Ein führender Kosmologe.
Der Arbeitgeber von Jolenta, der sein Leben der perfekten Beweisführung des geozentrischen Modells gewidmet hat.
Er zeigt ein gewisses Verständnis für das Problem der Diskriminierung von Frauen.
Er erscheint ab dem zweiten Band.
Sein üblicher Name ist Graf Piast.
Ein gealterter Forscher und bedeutender Kosmologe.
Er ist Jolentas Patron und unterstützt ihr Talent, nachdem er ihre Fähigkeiten anerkannt hat.
Er hat sein Leben der perfekten Beweisführung der geozentrischen Theorie gewidmet, die sich vom heliozentrischen Weltbild unterscheidet.
Vor etwa zwanzig Jahren kam er zu einer astronomischen Forschungsstätte,
wo er unter einem Professor studierte, der an der überarbeiteten Kosmologie forschte.
Doch der Professor starb, ohne die Kosmologie vollenden zu können.
Piast erhielt vom Professor, zusammen mit dessen Testament –
„Erzähle mir eines Tages im Himmel die Wahrheit“ –
den Schlüssel zum Archivraum, der nur für den Professor zugänglich war.
Damit fasste er den Entschluss, das „Universum eigenhändig zu vollenden“.
Seitdem widmete er seine Forschung diesem Ziel,
doch seine Kosmologie blieb unvollendet.
Aus der Suche nach der Wahrheit entstand die Angst,
dass das eigene wie auch das Lebenswerk des Professors sinnlos gewesen sein könnte.
An Badeni und die anderen, die die von ihm und dem Professor vertretene astronomische Theorie infrage stellen,
richtet er die Forderung:
Bringt durch die Beobachtung der „vollen Venus“ den Beweis,
dass eure heliozentrische Theorie falsch ist,
im Austausch gegen den Schlüssel zum Forschungsraum.
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