Obi Hajime war der ehemalige Schulleiter des Kendō-Dōjōs der Familie Shimura, genannt Kōdōkan, und Mentor sowie fast wie ein älterer Bruder für Shinpachi Shimura und Tae Shimura. Aufgrund seines herausragenden Talents reiste er ins All, wo er den Titel des „Galaktischen Schwertheiligen“ erhielt. Nach einem Unfall wurde er zum kybernetischen Krieger, verfiel beinahe zur Waffe, wurde aber dank Shinpachi, Tae und Gintoki Sakata gerettet. Trotz seines tragischen Endes bleibt Obi Hajime als „Ewiger Ehren-Schulleiter“ in den Herzen der Shimura-Geschwister. Er war ein lebensfroher, lauter und freundlicher Mensch, der seinen Schülern beibrachte, auch in schwierigen Zeiten zu lachen.
Obi Hajime hatte zu Lebzeiten ein robustes, kräftiges Erscheinungsbild mit auffällig fröhlicher Ausstrahlung.
Nach seinem Umbau trugen seine kybernetischen Teile gelegentlich zu seiner eigenwilligen Erscheinung bei.
Er war eine sehr herzliche, offene und laute Persönlichkeit, die gerne lachte und Energie ausstrahlte.
Seine optimistische Art beeindruckte besonders Shinpachi Shimura und Tae Shimura.
Er lehrte ihnen, in den schlimmsten Momenten das Lachen nicht zu vergessen und als starke Samurai durchs Leben zu gehen.
Obwohl Obi Hajime später als Cyborg zurückkehrte und fast jegliche Selbstkontrolle verlor, kehrten sein Mut und sein Wille durch die Verbundenheit mit den Shimura-Geschwistern zurück.
Obi Hajime war der frühere Schulleiter und wichtigste unter den älteren Schülern („Aniki“) der Kōdōkan-Schule der Familie Shimura in Edo.
Sein Schwerttalent wurde so hoch geschätzt, dass er zum Studium ins All geschickt wurde.
Im Weltall sammelte er einzigartige Erfahrungen, sprach mit allerlei Dialekten und wurde schließlich als „Galaktischer Schwertheilige“ bekannt.
Während seines Aufenthalts im All kam es zu einem Unfall mit einer Teleportationsanlage; Obi Hajime wurde für tot gehalten, überlebte aber als Cyborg auf einem abgelegenen Planeten.
Nach seiner Rückkehr nach Edo gab er sich zeitweise den Namen Kenofii, um seine wahre Identität zu verschleiern und an Shinpachi und Tae heranzukommen.
Obi Hajime war ein herausragender Schwertkämpfer und wurde später auch als Kybernetiker mit umfangreichen Fähigkeiten ausgestattet.
Seine Spezialität war der sogenannte „Beam-Säbel-Stil“, den er im All erlernte.
Dabei konnte er hochentwickelte Laserschwerter beherrschen und wurde für seine Fechtkünste in der ganzen Galaxie berühmt.
Als Cyborg besaß er außerdem einen im Körper verbauten, äußerst mächtigen Laserstrahl, der als ultimative Waffe genutzt werden konnte.
Er war für die Geschwister Shinpachi Shimura und Tae Shimura wie ein großer Bruder, Mentor und Vorbild.
Insbesondere Tae Shimura hatte eine zarte, erste Liebe zu ihm.
Obi Hajime hatte einen engen Draht zu Gintoki Sakata, den er im Rahmen seiner Rückkehr und den späteren Kämpfen traf.
Seine Verbindung zu Gengai Hiraga, der als Techniker seinen Zustand erkannte, war ebenfalls von Bedeutung.
Obi Hajime war unter seinen Schülern und Freunden nicht nur für seine Stärke, sondern auch für seine markanten, mit Dialekten durchsetzten Sprüche und sein lautes Lachen bekannt.
Sein bekanntester Ratschlag ist: „Ein wahrer Samurai lächelt am meisten, wenn ihm zum Weinen ist.“
Frühes Leben und Studium im All
Obi Hajime war ein talentierter Schwertkämpfer des Kōdōkan-Dōjōs und wurde von seinen Lehrern und Mitschülern als Vorbild verehrt.
Wegen seines außergewöhnlichen Könnens wurde er zum Schwertstudium ins All geschickt.
Dort sammelte er große Erfahrungen und vermischte die Sprachen und Dialekte verschiedener Welten in seinem Sprechstil.
Unfall und Wiedergeburt als Cyborg
Bei einem Unfall mit einer Teleportationsanlage verschwand Obi Hajime spurlos.
Tatsächlich wurde er auf einen fremden Planeten befördert, wo man ihn als Waffe wiederbelebte – halb Mensch, halb Maschine.
Er verlor dabei zunächst einen Großteil seines eigenen Willens und war gezwungen, als lebende Waffenkonstruktion zu existieren.
Rückkehr nach Edo und Identitätsverschleierung
Unter dem Namen „Kenofii“ kehrte Obi Hajime nach Edo zurück, ohne sich zunächst zu erkennen zu geben.
Sein eigentliches Ziel war es, durch seinen kybernetischen Körper einen massiven Laserstrahl auf die Planetensystem-Allianz abzufeuern und so einen Krieg auszulösen.
Durch seine Begegnungen mit Shinpachi Shimura, Tae Shimura und Gintoki Sakata begann er allmählich, seine eigene Persönlichkeit zurückzugewinnen.
Konfrontation und Opfer
Als die Gefahr der in ihm verbauten Waffe offensichtlich wurde, versuchte Gintoki Sakata alleine, Obi Hajime zu retten, wollte dessen menschliche Seite wieder hervorholen.
Shinpachi Shimura und Tae Shimura wurden schließlich eingeweiht und stellten sich Obi Hajime im alles entscheidenden Kampf.
Dabei kam es zur Konfrontation und letztlich auch zur Versöhnung.
Obi Hajime beschloss, für das Wohl der anderen zu kämpfen, und lenkte seine Waffe gegen das feindliche Mutterschiff, was zu seiner Selbstzerstörung und zum Opfer führte.
Vermächtnis
Nach seinem Tod errichteten Shinpachi Shimura und Tae Shimura neben dem Grab ihres Vaters ein provisorisches Grab für Obi Hajime.
Im Dōjō wurde er als „Ewiger Ehren-Schulleiter“ verewigt.
„Ein wahrer Samurai lächelt am meisten, wenn ihm zum Weinen ist.“
Obis Geschichte trägt Züge klassischer Heldenreisen: Vom Licht zur Dunkelheit und zurück – sein Opfer rettete die, die ihm am Herzen lagen.
Seine Rolle wird häufig in Bezug auf berühmte Schüler-Lehrer-Verhältnisse diskutiert und sogar als noch heldenhafter als sein Namensvorbild gesehen.
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