Der andere Miko-Beschützer von Kazuno ist der Sohn des Dorfvorstehers.
Er ist ein fürsorglicher und freundlicher Mann, der Rücksicht auf andere nehmen kann.
Für Shirayuki, die als Itsukihime den Schrein nicht verlassen konnte, brachte er ihr Bücher oder schrieb selbst Geschichten, um sie ihr näherzubringen.
Insgeheim hegte er Gefühle für Shirayuki und empfand daher eine Rivalität zu Jinta, den er als seinen überlegenen Konkurrenten in Liebe betrachtete.
Dementsprechend verstand er sich oft nicht mit Jinta und sie stritten sich regelmäßig.
Gleichzeitig betrachtete er Jinta dennoch als seinen Freund.
Durch eine List seines Vaters erhielt er schließlich Shirayuki, was jedoch den Beginn allen Unheils darstellte.
Nachdem sein Freund das legendäre Schwert „Yorai“ erbte und als Jinya seine Reise antrat, lebte er weiter voller Reue.
Fünfzig Jahre nach der Abreise seines Freundes verfasste er die Sammlung von Legenden „Yamato Ryūkonki“ und überlieferte darin sowohl die Ursprungslegende „Die Prinzessin und der Blaudämon“ von Jinta und anderen als auch seinen eigenen Nachruf an die Nachwelt.
In der Heisei-Epoche wurde dieses Nachwort von Mai Yoshioka entschlüsselt und als Brief der Gefühle aus der Vergangenheit an Jinya überbracht.
Er ist einer der beiden Miko-Beschützer von Kazuno.
Als einziger Sohn des Dorfältesten und Führers der Siedlung wurde ihm Bildung als Nachfolger vermittelt.
Im Schwertkampf ist er jedoch nicht besonders geschickt und hat trotz seiner Rolle als Miko-Beschützer die Aufgabe des „Oni-Schneiders“ nicht übernommen.
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