Natsu e no Tobira

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Natsu e no Tobira
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Episoden: 1
Vertriebskanal: Film
Handlungsquelle: Manga
Genres: Romanze, Drama
Veröffentlichungsdatum: 20. März 1981
Werkkategorien: Anime
Englischer Name: Natsu e no Tobira
Japanischer Name: 夏への扉
Chinesischer Name: 夏季之门
Koreanischer Name: 여름으로 가는 문
Romanisierter Name: Natsu e no Tobira

Charaktere (5)

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Jack Sydow
Jack Sydow
Geschlecht: Männlich
Synchronsprecher: Tooru Furuya
Claude
Claude
Geschlecht: Männlich
Synchronsprecher: Yuuji Mitsuya
Marion Fiesse
Marion Fiesse
Geschlecht: Männlich
Synchronsprecher: Yuu Mizushima
Lind Allen
Lind Allen
Geschlecht: Männlich
Synchronsprecher: Toshio Furukawa
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Keiko Takemiya
Keiko Takemiya
Originalschöpfer
Mori Masaki
Mori Masaki
Regisseur
Mieko Seki
Mieko Seki
Zwischenphasen-Animation
Yoshiaki Kawajiri
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Natsu e no Tobira ist ein Science-Fiction-Roman des US-amerikanischen Autors Robert A. Heinlein, der 1956 erschien und im Original The Door into Summer heißt.

Der Roman wurde zunächst von Oktober bis Dezember 1956 in The Magazine of Fantasy & Science Fiction veröffentlicht.

1957 erschien die Buchausgabe beim Verlag Doubleday in den Vereinigten Staaten.

Natsu e no Tobira gilt als klassischer Zeitreise-Roman der Science-Fiction.

Die Handlung spielt vor allem in den Jahren 1970 und 2000, die zur Zeit der Erstveröffentlichung noch deutlich in der Zukunft lagen.

Besonders reizvoll ist die Kombination aus zwei Zeitreise-Ideen: Kälteschlaf und Zeitmaschine.

Daraus entsteht eine Geschichte über Verrat, Neuanfang, technische Erfindungskraft und eine überraschend helle Form von Romantik.

Im Mittelpunkt steht ein Ingenieur, der nach einem schweren persönlichen Rückschlag nicht aufgibt.

Statt sich dauerhaft geschlagen zu geben, sucht er nach seiner eigenen „Tür in den Sommer“.

Der Roman ist außerdem für seine Darstellung von Robotern bekannt.

Heinlein beschreibt sie nicht einfach als menschenähnliche Maschinen, sondern als praktische Geräte, die bestimmte Arbeiten effizient erledigen.

Damit wirkte das Werk auf spätere Vorstellungen von Automatisierung, Büroarbeit und computergestütztem Entwerfen vorausblickend.

Japanische Kommentatoren hoben besonders hervor, wie stark der Roman Ideen wie Heimautomatisierung, Büroautomatisierung und CAD vorwegnimmt.

Die berühmte Idee zum Titel entstand laut Heinlein durch eine Szene mit seiner Katze.

Als er in Colorado lebte, lag draußen Schnee, und seine Katze wollte zwar hinaus, weigerte sich aber, durch die geöffnete Tür zu gehen.

Heinlein öffnete mehrere Türen, doch die Katze blieb unzufrieden.

Darauf sagte seine Frau Virginia sinngemäß: „Sie sucht wohl eine Tür in den Sommer.“

Heinlein erkannte sofort den erzählerischen Funken dieser Formulierung.

Nach eigener Aussage schrieb er den Roman in nur 13 Tagen.

Auch bei einem späteren Interview in Japan erklärte er, dass er einschließlich der Denkzeit nur 13 Tage für das Werk gebraucht habe.

Verrat im Jahr 1970

Der Protagonist Daniel Boone Davis, meist Dan genannt, ist ein begabter Ingenieur und Erfinder.

Gemeinsam mit seinem Freund Miles Gentry gründet er eine Firma.

Dan entwickelt Haushaltsroboter, während Miles die geschäftliche Seite übernimmt.

Zu Dans engsten Gefährten gehören außerdem sein Kater Pete und Miles’ Stieftochter Ricky.

Ricky mag Dan und Pete sehr.

Als Kind sagt sie sogar, sie werde Dan später heiraten und sich um Pete kümmern.

Die Firma wächst durch Dans Erfindungen.

Dan lebt jedoch bescheiden, investiert fast alles wieder in die Arbeit und schläft mit Pete in der Werkstatt.

Später wird Belinda „Belle“ Darkin als Schreibkraft und Buchhalterin eingestellt.

Sie ist tüchtig, wird schnell wichtig für die Firma und beginnt eine Beziehung mit Dan.

Dan verliebt sich in Belle und denkt an Heirat.

Da sie keinen Verlobungsring möchte, überträgt er ihr stattdessen einen Teil seiner Aktien.

Genau das wird ihm zum Verhängnis.

Bei einer Aktionärsversammlung verbündet sich Belle mit Miles, und gemeinsam verfügen sie über die Mehrheit.

Dan wird aus der eigenen Firma gedrängt.

Er verliert seine Erfindungen, seinen Einfluss, seine Verlobte und seinen besten Freund auf einen Schlag.

Die Suche nach der Tür in den Sommer

Dan erinnert sich an einen Winter in Connecticut.

Dort lebte er mit Pete in einem Haus mit vielen Türen.

Wenn Schnee lag, wollte Pete nicht hinausgehen.

Er ließ Dan eine Tür nach der anderen öffnen, als könne irgendwo dahinter der Sommer warten.

Nach dem Verrat fühlt sich Dan selbst wie in einem inneren Winter.

Er entdeckt eine Anzeige für Kälteschlaf und beschließt, sich zusammen mit Pete 30 Jahre lang einfrieren zu lassen.

Zuvor will er Miles und Belle jedoch zur Rede stellen.

Der Versuch scheitert, Belle setzt ihn mit einer Droge außer Gefecht, und Pete entkommt nach einem Angriff auf die Verräter.

Unter dem Einfluss der Droge wird Dan in den Kälteschlaf geschickt.

Er erwacht im Jahr 2000.

Erwachen im Jahr 2000

Im Jahr 2000 erfährt Dan, dass seine damalige Versicherungsgesellschaft bankrottging.

Sein Vermögen ist verschwunden, und Pete hält er zunächst für tot.

Dan sucht Arbeit und versucht, sich in der neuen Zeit zurechtzufinden.

Dabei lernt er die technischen Entwicklungen der vergangenen 30 Jahre kennen.

Er stellt fest, dass ein modernes Zeichengerät seiner eigenen früheren Idee verblüffend ähnelt.

Noch seltsamer ist, dass das Patent auf den Namen D. B. Davis läuft.

Dan kann sich nicht erinnern, dieses Gerät gebaut zu haben.

Er vermutet zunächst eine Gedächtnisstörung durch den Kälteschlaf.

Dann erfährt er von einer geheim gehaltenen Zeitmaschine.

Sie wurde von dem Physiker Hubert Twitchell entwickelt, gilt aber als militärisches Geheimprojekt.

Dan täuscht Twitchell und bringt ihn dazu, die Maschine zu benutzen.

So reist Dan zurück in die Vergangenheit.

Zurück ins Jahr 1970

Dan landet am 3. Mai 1970.

Seine Ankunft wird von dem Ehepaar Sutton beobachtet.

Obwohl seine Geschichte unglaublich klingt, glauben ihm die Suttons.

Besonders John Sutton, ein Anwalt, hilft Dan später entscheidend.

Dan nutzt die gewonnene Zeit, um seine Erfindungen fertigzustellen.

Er entwickelt unter anderem ein fortschrittliches Zeichengerät und einen vielseitigen Roboter.

Diese Entwicklungen übergibt er John Sutton, damit daraus eine neue Firma entstehen kann.

So erklärt sich später auch das Patent auf seinen eigenen Namen.

Am 3. Dezember 1970 greift Dan erneut in die Ereignisse ein.

Er nimmt heimlich seine gestohlenen Unterlagen und einen neueren Robotertyp an sich.

Außerdem findet er Pete wieder.

Dan rettet seinen Kater und sorgt dafür, dass die Zeitlinie so bleibt, wie sie sein muss.

Dan besucht Ricky in einem Pfadfinderlager.

Er erklärt ihr, dass er mit Pete in den Kälteschlaf gehen wird und dass Belle nicht zu ihm gehört.

Ricky ist traurig, doch Dan gibt ihr eine Möglichkeit.

Wenn sie mit 21 Jahren noch immer zu ihm kommen wolle, könne sie ebenfalls den Kälteschlaf wählen.

Ricky fragt, ob er sie dann heiraten werde.

Dan antwortet, dass er es tun werde.

Ein neuer Sommer im Jahr 2001

Dan geht schließlich mit Pete erneut in den Kälteschlaf.

Im Jahr 2001 erwacht er wieder.

Diesmal ist Pete bei ihm.

Auch Ricky erwacht aus dem Kälteschlaf, nun erwachsen und frei, ihre Entscheidung selbst zu treffen.

Dan und Ricky heiraten.

Pete dient dabei auf charmante Weise als eine Art Trauzeuge.

Dan übernimmt nicht die Leitung der durch John Sutton gegründeten Firma.

Stattdessen gründet er wieder ein kleines Unternehmen, in dem er unabhängig arbeiten kann.

Am Ende hat Dan das Gefühl, endlich seine eigene „Tür in den Sommer“ gefunden zu haben.

Daniel Boone Davis

Daniel Boone Davis, genannt Dan oder Danny, ist der Held des Romans.

Er ist Ingenieur, Erfinder und besitzt einen Abschluss in Maschinenbau.

Sein Name verweist auf den amerikanischen Pionier Daniel Boone.

Schon dadurch trägt er den Geist von Unabhängigkeit, Erfindungslust und Grenzgängertum in sich.

Dan ist kein makelloser Held, aber ein äußerst sympathischer Tüftler.

Er liebt Maschinen, praktische Lösungen und die Freiheit, eigene Ideen umzusetzen.

Nach dem Verrat durch Belle und Miles hält er nur noch Pete und Ricky für wirklich vertrauenswürdig.

Gerade diese verletzliche Seite macht ihn menschlich und greifbar.

Pete

Pete ist Dans Kater und heißt im Original vollständig Petronius the Arbiter.

In älteren japanischen Übersetzungen wurde der Beiname sinngemäß als „Volkstribun“ wiedergegeben, in neueren eher als „Schiedsrichter“.

Pete ist mehr als nur ein Haustier.

Er ist Dans treuester Begleiter, sein emotionaler Anker und der heimliche Star des Romans.

Die Titelidee des Buches hängt direkt mit einem katzenhaften Verhalten zusammen.

Pete sucht im Winter hartnäckig nach einer Tür, hinter der endlich Sommer ist.

Miles Gentry

Miles Gentry ist Dans früherer bester Freund und Mitgründer der Firma.

Er kümmert sich um die Geschäftsführung, während Dan die technischen Erfindungen liefert.

Mit der Zeit geraten beide über die Zukunft des Unternehmens in Streit.

Miles wird schließlich zu einem derjenigen, die Dan aus seiner eigenen Firma drängen.

Belinda Darkin

Belinda „Belle“ Darkin wird zunächst als Schreibkraft und Buchhalterin eingestellt.

Sie ist kompetent, ehrgeizig und gewinnt schnell Einfluss.

Dan verliebt sich in sie und betrachtet sie als künftige Ehefrau.

Doch Belle nutzt die ihr übertragenen Aktien gegen ihn und verrät ihn gemeinsam mit Miles.

Frederica Virginia Gentry

Frederica Virginia Gentry, genannt Ricky, ist Miles’ Stieftochter.

Sie ist eng mit Dan und Pete verbunden.

Für Dan erinnert Ricky an seine verstorbene Schwester.

Er nimmt ihre kindlichen Heiratsversprechen zunächst nicht ernst.

Später wird Ricky jedoch zu einer Schlüsselfigur der Geschichte.

Ihre Treue und ihre Entscheidung für den Kälteschlaf geben dem Roman seinen romantischen Abschluss.

Chuck Freudenberg

Chuck Freudenberg ist ein Ingenieur, den Dan im Jahr 2000 kennenlernt.

Er wird zu einem wichtigen Freund in der fremden Zukunft.

Chuck hatte früher mit Twitchell gearbeitet.

Dadurch erhält Dan Hinweise auf die Existenz der Zeitmaschine.

Hubert Twitchell

Hubert Twitchell ist Physiker und Universitätsprofessor im Jahr 2000.

Er hat eine Zeitmaschine erfunden, die jedoch kaum Anerkennung findet.

Seine Erfindung wird zudem als militärisches Geheimnis behandelt.

Für Dan wird Twitchells Maschine zum entscheidenden Weg zurück ins Jahr 1970.

Das Ehepaar Sutton

Die Suttons beobachten Dans Ankunft aus der Zukunft.

Trotz der unglaublichen Situation glauben sie ihm.

John Sutton ist Anwalt und hilft Dan, seine neuen Erfindungen rechtlich und geschäftlich abzusichern.

Ohne ihn könnte Dan seine paradoxe Zukunft kaum vorbereiten.

Zeitreise ohne grobe Veränderung der Vergangenheit

Der Roman spielt geschickt mit Zeitparadoxien.

Dan reist in die Vergangenheit, verändert sie aber nicht willkürlich.

Stattdessen sorgt seine Reise dafür, dass die Ereignisse überhaupt so eintreten, wie er sie in der Zukunft bereits erlebt hat.

Das macht die Handlung zu einer eleganten geschlossenen Zeitschleife.

Technikoptimismus

Natsu e no Tobira strahlt einen starken Glauben an Technik und Erfindungskraft aus.

Roboter, Automatisierung und technische Kreativität erscheinen als Mittel, das Leben praktischer und freier zu machen.

Der Roman wurde deshalb oft als optimistische Zukunftsvision gelesen.

Gerade seine Freude am Basteln und Entwerfen macht ihn bis heute zugänglich.

Veraltete Seiten

Wie viele Werke der 1950er Jahre enthält auch dieser Roman Elemente, die heute altmodisch wirken.

Dazu gehören manche Geschlechterbilder und ein sehr unbeschwerter Blick auf Technik und Zukunft.

Auch der Umgang mit Atomwaffen und Strahlungsgefahren wirkt aus heutiger Perspektive irritierend.

Gerade dieser Kontrast macht das Werk zugleich zu einem Dokument seiner Entstehungszeit.

Die Katze als Herz der Geschichte

Pete bringt Wärme und Humor in die Handlung.

Seine Suche nach der „Tür in den Sommer“ wird zum Symbol für Hoffnung.

Der Roman sagt damit auf einfache, aber wirkungsvolle Weise:

Auch wenn gerade Winter herrscht, lohnt es sich, weiter nach der richtigen Tür zu suchen.

Die Erstveröffentlichung erfolgte 1956 in The Magazine of Fantasy & Science Fiction.

Die gebundene Ausgabe erschien 1957 bei Doubleday.

In Japan erschien der Roman unter dem Titel Natsu e no Tobira.

Er wurde mehrfach neu übersetzt und neu aufgelegt.

Eine frühe japanische Übersetzung stammte von Masami Fukushima unter dem Pseudonym Takashi Katō.

Spätere Ausgaben erschienen unter anderem bei Hayakawa Shobō.

2009 erschien eine neue japanische Übersetzung von Fusa Obi.

2010 und 2020 folgten weitere Ausgaben beziehungsweise überarbeitete Neuausgaben der bekannten Fukushima-Übersetzung.

In Japan besitzt Natsu e no Tobira einen besonders hohen Rang unter Science-Fiction-Fans.

Bei Umfragen des Magazins S-F Magazine wurde der Roman mehrfach unter die besten ausländischen SF-Langromane gewählt.

1989 belegte er den ersten Platz.

1998 erreichte er erneut Platz eins.

2006 kam er auf Platz drei.

2014 belegte er Platz neun.

Auch nach Altersgruppen wurde der Roman 1998 hoch bewertet.

Besonders jüngere Leserinnen und Leser setzten ihn damals sehr weit nach oben.

Diese anhaltende Beliebtheit erklärt sich leicht.

Der Roman verbindet Technik, Katzenliebe, Verrat, Zeitreise und eine große Portion Hoffnung zu einer eingängigen Zukunftsfabel.

Musik

Der Roman inspirierte das Lied Natsu e no Tobira von Hiroyuki Namba.

Der Text stammt von Minako Yoshida, die Komposition von Tatsurō Yamashita.

Das Lied erschien 1979 auf dem Album Sense of Wonder.

Tatsurō Yamashita nahm später eine eigene Version für sein Album Ride on Time von 1980 auf.

Hörspiel

1995 wurde der Roman im Programm Seishun Adventure von NHK-FM als Hörspiel ausgestrahlt.

Die Ausstrahlung lief vom 28. August bis zum 8. September in zehn Folgen.

Besetzung des Hörspiels

Zu den Mitwirkenden gehörte Toshio Furukawa.

Weitere Rollen wurden unter anderem von Sayoko Nasu, Rieko Takahashi, Kenta Satoi und Nobuo Tanaka gesprochen.

Stab des Hörspiels

Die Vorlage stammte von Robert A. Heinlein.

Die Bearbeitung schrieb Takurō Fukuda.

Regie führte Kanako Iwaya.

Die Musik komponierte Tōru Hasebe.

Bühne

Die Theatergruppe Caramelbox brachte den Roman 2011 erstmals weltweit als Bühnenstück heraus.

Die Inszenierung lief als Caramelbox 2011 Spring Tour.

Das Stück wurde von Yutaka Narui und Azuki Mashiba geschrieben und inszeniert.

Wegen des Tōhoku-Erdbebens 2011 mussten mehrere Vorstellungen in Tokio abgesagt werden.

2018 wurde das Stück erneut von Caramelbox aufgeführt.

Diese Wiederaufnahme lief als Caramelbox 2018 Spring Tour.

Aufführungen 2011

Die Premiere fand vom 22. bis 27. Februar 2011 in Osaka statt.

Danach lief die Produktion vom 5. bis 27. März 2011 in Tokio.

Aufführungen 2018

Die Wiederaufnahme wurde vom 14. bis 25. März 2018 im Sunshine Theatre in Tokio gezeigt.

Weitere Vorstellungen fanden am 28. und 29. März 2018 in Akashi statt.

Wichtige Bühnenrollen

Tomoyuki Hatanaka spielte Daniel Davis in den Produktionen von 2011 und 2018.

Shunsaku Tsutsui spielte Pete.

Ricky wurde 2011 von Kimiko Jitsukawa und 2018 von Rei Kimura gespielt.

Miles Gentry wurde in beiden Fassungen von Atsuo Ōuchi dargestellt.

Belle Darkin wurde 2011 von Satsuki Okada und 2018 von Juri Harada gespielt.

John Sutton wurde 2011 von Hiroyuki Nishikawa und 2018 von Tarō Imata verkörpert.

Film

2021 erschien eine japanische Realfilm-Adaption unter dem Titel Natsu e no Tobira: Kimi no Iru Mirai e.

Regie führte Takahiro Miki, die Hauptrolle spielte Kento Yamazaki.

Die Filmfassung verlegt die Handlung nach Japan.

Sie ist damit keine reine Nacherzählung, sondern eine lokale Adaption des Stoffes.

Natsu e no Tobira verbindet klassische Zeitreise-Science-Fiction mit einer sehr persönlichen Geschichte über Vertrauen, Verlust und Neubeginn.

Der Roman ist technisch verspielt, emotional warm und durch Pete auch unerwartet charmant.

Sein Bild der Zukunft ist nicht frei von zeittypischen Schwächen.

Trotzdem bleibt die zentrale Idee stark: Irgendwo gibt es eine Tür, die aus dem Winter herausführt.

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(Letzte Bearbeitung: 9. Mai 2026 16:25)

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