Er ist das Oberhaupt der Tenjin-Gruppe und besitzt zahlreiche Zweigschreine im ganzen Land.
Er trägt einen Hofgewand und hält die heiligen Werkzeuge eines Miko.
Besonders mag er das Gedicht „Wenn der Ostwind weht~“, und die Namen seiner Werkzeuge enthalten stets das Schriftzeichen für „Metapher“.
Heute ist er friedlich, aber als er gerade erst zum Gott wurde, war er ein unruhiger und vom Groll erfüllter Gott, da er noch an die Welt gebunden war.
Sein Zorn auf seinen Erzfeind Fujiwara Tokihira brachte Chaos über die Welt, weshalb er gefürchtet wurde als Rachegeist.
Dies führte auch dazu, dass er die sakuraförmige Waffe ablegte.
Aufgrund seines gewaltsamen Todes vertraut er den Menschen nicht und nutzt Tsuyu als Wegweiser.
Als ehemaliger Mensch versteht er die Gefühle anderer heiligen Werkzeuge, hat aber eine resignierende Haltung gegenüber der Grausamkeit der Menschen, die bereit sind, etwas zu opfern, um ihre Liebsten zu schützen.
Auch nach über tausend Jahren kann er manchmal noch unbeherrscht werden, daher hält er stets drei heilige Werkzeuge für den „Kerker“-Einsatz bereit.
Deshalb ist das wichtigste Kriterium für die Auswahl seiner Werkzeuge, eine gewisse Distanz zu ihm wahren zu können.
Er wird sehr wütend und schleudert Blitze, wenn jemand Tabuwörter wie „die drei großen Rachegeister“, „Verlierer“ oder „Versetzung nach links“ ausspricht.
In der Prüfungszeit ist er besonders beschäftigt und bittet Yato gelegentlich, Botengänge für ihn zu erledigen.
Zwischen ihm und Yato gibt es einen Konflikt, aber wenn Yato Hiyori Iki hilft, gewährt er ihm mit Bedingungen Zugang zu Takamagahara.
Er begegnet der speziellen Hiyori Iki mit Höflichkeit, steht aber einer Beteiligung an der Welt der Verstorbenen nicht wohlwollend gegenüber.
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