Oz ist ein legendärer Magier mit großer Macht und geheimnisvoller Vergangenheit. Mit einer imposanten Körpergröße von 185 cm wird er seit vielen Jahren als der stärkste Magier der Welt gefürchtet. Sein Geburtstag ist der 27. April. Obwohl er kühl und wortkarg wirkt, hat er eine überfürsorgliche Seite gegenüber Arthur Granvelle, den er einst aufgezogen hat. Seine Fähigkeiten in Zerstörungsmagie und seine magische Kraft sind selbst unter Weisen unübertroffen. Besonders beachtlich: Seine Laune kann das Wetter beeinflussen. Doch durch eine seltsame Wunde kann er nachts beim Zaubern plötzlich einschlafen. Oz war einst an groß angelegten Eroberungsplänen beteiligt, besann sich aber nach dem Tod seines Meisters White und widmete sich schützend den jüngeren Generationen. Aus tiefer Verbundenheit zu Arthur ist er bereit, alles zu riskieren – auch gegen das Schicksal selbst.
Oz ist 185 cm groß.
Er trägt in der Regel einen langen Magierumhang und hat eine auffällige, würdevolle Erscheinung.
In Legenden wird ihm eine monströse Gestalt nachgesagt.
Oz ist ein ruhiger, schweigsamer und kühler Charakter.
Er bleibt meist gelassen, verliert aber bei Arthur Granvelle manchmal seine Fassung.
Gegenüber Arthur zeigt er eine außergewöhnlich beschützende und fürsorgliche Seite.
Oz setzt als Magieinstrument einen Stab ein.
Seine Spezialität ist Zerstörungsmagie.
Er besitzt eine außergewöhnlich große Menge an Magie, selbst unter den bedeutendsten Weisen.
Abhängig von seiner Stimmung kann er das Wetter manipulieren.
Aufgrund der "seltsamen Wunde des Unheils" fällt er nach nächtlicher Zauberei sofort in Schlaf.
Seine Meister sind Snow und White.
Er pflegt ein besonders enges Verhältnis zu seinem Bruder im Geiste, Figaro Garcia.
Gemeinsam mit Figaro arbeitete er einst an der Weltherrschaft.
Arthur Granvelle hat er in seiner Kindheit im verschneiten Gebirge großgezogen.
Die legendäre Vergangenheit
Zusammen mit Figaro Garcia strebte Oz nach der Weltherrschaft.
Gemeinsam verwandelten sie eine große Zahl von Magiern in Stein und schufen Schrecken.
Die Tragödie der Meister
Durch einen Streit zwischen seinen beiden Lehrern kam es zu einer Katastrophe: White starb.
Vom Tod seines Meisters getroffen, erkannte Oz die Sinnlosigkeit seiner Eroberungspläne und brach sie ab.
Dieser dramatische Umbruch löste den sogenannten Revolutionskrieg aus.
Arthurs Kindheit und Oz’ Rolle
Oz rettete und erzog den kleinen Arthur Granvelle in den verschneiten Bergen.
Nach Arthurs Rückkehr nach Schloss Granvelle brach er den Kontakt ab, beobachtete ihn aber heimlich in anderer Gestalt.
Mit seiner fürsorglichen Art bleibt er ein stiller Beschützer.
Intervention im Schloss Granvelle
Als Arthur Oz um Hilfe bat, brachte er die nördlichen Magier ins Schloss Granvelle.
Nach dem Vorfall mit Nicholas inszenierte Oz sich selbst als Bösewicht, um Arthurs Platz zu sichern, und verließ das Schloss.
Trotzdem half er Arthur im entscheidenden Moment mit seiner Magie.
Der Kampf gegen das Schicksal
In der zweiten Handlungshälfte versucht Oz, die Prophezeiung des Zwillingspaares – „Arthur wird sterben“ – zu verhindern.
Sein Eingreifen führt dazu, dass er als Magier der Zentrale beschworen wird, obwohl er eigentlich zu den nördlichen Magiern gehört.
Das Schicksal bleibt jedoch unausweichlich: In einigen Jahren wird Arthur Granvelle als Magier der Zentrale gerufen.
Sein Geburtstag ist der 27. April.
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