Hercules ist einer der mächtigsten Roboter der Welt und ein Volksheld Griechenlands. Bekannt als "Kampf-Gott", stellte er sein Können sowohl auf dem Schlachtfeld als auch in den Arenen eindrucksvoll unter Beweis. Seine Karriere ist geprägt von heldenhaften Taten, außergewöhnlicher Stärke und einem tiefen Wandel seines Charakters. Trotz seiner stoischen Art lernte er im Verlauf seiner Geschichte Gefühle wie Mitgefühl und Hass zu verstehen. Besonders bedeutsam war sein Verhältnis zu Brando, seinem Freund und Rivalen, sowie seine erbitterte Auseinandersetzung mit PLUTO.
Hercules besitzt mehrere Körper, wobei jeweils nur sein elektronisches Gehirn übertragen wird.
Seine humanoide Gestalt entspricht einem athletischen, europäischen Mann im Alter zwischen 30 und 40 Jahren.
Er hat einen kräftigen, sportlichen Körperbau, der seine Kampfstärke widerspiegelt.
Sein Kampfanzug erinnert im Design an klassische antike griechische Rüstung, verzichtet jedoch auf schweres Kriegsgerät, da er im Gegensatz zur Originalversion mit bloßen Händen kämpft.
Im Manga "Der mächtigste Roboter der Welt" wird er als Kriegerroboter im Stil eines antiken griechischen Soldaten gezeigt.
Er besitzt einen mächtigen Speer, ein Schild, das Wirbelstürme erzeugen kann, und einen taktischen Streitwagen.
Hercules bezeichnet sich selbst als „Maschine“ oder „Tötungsmaschine“.
Er besitzt eine sehr disziplinierte und stoische Persönlichkeit.
Er imitiert keine menschlichen Gebräuche und lehnt ein „menschliches Schauspiel“ ab.
Während des Krieges zweifelte er im Gegensatz zu anderen Robotern nie am Sinn der Kämpfe.
Nach dem Krieg jedoch merkt er, dass er seinen Gegnern im Ring keine Gnade mehr geben kann und beginnt, Gefühle wie „Mitgefühl“ und „Hass“ zu begreifen.
Hercules ist ein Champion aus der Euro-Föderation und ein Nationalheld Griechenlands.
Er war Zeit seines Lebens ungeschlagen in Pancration-Kämpfen.
Sein Sieg wurde mit einem Monument in der Nähe des Parthenon-Tempels geehrt.
Hercules war einer der sieben stärksten Roboter der Erde.
Er diente als Mitglied der Friedenstruppen im 39. Zentralasien-Konflikt.
Dort kämpfte er an vorderster Front gemeinsam mit Mont Blanc und Brando gegen die Roboterarmeen Persiens.
Hercules ist berühmt für seine überwältigende Kraft, seine Kriegskunst und seinen unbesiegbaren Kampfstil – sowohl im Ring als auch im echten Kampf.
Sein Pancration-Anzug verstärkt seine Fähigkeiten weiter, und in klassischen Werken setzt er einen Speer und einen Schild ein, um verheerende Angriffe auszuführen.
Er ist ebenfalls ein erfahrener Krieger, der mehrere Körper als „Gefäße“ nutzen kann, indem er nur seine elektronischen Gehirndaten überträgt.
Brando ist Hercules‘ bester Freund und zugleich erbitterter Rivale.
Beide trafen in vier Kämpfen aufeinander, die alle aufgrund der ebenbürtigen Kräfte unentschieden endeten.
Nach Brandos Tod setzt sich Hercules leidenschaftlich für die Aufklärung seines Endes ein.
Mont Blanc kämpfte gemeinsam mit Hercules im Krieg.
Epsilon spielt eine wichtige Rolle im späteren Verlauf, indem er Hercules davon abhält, einen Rachefeldzug gegen PLUTO zu führen.
Hercules ist in Griechenland eine nationale Ikone.
Am Parthenon wurde ihm ein Denkmal zu Ehren seiner Siege errichtet.
Er wird „Kampf-Gott“ genannt und als Volksheld verehrt.
- „Ich bin eine Maschine.”
- „Ich bin eine Tötungsmaschine.”
Teilnahme am 39. Zentralasien-Konflikt
Hercules gehört zu den weltbesten Robotern, die für die Friedensmission in den Zentralasiatischen Kriegsgebieten mobilisiert werden.
Er kämpft Seite an Seite mit Mont Blanc und Brando gegen die persischen Roboterarmeen.
Im Krieg zweifelt Hercules nie an der eigenen Rolle und den Motiven des Konflikts.
Karriere als Weltmeister
Nach seiner Rückkehr wird Hercules griechischer Nationalheld und ungeschlagener Pancration-Champion.
Seine Rivalität mit Brando bleibt legendär – ihre vier Kämpfe enden allesamt ergebnislos.
Das Volk Griechenlands verehrt ihn, sein Denkmal schmückt den Parthenon.
Entwicklung nach dem Krieg
Nach Ende der Kampfhandlungen stellt Hercules fest, dass er keine Gnade mehr im Ring walten lassen kann.
Er beginnt, „Hass“ und „Mitgefühl“ zu erfassen und überdenkt seine Rolle als bloße Kampfmaschine.
Brandos Tod und Suche nach PLUTO
Hercules sucht nach dem Tod seines Freundes Brando fieberhaft nach den Überresten am Himmel über dem Schwarzen Meer.
Er setzt sein eigenes Vermögen ein, um die Spuren von PLUTO zu verfolgen.
Epsilon hält ihn jedoch davon ab, einen blinden Rachezug zu starten.
Endkampf gegen PLUTO
Hercules ist überzeugt, dass PLUTO die „Geister“ der im Krieg getöteten Roboter verkörpert.
Entschlossen, dem Leiden ein Ende zu setzen, fordert er PLUTO im Kampf heraus, um Gerechtigkeit zu schaffen.
Dafür leiht er sich einen Militäranzug und liefert sich einen erbitterten Zweikampf.
Er schafft es, PLUTO zu beschädigen, wird jedoch überraschend mit dessen Horn durch den Kopf aufgespießt und stirbt.
Darstellung in „Der mächtigste Roboter der Welt“ und „Astro Boy“
In „Der mächtigste Roboter der Welt“ besitzt Hercules einen zerstörerischen Speer, ein sturmverursachendes Schild und einen fliegenden Wagen.
Er kämpft aus Stolz im Einzelduell mit PLUTO und lehnt eine Allianz mit Epsilon ab.
Nach einem brutalen Kampf wird er von PLUTO besiegt.
Auch in „Astro Boy“ ist er als unbesiegbarer Roboter-Champion bekannt, der PLUTO herausfordert und unterliegt.
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