Ema Mizunami ist eine Erstklässlerin an der Motosu-Oberschule und lernt kurz vor Schulbeginn Ena Saitō und deren Hund Chikuwa im Fujikawa-Park kennen. Sie liebt es, Illustrationen zu zeichnen, meist auf ihrem Tablet, welches sie sich durch ein elterliches Geschenk und einen Kredit selbst finanziert. Um das Tablet abbezahlen zu können, beginnt sie nach Rins Empfehlung einen Nebenjob im Outdoor-Shop Caribou am Bahnhof Minobu. In der Schule trifft sie erneut auf Ena und begegnet zum ersten Mal Rin Shima und Nadeshiko Kagamihara, die sie als „seltsame ältere Mitschülerinnen“ bezeichnet. Im späteren Verlauf schließt sie sich Ena und Nadeshiko bei einer Campingreise nach Karuizawa und ans Notsu-See an und übernimmt dabei organisatorisch die führende Rolle.
Ema Mizunami fällt durch ihre dicken Augenbrauen und Zöpfe auf, die fast so markant wie bei den Inuyama-Schwestern sind.
Sie ist verantwortungsbewusst und bringt oft Ordnung in das Chaos, das die anderen aus ihrer Umgebung anrichten. Mit trockenem Humor und heiterem Gemüt reagiert sie auf die Eigenarten ihrer Freunde und gibt gerne mal einen gut gemeinten Kommentar ab. Ema liebt Hunde, kann jedoch wegen der Mietwohnung keinen halten, weshalb sie eine „imaginären Hund“ als Freund erfindet.
Ema ist seit der Grundschule mit Mei Nakatsugawa befreundet. Während der Frühjahrsferien begegnet sie im Fujikawa-Park zufällig Ena Saitō beim Spazieren mit Chikuwa und zeichnet die beiden heimlich – so beginnt ihre Freundschaft mit Ena. Für ihr erstes Tablet erbat sie sich von ihren Eltern die Hälfte als Geschenk zur Einschulung, den Rest finanziert sie als Kredit und arbeitet ihn durch Nebenjobs ab.
Ema hat ein ausgeprägtes Talent fürs Zeichnen, besonders für digitale Illustrationen auf Tablets. Sie ist sehr organisiert und bringt stets effiziente Lösungen ein, zum Beispiel bei der Vorbereitung von Reisen oder beim Aufnehmen schöner Landschaftsfotos für ihre Freunde.
- Ena Saitō: Wichtige Freundin, kennengelernt im Park.
- Mei Nakatsugawa: Alte Freundin aus der Schulzeit, nun Mitschülerin.
- Rin Shima & Nadeshiko Kagamihara: Lernt sie über Ena und ihren Job kennen, bewundert Rins Outdoor-Erfahrung und Nadeshikos Energie, empfindet beide aber auch als exzentrisch.
- Caribou Tenin Seki: Ihr Chef im Outdoor-Shop, von ihm leiht sie für das Camping Ausrüstung.
Ema kann, inspiriert von der Videospielreihe „Rockman“, verschiedene „imaginäre Hunde“ auswählen. Ihr Auswahlbildschirm wirkt wie das Waffenauswahlmenü aus den Spielen – inklusive Licht-Professor-Nachrichten. In einem Sonderkapitel im 15. Manga-Band wird sogar ein Auswahlbildschirm im Stil der acht „Boss“-Gegner parodiert.
Erstes Treffen und Freundschaft mit Ena Saitō
Vor dem Schulbeginn trifft Ema im Fujikawa-Park auf Ena und Chikuwa beim Spazierengehen. Fasziniert zeichnet sie die beiden, was ihr später die Gelegenheit bietet, Ena kennenzulernen.
Schulzeit und allgemeine Integration
Nachdem Ema an der Motosu-Oberschule eingeschrieben ist, sucht sie sich ruhige Orte für ihre Zeichnungen und landet schlussendlich in der Bibliothek. Dort steht Rin Shima am Schalter und wirkt mit ihrem ernsten Gesichtsausdruck einschüchternd. Doch durch eine lustige Nachricht, die Ena ihr schickt, entspannt sich die Situation: Ema lacht laut auf, wird von Rin böse angesehen, woraufhin eine lockere Bekanntschaft zu beiden entsteht.
Nebenjob und erste Kontakte zur Outdoor-Gemeinschaft
Ema erfährt von Rin Shima, dass im Outdoor-Shop Caribou ein Nebenjob frei ist, und nimmt diesen an, um ihr Tablet selbst abzubezahlen.
Teilnahme an Campingreisen und organisatorisches Talent
Obwohl Ema ursprünglich keinem Club wie dem Manga- oder Kunstclub beitritt, hört sie durch Mei Nakatsugawa (nun Mitglied im „Outdoor-Aktivitätsclub“) und durch ihren Job immer mehr über das Campen. Als Nadeshiko Kagamihara eine Campingreise nach Gunma plant, schließt sich Ema mit Ena an. Für die Reise leiht sie sich Ausrüstung von ihrem Chef und übernimmt wegen der verschlafenen älteren Mitschülerinnen kurzerhand die Verantwortung: Sie macht Fotos aus dem Zug für die müden Mitreisenden, reserviert rechtzeitig ein Taxi und wird als „fähige und verlässliche Nachfolgerin“ gelobt.
Ema ist aktuell Mitglied der „Heimkehrer“-Gruppe und keinem Club angeschlossen, da weder Manga- noch Kunstclub zu ihr passen. Statt eines echten Hundes hat sie einen fantasievollen „Imaginären Hund“ als Begleiter.
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