Eine bedeutende Persönlichkeit in der Wirtschaft von Bayern.
Er ist ein reicher Mann, der den Beinamen „der Vampir von Bayern“ trägt.
Aufgrund seines Alters ist sein Sehvermögen nahezu vollständig erloschen.
Hans Georg Schuwald trägt eine tiefe Schuld, weil er seine frühere Geliebte, die Edelprostituierte Helenka Novakova, und deren Sohn verlassen hat.
Er lebt zurückgezogen in seiner Villa und stellt Aushilfskräfte ein, die ihm Romane vorlesen.
In dieser Zeit begegnete er Karl Neumann, den er später als seinen eigenen Sohn anerkannte.
Danach machte er Johan Liebert zu seinem Sekretär.
Von da an kehrte Schuwald ins Wirtschaftsleben zurück und weitete seinen Einfluss so sehr aus, dass er zur Schlüsselfigur der deutschen und sogar der EU-Wirtschaft wurde.
Dies war in hohem Maße dem Geschick von Johan Liebert zu verdanken.
Schuwald war sich bewusst, dass Johans wahres Ziel darin bestand, ihn zu ersetzen.
Er erkannte in sich selbst das „Monster“, zu dem er nie hatte werden können.
Zu einer Festveranstaltung an der Universität München, bei der Schuwald seine Büchersammlung stiftete, schickte er Karl Neumann unter einem Vorwand nach Hause, da er davon ausging, bei der Zeremonie getötet zu werden.
Kurz bevor das Ereignis stattfand, bemerkte Schuwald jedoch, dass Johans Ziel sich dahingehend geändert hatte, alle Anwesenden zu töten, und warnte vor der drohenden Gefahr.
Als die Bibliothek in Flammen aufging, wurde Schuwald von Kenzou Tenma in letzter Not gerettet.
Nach dem Vorfall in Ruhenheim lebte er fortan ruhig und zurückgezogen mit seinem Sohn Karl Neumann zusammen.
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