Shinmon Benimaru

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Shinmon Benimaru
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Alter: 22
Geburtstag: 20. Februar
Sternzeichen: Fische
Geschlecht: Männlich
Größe: 170cm
Gewicht: 62kg
Blutgruppe: A
Englischer Name: Shinmon Benimaru
Japanischer Name: 新門 紅丸(シンモン ベニマル)
Chinesischer Name: 新门红丸
Koreanischer Name: 신몬 베니마루
mag Anzahl: 1
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🎙️ Anime-Sprecher

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Mamoru Miyano
Mamoru Miyano
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)
Aaron Roberts
Aaron Roberts
Englisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Fire Force
Fire Force
Veröffentlichungsdatum: 6. Juli 2019
Fire Force Season 2
Fire Force Season 2
Veröffentlichungsdatum: 4. Juli 2020

Charaktereinstellung

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Shinmon Benimaru ist eine zentrale Figur aus dem Werk „Fire Force“, der als Kommandant der 7. Spezialeinheit der Feuerwehr gilt und aufgrund seiner außergewöhnlichen Feuerkräfte sowie seines exzentrischen Wesens als einer der stärksten Feuerwehrsoldaten der Welt betrachtet wird.

Name (Bürgername): Shinmon Benimaru

Name im Kaiserreich: Benimaru Shinmon

Geschlecht: Männlich

Alter: 22 Jahre

Größe: 170 cm

Geburtstag: 20. Februar

Blutgruppe: A

Dienstgrad/Funktion: Kommandant der 7. Spezialeinheit der Feuerwehr

Spitznamen: „Benichan“, „Junger Meister“, „Beniki“ (letzteres nur in Nebenquellen erwähnt), „Zerstörungskönig von Asakusa“, „Freudenkönig“

Synchronsprecher (Originalfassung): Mamoru Miyano

Shinmon Benimaru ist der Anführer der 7. Spezialeinheit der Feuerwehr, die den Stadtteil Asakusa schützt.

Sein Aussehen erinnert stark an die traditionellen Feuerwehrleute der Edo-Zeit, und in seinen beiden Augen sind jeweils ein Kreis- und ein Kreuzsymbol in der Iris erkennbar.

Sein Gesichtsausdruck wirkt meist mürrisch und unnahbar, doch hinter der rauen Schale steckt ein warmherziger, sehr direkter Asakusa-Bewohner, der großen Wert auf Ehre, Loyalität und Nachbarschaftshilfe legt.

In Asakusa wird er daher liebevoll mit vertrauten Spitznamen angesprochen und als lokale Leitfigur respektiert.

Benimaru spricht in einem ruppigen, schnoddrigen Tonfall, der sehr an die sprichwörtliche „Berliner Schnauze“ erinnert – nur eben im Flair eines alten Edo-Viertels.

Sein Temperament ist aufbrausend und streitlustig, aber er ist gleichzeitig ausgesprochen gefühlvoll und beschützt „seine Leute“ bedingungslos.

Wenn er trinkt, zeigt Benimaru eine Seite, die niemand von seinem sonst so grimmigen Auftreten erwarten würde.

Unter Alkoholeinfluss strahlt er ein freundliches, fast strahlendes Lächeln aus, weshalb er unter den Bewohnern den Beinamen „Freudenkönig“ trägt.

Benimaru lehnt die religiös-politische Ordnung des Kaiserreichs ab und ist überzeugter „Urreich-Nationalist“.

Er schwört weder der kaiserlichen Regierung noch der Sonnengott-Religion die Treue und verwendet bewusst die alte Namensreihenfolge mit Familienname vor Vorname.

Seine Art der Seelenbefreiung von in Flammen aufgegangenen Menschen (den sogenannten Flammenwesen) ist extrem eigenwillig:

Er richtet eine gewaltige Zerstörung um das Ziel an und vernichtet das Umfeld mit, nur um die Flammenwesen auf spektakuläre Weise zu erlösen – weshalb ihn viele als „Zerstörungskönig von Asakusa“ bezeichnen.

Es wird angenommen, dass sein Name eine Anspielung auf einen historischen Feuerwehrmann und Schutzpatron des gemeinen Volkes aus der Endphase der Edo-Zeit ist.

Einzigartige Feuerkräfte

Benimaru ist eine extrem seltene „Hybrid-Feuerwehrkraft“, in der sowohl Fähigkeiten der sogenannten zweiten als auch der dritten Generation vereint sind.

Das bedeutet, dass er Flammen nicht nur selbst entzünden, sondern sie auch präzise kontrollieren und manipulieren kann.

Er ist der einzige bekannte „Verschmelzungsfeuerwehrmann“, also ein Kämpfer mit beidseitiger Begabung, der sich keiner der gewöhnlichen Generationen eindeutig zuordnen lässt.

In manchen Quellen wird seine Fähigkeit sogar ausdrücklich als eigene Kategorie beschrieben, die außerhalb der üblichen Einteilung steht.

Benimaru kann Flammen mit außerordentlicher Präzision in Form, Temperatur und Reichweite steuern.

Seine Kontrolle ist so fein, dass er etwa eine traditionelle Feuerwehrstandarte entzündet, sie wie eine Rakete losschießen lässt und sie wie ein ferngelenktes Geschoss zur Fortbewegung oder als Waffe einsetzt.

Auch klassische Feuerangriffe beherrscht er mühelos:

Er lässt Feuer von seinen Handflächen ausströmen, schleudert kleine Flammen von seinen Fingerspitzen, die sich beim Aufprall in Explosionen verwandeln, und kann Flammen in verschiedenste Formen bringen.

In der animierten Umsetzung seiner Geschichte wird optisch unterschieden, welche seiner Kräfte aktiv sind.

Das Kreuzauge leuchtet, wenn er Fähigkeiten der zweiten Generation einsetzt, das Kreisauge bei Kräften der dritten Generation, und bei gleichzeitiger Nutzung beider Aspekte leuchten beide Augen.

Aufgrund der schieren Wucht, Genauigkeit und Vielseitigkeit seiner Feuerkräfte wird Benimaru in der Welt von „Fire Force“ häufig als „stärkster Feuerwehrsoldat“ bezeichnet.

Körperliche Verfassung und Kampfkünste

Benimaru ist nicht nur ein Ausnahmetalent im Umgang mit Flammen, sondern auch körperlich hervorragend trainiert.

Er verfügt über enorme Ausdauer, Reaktionsgeschwindigkeit und Schlagkraft.

In einem bekannten Trainingsabschnitt bringt er Shinra Kusakabe und Arthur Boyle den Kampf bei.

Dabei ringt er beide von morgens bis abends im Nahkampf nieder, ohne auf seine Flammenkräfte zurückzugreifen – und das, ohne am Ende spürbar erschöpft zu sein.

Zusätzlich beherrscht er einen eigenen, traditionellen Kampfstil aus Asakusa, der waffenlose Techniken mit seinen Feuerkräften kombiniert.

Diese Kunst ist als „Iaizuki-Handkante“ bekannt, eine Art blitzschneller Zieh- und Schnittstil mit den Händen.

Dieser Stil besteht aus mehreren „Formen“, die nacheinander erlernt werden.

Die Meisterschaft der letzten Form gilt als Zeichen dafür, dass man als Oberhaupt des Feuerlöschclans von Asakusa anerkannt ist.

Besondere Konstitution

Benimaru besitzt eine auffällige körperliche Besonderheit, deren Ursache selbst ihm unbekannt ist.

Sein Körper weist eine außergewöhnlich hohe Resistenz gegen Gifte und Drogen auf.

Diese Widerstandskraft macht ihn selbst in Situationen gefährlich, in denen andere Kämpfer durch Giftgas, betäubende Substanzen oder manipulierte Getränke außer Gefecht gesetzt würden.

Die genaue medizinische oder übernatürliche Erklärung für diese Robustheit wird nicht abschließend geklärt.

Benimaru verfügt über ein breites Arsenal benannter Techniken, die mit seinem Iaizuki-Stil und seinen Flammenkräften verbunden sind.

Viele dieser Techniken kombinieren extrem schnelle Handbewegungen mit konzentrierter Hitze- und Flammenentladung.

Iaizuki-Formen

Erste Form: „Feuermond“

Benimaru führt einen waagerechten, scharfen Hieb mit der Hand aus, der eine brennende Schneise vor ihm erzeugt.

Dieser Schlag kann mehrere Gegner gleichzeitig erfassen, wenn sie sich in der Schneise befinden.

Zweite Form: „Mondlicht“

Er verschränkt die Hände vor sich und entfesselt einen extrem grellen Lichtblitz aus seinen Flammen.

Diese Technik dient vor allem der Blendung und Verwirrung des Gegners und wurde bereits erfolgreich gegen die Anhänger der geheimnisvollen Gegenseite eingesetzt.

Dritte Form: „Morgendämmerung“

Benimaru schneidet mit seiner Hand von unten nach oben durch die Luft und erzeugt dabei einen aufwärts gerichteten Flammenstoß.

Der Angriff eignet sich besonders, um Gegner hochzuschleudern oder von unten her zu treffen.

Vierte Form: „Rote Sonne“

Er sammelt enorme Hitze in seinem Körper oder in einem Punkt des Raumes und entlädt sie dann schlagartig.

Die dabei entstehende Hitzewelle und Druckexplosion sind so gewaltig, dass sie sogar die Meeresoberfläche aufreißen können.

Fünfte Form: „Schwaches Licht“

Benimaru schlägt seinen Arm diagonal nach unten, ähnlich einem traditionellen Scherenschlag von der Schulter zur Hüfte.

Diese Technik entfesselt einen konzentrierten, schräg verlaufenden Flammenschnitt, kann aber von anderen starken Techniken pariert werden.

Sechste Form: „Fallende Landschaft“

Diese Form wurde in der Handlung namentlich erwähnt, jedoch nie ausführlich gezeigt.

Die Bedeutung deutet auf eine Technik hin, die die Umgebung in großem Stil zerstört oder „umkippt“.

Siebte Form: „Sonnenrad“

Benimaru zeichnet mit seinen Flammen einen geschlossenen Kreis in die Luft, der sich zu einer gigantischen Feuerscheibe verdichtet.

Die daraus hervorgehende Feuerexplosion wirkt wie eine brennende Sonne und kann den Gegner mit ungeheurer Wucht verglühen.

Die Beherrschung der siebten Form ist in der Tradition von Asakusa das Zeichen dafür, dass jemand als Meister und Oberhaupt der lokalen Feuerwehrlinie akzeptiert wird.

Benimaru erfüllt dieses Kriterium und ist damit der legitime Anführer der Asakusa-Feuerwehrtradition.

Zusätzliche Spezialtechniken

„Scharlachmond“

Diese Technik wurde ihm von Konro Sagamiya beigebracht, der sie selbst bevorzugt einsetzte.

Beim Scharlachmond sammelt Benimaru noch mehr Hitze als bei der „Roten Sonne“ und entlädt sie in einer Explosion, die den Gegner vollständig auslöschen kann, wenn sie ihn direkt trifft.

Obwohl der Scharlachmond formal nicht als eigene Form des Iaizuki-Stils klassifiziert ist, hat Benimaru die Technik kreativ in seinen Formenstil integriert.

So kombiniert er sie mit seiner siebten Form zu einer noch verheerenderen Angriffsvariante.

Siebte Form: „Sonnenrad Scharlachmond“

Dies ist Benimarus stärkste, speziell entwickelte Technik, entstanden in einem harten Training mit einem früheren Meister.

Sie vereint die kreisförmige Sonnenexplosion des Sonnenrads mit der extrem konzentrierten Hitze des Scharlachmonds.

Die so entstehende Attacke ist Benimarus ultimative Signaturtechnik und symbolisiert, dass er von der vorherigen Generation nicht nur anerkannt wurde, sondern sie sogar übertroffen hat.

Diese Technik gilt als Höhepunkt der Asakusa-Feuerkunst und ist in ihrer Zerstörungskraft kaum überbietbar.

Konro Sagamiya

Konro Sagamiya ist Vizekommandant der 7. Spezialeinheit und fungiert für Benimaru wie ein älterer Bruder oder Mentor.

Früher kämpften beide Seite an Seite und galten gemeinsam als das Rückgrat von Asakusa.

Aufgrund bestimmter Ereignisse und Verletzungen hat Konro sich jedoch weitgehend aus der Frontlinie zurückgezogen.

Er war es, der Benimaru ursprünglich beim Vornamen nannte und ihm entscheidende Techniken wie den Scharlachmond beibrachte.

Die Beziehung zwischen den beiden ist von gegenseitigem Respekt, tiefer Loyalität und familiärer Nähe geprägt.

Benimaru orientiert sich stark an Konros Urteil, auch wenn er nach außen hin oft so wirkt, als würde er niemanden ernst nehmen.

Shinra Kusakabe

Shinra Kusakabe ist Mitglied der 8. Spezialeinheit der Feuerwehr und eine der Hauptfiguren von „Fire Force“.

Anfangs geraten Shinra und Benimaru durch ein Missverständnis heftig aneinander, was zu direkten Kämpfen und Spannungen führt.

Im weiteren Verlauf arbeiten sie aber zusammen und erkennen die Stärken des jeweils anderen.

Benimaru nimmt eine Art Lehrerrolle ein und bringt Shinra wichtige Kampferfahrungen und Techniken bei.

Die Beziehung zwischen beiden entwickelt sich zu einem Verhältnis, das stark an ein loses, aber tiefes Meister-Schüler-Band erinnert.

Shinra lernt von Benimaru nicht nur Technik, sondern auch den unerschütterlichen Schutzinstinkt gegenüber der eigenen Gemeinschaft.

Gustav Honda

Gustav Honda ist der Kommandant der 2. Spezialeinheit und eine der Personen, zu denen Benimaru ein sehr angespanntes Verhältnis hat.

Beide verachten einander offen, und wann immer sie aufeinandertreffen, ist die Atmosphäre von Spott und Rivalität geprägt.

Interessant ist die Art, wie sie sich gegenseitig ansprechen:

Benimaru nennt Honda beim Namen aus dem Urreich-Kontext, während Honda Benimaru mit der kaiserlichen Namensform anspricht, was die politischen und kulturellen Spannungen zwischen ihnen widerspiegelt.

Benimarus Abneigung gegenüber Honda ist auch Ausdruck seiner generellen Distanz gegenüber den Institutionen des Kaiserreichs.

Diese Rivalität unterstreicht seine Rolle als Außenseiter im offiziellen System, obwohl er selbst eine Spezialeinheit anführt.

Akitaru Oubi und die 8. Spezialeinheit

Akitaru Oubi ist der Kommandant der 8. Spezialeinheit der Feuerwehr.

Zwischen Benimaru und Oubi entwickelt sich eine respektvolle, kollegiale Beziehung.

Oubi spricht Benimaru mit der Namensform aus dem Urreich an und respektiert damit bewusst seine kulturelle Haltung.

Auch die Mitglieder der 8. Spezialeinheit passen sich in Asakusa den örtlichen Gepflogenheiten an und verwenden urreich-typische Namensweisen.

Diese Feinheiten im Umgang zeigen, dass Benimaru trotz seiner Ablehnung der offiziellen Ordnung bereit ist, mit jenen zusammenzuarbeiten, die seine Heimat und Werte ernst nehmen.

So entsteht eine inoffizielle Allianz zwischen der 7. und der 8. Spezialeinheit, die im weiteren Verlauf der Handlung eine wichtige Rolle spielt.

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(Letzte Bearbeitung: 26. Februar 2026 19:47)

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