Der Junge, der als „Abkömmling von Sabaramond“ verehrt und auf eine Sänfte gehoben wurde, besitzt in Wahrheit einen komplexen Hintergrund.
Zwischen der Civil-Fraktion und der Ältestenfraktion herrscht ein Konflikt, weshalb für ihn Lebensgefahr besteht.
Nachdem in Japan Nekromantie ausgelöst wurde, reiste er aus der Lugnysas-Republik zur Untersuchung in das Land.
Bei seinem ersten Treffen erinnerte ihn die Aura des Leichengottes an Arius Sabaramond.
Seine wahre Identität ist die des zehnten künstlichen Seelengefäßes, das von Arius Sabaramond erschaffen wurde.
Als Säugling wurde er aus einem Raum-Zeit-Loch in der Hauptstadt des Imperiums auf die Terra Mater (Erde) geschickt.
Dies ereignete sich vor einhundert Jahren, womit sein wirkliches Alter trotz seines Aussehens sehr jung ist.
Er hat die Eigenschaft „Geisterfresser“ geerbt, doch da er noch keine Kenntnisse oder magische Fähigkeiten erworben hat, konnte er nur Magiekraft sammeln und seinen Körper verstärken.
Allerdings besitzt er ein geniales Talent für Magie und konnte die grundlegende Handhabung der Magie des Leichengottes sofort begreifen, als er sie sah.
Dadurch wurde es ihm möglich, dieselbe Magie wie Arius zu wirken.
Im Kampf gegen den Leichengott verfeinerte er seine Fähigkeiten, aber er wurde von der Magie von Kaiser Framrodia Byandiraz besiegt.
Zusammen mit Lulu und Arahabaki wurde er vom Leichengott gefangen genommen, mit der Bitte, als Freund zu kooperieren.
Als Gegenleistung durfte er offiziell bei Kaiser Framrodia Byandiraz und den Hofmagiern Magie studieren.
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