Tsurara Halestone

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Tsurara Halestone
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Alter: 20
Geburtstag: 2. Februar
Sternzeichen: Wassermann
Geschlecht: Weiblich
Größe: 152cm
Gewicht: 44kg
Blutgruppe: A
Englischer Name: Tsurara Halestone
Japanischer Name: ツララ・ヘイルストーン
Chinesischer Name: 斯拉拉·黑爾斯頓
Koreanischer Name: 쓰라라 헤일스톤
Ich diesen Charakter

🎙️ Anime-Sprecher

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Tomori Kusunoki
Tomori Kusunoki
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Mashle
Mashle
Veröffentlichungsdatum: 8. April 2023
MASHLE: MAGIC AND MUSCLES Season 2
MASHLE: MAGIC AND MUSCLES Season 2
Veröffentlichungsdatum: 6. Januar 2024

Charaktereinstellung

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Tsurara Halestone ist eine kleine, sehr kälteempfindliche Magierin und Direktorin des Amtes für Magieforschung und -verwaltung, die als eine der „Gottgeweckten“ den Titel der „Eisstab-Gottgeweckten“ trägt und mit mächtigen Eismagien ganze Armeen in Sekunden einfrieren kann.

Trotz ihrer eisbezogenen Kräfte ist sie für ihren ständigen Ausspruch „Kalt …“ bekannt und zeigt eine stark fröstelnde, fast schon komische Seite.

Name: Tsurara Halestone

Geschlecht: Weiblich

Alter: 20 Jahre

Geburtstag: 2. Februar

Größe: 152 cm

Position: Direktorin des Amtes für Magieforschung und -verwaltung (Magieforschungs- und Verwaltungsbehörde)

Titel: Gottgeweckte des „Eisgottesstabes“ (Ice Cane)

Erster Auftritt: Band 5 des Mangas „Mashle“

Synchronsprecherin (Anime): Tomori Kusunoki

Tsurara Halestone gehört zu den „Gottgeweckten“, einer Elitegruppe von Magiern, die von göttlichen Kräften auserwählt wurden.

Sie trägt den Ehrentitel des „Eisgottesstabes“ und verkörpert die höchste Autorität im Bereich der Eismagie innerhalb der Welt von „Mashle“.

Im Staatsapparat leitet sie als Direktorin das Amt für Magieforschung und -verwaltung.

Dort ist sie für die Kontrolle, Überwachung und Weiterentwicklung von Magie zuständig, was sie zu einer wichtigen politischen und militärischen Figur macht.

Ihre erste richtige Handlung in der Geschichte zeigt ihre enorme Stärke, als sie eine in die Stadt einfallende Kentauren-Horde in einem Augenblick einfriert und vollständig auslöscht.

Trotz dieser Macht wirkt sie oft abwesend, desinteressiert oder einfach nur damit beschäftigt, darüber zu klagen, wie kalt ihr ist.

Frühe Auftritte

Tsurara erscheint erstmals in Band 5 während einer dringenden Anhörung, bei der es um die Vertuschung des Magiemangels von Mash Burnedead geht.

Sie wird mit anderen Gottgeweckten einberufen, zeigt jedoch kaum Interesse und konzentriert sich mehr auf ihr eigenes Frösteln als auf den Fall.

Wie viele der Gottgeweckten verschwindet sie danach für längere Zeit weitgehend aus dem Fokus der Handlung.

Dadurch entsteht früh der Eindruck, dass ihr Potenzial und ihre Persönlichkeit zunächst nur angerissen, aber nicht ausgeschöpft werden.

Wiederauftritt und Kampf gegen die angreifenden Monster

In Band 13 kehrt Tsurara endgültig in den Vordergrund zurück.

Als das Land von einer Monsterarmee angegriffen wird, taucht sie auf und friert eines der Monster – das Wesen Parto Torto – sowie dessen Gefolge in einem einzigen Augenblick ein.

Die eingefrorenen Gegner zerbröseln nach einer gewissen Zeit, was die Tödlichkeit ihrer Magie unterstreicht.

Diese Szene demonstriert erstmals richtig eindrucksvoll, wie zerstörerisch ihre Eismagie im großen Maßstab ist.

Niederlage gegen Innocent Zero und Epidem

Kurz darauf beteiligt sich Tsurara an der Gegenoffensive gegen den Hauptsitz von Innocent Zero.

Dort trifft sie auf Epidem, den dritten Sohn von Innocent Zero.

Obwohl sie als Gottgeweckte eine der stärksten Verteidigerinnen des Landes ist, wird sie von Epidem besiegt, ohne dass der Kampf im Detail gezeigt wird.

Sie stirbt dabei zunächst, wird zusammen mit den anderen Gottgeweckten in der Luft gekreuzigt zur Schau gestellt und später durch die Magie von Innocent Zero wiederbelebt.

Diese Abfolge – plötzlicher Auftritt, extreme Machtdemonstration, dann rasche und off-panel gezeigte Niederlage – prägt das Bild ihrer Figur stark.

Sie wirkt dadurch gleichzeitig beeindruckend mächtig und doch dramatisch unter Wert geschlagen.

Aus Sicht vieler Leser erhält Tsurara eine auffallend unglückliche Behandlung im Verlauf der Geschichte.

Nach ihrer ersten Einführung wird sie lange ignoriert, obwohl ihr Rang und ihre Fähigkeiten etwas anderes erwarten lassen.

Als sie endlich richtig in Aktion tritt, stolpert sie zunächst humoristisch über ihre eigene Eisfläche, verletzt sich und blutet stark.

Kurz darauf dient sie im Kampf gegen Epidem mehr oder weniger als „Aufbaugegner“, wird sehr schnell besiegt und vor den Augen der Bevölkerung gefesselt in der Luft präsentiert.

Im Rückblick wirkt ihr Weg als Gottgeweckte mit einem prestigeträchtigen Titel fast tragikomisch.

Gerade weil sie eine der stärksten Figuren sein sollte, erscheint der Kontrast zwischen ihrem Status und ihrer tatsächlichen „Bühnenzeit“ besonders hart.

Tsurara ist extrem kälteempfindlich, obwohl ihre Spezialität ausgerechnet Eismagie ist.

Ihre typische Reaktionen sind kurze, zittrige Beschwerden wie „Uuuh, kalt …“ oder „Es ist so kalt …“.

Sie ist permanent am Frieren und klagt nahezu ununterbrochen über die Temperatur.

Ihr subjektives Kälteempfinden liegt konstant bei rund minus fünf Grad, egal wie die reale Umgebungstemperatur ist.

Gleichzeitig zeigt sie eine gewisse Gleichgültigkeit oder zumindest Gelassenheit gegenüber politischen und organisatorischen Angelegenheiten.

Selbst bei einer Krisensitzung wie der Anhörung zu Mash Burnedead wirkt sie eher gelangweilt und mit ihrer eigenen Kälte beschäftigt.

Humorvoll ist ihr offener Unmut gegenüber ihrer eigenen Magie:

Sie gibt offen zu, dass sie ihre Eiskräfte „wirklich kalt und nervig“ findet und lieber eine warme Feuer- oder andere wohligere Magie hätte.

Tsurara ist mit 152 cm Körpergröße sehr klein und gehört wahrscheinlich zu den kleinsten wiederkehrenden Figuren der gesamten Serie.

Selbst im Vergleich zu anderen Gottgeweckten wirkt sie deutlich zierlich und kompakt.

Sie trägt eine auffällige Augenklappe über dem rechten Auge, auf der ein Schneekristall abgebildet ist.

Auf dem Kopf sitzt meist eine Mütze, die optisch an eine Baskenmütze erinnert.

Typisch für sie ist ihre schwere, warme Kleidung, die sie sogar in Innenräumen nicht ablegt.

Sie trägt etwa einen Schal oder ein Tuch um den Hals und mehrere Schichten Kleidung, um der von ihr empfundenen Kälte etwas entgegenzusetzen.

Ihr Haar ist lang, glatt und weist einen deutlichen Farbverlauf (Gradient) auf, ähnlich dem von Abel Walker.

Unter all den Lagen Stoff erkennt man nur schwer ihre Silhouette, was ihren zierlichen Körperbau noch stärker kaschiert.

Auffällig sind außerdem zwei markante, kantige parallele Streifen unter ihrem linken Auge.

Diese sehen aus wie Narben oder Tätowierungen und tragen zu ihrem eigenwilligen Erscheinungsbild bei.

Ihre Schneekristall-Augenklappe ist nicht nur ein modisches Accessoire, sondern eindeutig ein Tabuthema.

Laut Kaise TSUKKOMI werden diejenigen „eingefroren“, die nach dem Grund für die Augenklappe fragen.

Das deutet darauf hin, dass der verdeckte Bereich für Tsurara sehr persönlich oder gefährlich ist.

In der Leserschaft kursiert daher die Theorie, dass sie eine Art „Magisches Auge“ besitzt, ähnlich dem „Evil Eye“ von Abyss Razor oder eine andere Form von magischem Auge.

Da die Geschichte hierzu keine offiziellen Details liefert, bleibt ihre Augenklappe ein Mysterium.

Gerade dieses ungelüftete Geheimnis macht sie für viele Fans besonders spannend.

Allgemeines

Tsuraras Spezialgebiet ist Eismagie, wobei der genaue Name ihrer Signaturzauber bisher nicht bekannt ist.

Ihre Zauber sind sowohl defensiv als auch offensiv extrem stark und können im großen Maßstab eingesetzt werden.

Trotz ihrer Macht steht sie ihrer eigenen Magie sehr kritisch gegenüber.

Sie beschwert sich offen, dass ihre Magie „wirklich kalt und unangenehm“ sei und sie lieber etwas Warmes wie Feuerkräfte hätte.

Wirkungsweise ihrer Eismagie

Ihre Eismagie kann in einem weiten Umkreis alles einfrieren – von einzelnen Gegnern bis hin zu ganzen Monstergruppen oder Armeen.

Das Einfrieren scheint von einem Kontaktpunkt mit ihr auszugehen, also von einer Berührung oder einem Bereich, der mit ihrem Körper verbunden ist.

Es wird angedeutet, dass die Ausbreitung der Eisflächen zu einem gewissen Grad automatisch erfolgen kann.

Das erklärt unter anderem, warum sie sogar auf ihren eigenen Eisflächen ausrutschen und sich verletzen kann, wenn sie nicht aufpasst.

Ein eingefrorenes Ziel bleibt nicht einfach nur als Statue bestehen.

Nach einer gewissen Zeit bricht das Eis und die Opfer zerfallen, was aus ihrer Magie effektiv eine Hinrichtungs- oder Vernichtungsmagie macht.

Ständige Kälte als Nebenwirkung

Ob ihre dauerhaft empfundene Kälte direkt mit ihrer Magie zusammenhängt, bleibt ungeklärt.

Es liegt jedoch nahe, dass ihre Eismagie einen Effekt auf ihren Körper hat, der ihre Wahrnehmung der Umgebungstemperatur dauerhaft herunterregelt.

Ihre „innere Temperatur“ fühlt sich für sie stets wie etwa minus fünf Grad an.

Das erklärt sowohl ihren extremen Kleidungsstil als auch ihr ständiges Zittern und Klagen.

In der Anime-Adaption von „Mashle: Magic and Muscles“ wird Tsurara Halestone von Tomori Kusunoki gesprochen.

Ihre Stimme unterstreicht die Mischung aus kindlicher Körpergröße, Ernsthaftigkeit als Gottgeweckte und komischem Frösteln.

Ihr Charakter tritt im Manga zunächst eher sporadisch auf und wird erst später in der Geschichte stärker eingesetzt.

Im Fandom wird immer wieder darüber diskutiert, ob sie in Zukunft eine größere Rolle und mehr ernsthafte Kampfszenen erhalten sollte.

Lange Zeit war ihr Geschlecht unter Fans ein Diskussionspunkt, da ihr Design eine gewisse Androgynität besitzt.

Offiziell wurde schließlich in einem begleitenden Format (unter anderem im Rahmen von „MASH RADIO“) bestätigt, dass Tsurara eine Frau ist.

Damit sind Spekulationen über ihr Geschlecht offiziell beendet, auch wenn ihr Auftreten weiterhin mit typischen „kleine, starke und etwas verpeilte Magierin“-Klischees spielt.

In der Fancommunity genießt sie einen gewissen Kultstatus als „unglückliche, aber extrem starke Eismagierin“.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 22. Dezember 2025 23:04)

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