Surma ist ein Nebencharakter aus Attack on Titan und ein männlicher Rekrut des 109. Jahrgangs der Ausbildungseinheit, erkennbar an seiner Brille und dem kurz geschorenen Kopf.
Er schließt sich im Verlauf der Handlung der Jaeger-Fraktion an und ringt immer wieder mit seinen Überzeugungen und seinem Gewissen.
Surma ist ein junger Mann mit runder, kurz geschorener Frisur und trägt eine Brille, was ihm ein eher sanftes, etwas schüchtern wirkendes Aussehen verleiht.
Seine äußere Erscheinung lässt ihn zunächst unscheinbar wirken, doch seine Entscheidungen zeigen, dass er durchaus bereit ist, Stellung zu beziehen.
Er glaubt daran, dass die Jaeger-Fraktion Eldia in die Zukunft führen sollte.
Gleichzeitig ist er kein fanatischer Extremist, sondern ein junger Soldat, der sich nach Orientierung sehnt und stark von den Ereignissen um ihn herum beeinflusst wird.
Surma gehört zum 109. Jahrgang der Ausbildungseinheit und wird zusammen mit anderen Rekruten zu einem Soldaten der Streitkräfte ausgebildet.
Während seiner Ausbildung wird er mit den Idealen der Jaeger-Fraktion konfrontiert, die ihn nachhaltig prägen.
Er schließt sich schließlich der Jaeger-Fraktion an, nachdem diese die Ausbildung stört und die Rekruten direkt anspricht.
Gemeinsam mit mehreren anderen Rekruten wechselt er die Seite und stellt sich hinter Eren Yeager und dessen Anhänger.
Anschluss an die Jaeger-Fraktion
Während eines Trainings dringen Floch Forster und andere Mitglieder der Jaeger-Fraktion in das Gelände der Ausbildungseinheit ein.
Surma lässt sich von ihren Worten überzeugen und stimmt ihren Ansichten zu, dass Eldia nur unter der Führung der Jaeger-Fraktion eine Zukunft hat.
Gemeinsam mit anderen Rekruten schließt er sich daraufhin Floch und den Jaeger-Anhängern an.
Dieser Schritt markiert seinen Übergang vom unentschlossenen Rekruten zum aktiven Teil einer radikalen Bewegung.
Begegnung mit Jean Kirstein
Später werden Jean Kirstein und andere von der Jaeger-Fraktion gefangen genommen und in einem Gefängnis festgehalten.
Als sie aus ihrer Zelle befreit werden, versucht Surma, sie aufzuhalten und seine Pflicht als Anhänger der Jaeger-Fraktion zu erfüllen.
Jean erklärt ihm jedoch, dass auch sie Eren Yeager helfen wollen und keineswegs seine Feinde seien.
Surma ist von dieser Aussage so überrascht und verunsichert, dass er dem kaum etwas entgegensetzen kann und nicht weiter widerspricht.
Erdstoß und Angriff der Titanen
Nach der Auslösung des Erdstoßes kommt es zu einem massiven Chaos auf der Insel.
Durch den Einfluss des in Wein gemischten Rückenmarkfluids von Zeke Yeager und dessen „Schrei“ erscheinen zahlreiche neue Titanen.
Surma gerät in Lebensgefahr und droht von einem dieser Titanen gefressen zu werden.
Im letzten Moment wird er von Keith Shadis gerettet, der sein Leben riskiert, um die jungen Rekruten vor dem Tod zu bewahren.
Nach seiner Rettung empfindet Surma tiefe Dankbarkeit gegenüber Keith Shadis.
Gemeinsam mit einigen Kameraden versteckt er Keith und versucht, ihn vor der Verfolgung durch die Jaeger-Fraktion zu schützen.
Surma bietet an, Keith künftig zu verteidigen und ihm seine Rettung zu vergelten.
Keith lehnt dies jedoch ab und macht deutlich, dass er nicht will, dass sie unnötig ihr Leben riskieren.
Stattdessen gibt Keith ihm einen anderen Auftrag: Er soll in der Jaeger-Fraktion bleiben, bis der Tag kommt, an dem sie sich erheben müssen.
Keith fordert Surma auf, sich selbst nicht zu verlieren, auch wenn er offiziell Teil der Jaeger-Fraktion bleibt.
Diese Worte prägen Surma stark und geben seinem inneren Konflikt eine neue Richtung.
Er bleibt zwar äußerlich bei den Jaegern, trägt aber den Auftrag in sich, eines Tages im richtigen Moment das Richtige zu tun.
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