimer, der alles Überflüssige entsorgen kann.
Der Traum vom Slow-Life
Kenichi strebt nach einer gemächlichen Existenz, doch das Schicksal stellt ihn auf die Probe.
Statt Entspannung folgt eine Kette unvorhersehbarer Ereignisse und stetige Herausforderungen in der neuen Welt.
Rettung und Offenbarung
Hinter seiner Versetzung steckt die Laune einer uralten Elfe:
Er ist einer der wenigen Überlebenden, die vor dem Untergang der Erde (durch einen Meteoriten) gerettet wurden.
Die ihm geschenkten Talente dienen als Ausgleich für die Unannehmlichkeiten, die er unabsichtlich verursachte.
Beziehungen und die Wahrheit über Herkunft
Kenichi interagiert mit mehreren Heldinnen, doch zunächst bleiben Nachkommen aus.
Im weiteren Verlauf stellt sich heraus, dass er selbst kein Mensch, sondern ein Außerirdischer ist.
Auch die Frauen seines Umfelds stammen von einer völlig anderen Art, weit entfernt sogar von der Ähnlichkeit zwischen Mensch und Tierwesen.
Später wird durch Verhandlungen mit den Verwaltern der Welt sein Körper so angepasst, dass er mit den lokalen Frauen Kinder haben kann – aber fortan nicht mehr mit irdischen Frauen.
Bei Elfen bleibt die Fortpflanzung durch normale Mittel unmöglich; lediglich Spezialverfahren ermöglichen Nachwuchs, der überwiegend elfischem Erbgut entspricht.
Die Geschichte von Kenichi YAMADA erzählt das Abenteuer eines gewöhnlichen Mannes,
der nach Frieden strebt, aber mit Schicksalsschlägen und interspezifischen Problemen ringt.
Die Handlung verbindet Menschheit, erstaunliche Kräfte und das komplexe Miteinander verschiedener Lebensformen zu einer epischen Saga.
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