Das Dämonenschwert Arabuki, das den Wind beherrscht, entfaltet vielfältige Kräfte,
die nicht nur für Angriff und Verteidigung, sondern auch für die Fähigkeit des Fliegens genutzt werden können.
Diese Geisterklinge war ursprünglich im Besitz der Familie von Raidō Zanzō,
wurde jedoch an Shinsuke Hyoudou weitergegeben.
Anfangs mangelte es Shinsuke Hyoudou an spiritueller Kraft und Talent im Umgang mit dem Schwert,
sodass es ihm selbst schwerfiel, die Klinge zu ziehen.
Doch nach dem Erlernen des Dialogs mit einer virtuellen Persönlichkeit von Higan
und durch den Kampf gegen Resshin gelang es ihm schließlich, das Schwert zu meistern.
Das Dämonenschwert Arabuki ermöglicht nicht nur direkte Angriffe,
sondern kann auch Fernangriffe mit Windklingen ausführen,
sowie Techniken wie den geradlinigen Windgott-Speer, Beschleunigung nach vorne
und das Wegschleudern des Gegners aus einem Schlagabtausch hervorrufen.
Im Finale des ersten Teils der Geschichte
stieg seine spirituelle Kraft nach der Dunkelwerdung noch weiter an.
Arabuki selbst sagt, dass gerade weil Shinsuke Hyoudou weder spirituelle Kraft noch Schwerttalent besitze,
er den Wind frei beherrschen könne.
Im zweiten Teil zerbricht das Schwert während des Kampfes mit Mudo,
doch Willenskraft und Macht gingen dabei nicht verloren;
die Klinge wurde neu geschmiedet und ist nun halb so lang wie zuvor.
Arabuki erkannte Shinsuke Hyoudou offiziell als seinen rechtmäßigen Besitzer an,
und Raidō Zanzō erklärte, dass es nicht nötig sei, das Schwert zurückzugeben,
womit das Schwert nun Shinsuke Hyoudou überlassen wurde.
Die abgebrochene Spitze, die als Wakizashi neu geschmiedet wurde und den Namen Itakebi trägt,
ging an Tsukiko über.
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