Ikko Owada ist ein männlicher Schüler der ersten Jahrgangsstufe, Klasse A, an der Yaden-Akademie und besitzt die besondere elektrische Fähigkeit, Kampfmonster aus einem Spiel zu beschwören.
Name: Ikko Owada
Geburtstag: 1. Juli
Körpergröße: 174 cm
Blutgruppe: O
Zugehörigkeit: Yaden-Akademie, Erste Jahrgangsstufe, Klasse A
Synchronsprecher (CV): Kentaro Kumagai
Mag: Tiere aller Art (besonders Katzen), gebratene Sojasprossen, die App „Fleischige Monster“
Mag nicht: Tierquälerei
Elektrische Fähigkeit (Elektrizität): Bestienbeschwörung
Ikko Owada wirkt auf den ersten Blick wie ein typischer Rowdy: groß, kräftig gebaut und mit einem Auftreten, das leicht einschüchternd wirkt.
Hinter dieser harten Schale steckt jedoch ein sehr schüchterner, unerfahrener und im Kern erstaunlich unschuldiger Oberschüler mit einem ehrlichen Herzen.
Er kommt aus einer sehr armen Familie und gehört zudem zu einer großen Kinderschar.
Gerade deshalb macht er sich viele Gedanken um die finanzielle Belastung seiner Eltern und versucht, so früh wie möglich Verantwortung zu übernehmen.
Obwohl er äußerlich hart wirkt, ist er emotional sensibel und leicht zu verunsichern.
Er neigt dazu, in romantischen oder persönlichen Situationen schnell nervös zu werden und hat wenig Erfahrung im Umgang mit seinen eigenen Gefühlen.
Ikko hat romantische Gefühle für Eru Kusaba, die ebenfalls der ersten Jahrgangsstufe, Klasse A, angehört.
Diese Zuneigung hält er weitgehend für sich, was gut zu seiner schüchternen und eher zurückhaltenden Art passt.
Seine Klassenkameraden nehmen ihn aufgrund seiner Erscheinung oft zunächst als einschüchternd wahr.
Wer ihn jedoch besser kennenlernt, merkt schnell, dass er loyal, freundlich und sehr rücksichtsvoll ist.
Ikkos Elternhaus ist stark von Armut geprägt, und durch die große Anzahl an Familienmitgliedern sind die finanziellen Ressourcen knapp.
Als er erfährt, dass die Yaden-Akademie ein Schülerwohnheim anbietet und die Schüler durch Einsätze eine Bezahlung erhalten, erkennt er darin eine Chance.
Er entscheidet sich, das Angebot der Akademie anzunehmen, um die wirtschaftliche Last seiner Familie zu verringern.
Ein wichtiger Beweggrund für seinen Schulwechsel ist auch, regelmäßig Geld nach Hause schicken zu können, um seine Familie zu unterstützen.
Sein Lebensstil ist entsprechend bescheiden, und er ist daran gewöhnt, mit wenig auszukommen.
Dieser Alltag hat ihn bodenständig gemacht und ihm beigebracht, Geld und Möglichkeiten sehr zu schätzen.
Ikko liebt Tiere über alles, besonders Katzen, die ihn mit ihrer Mischung aus Eigenständigkeit und Anhänglichkeit faszinieren.
Da seine Familie sich kein Haustier leisten kann, bleibt diese Liebe jedoch meist ein Wunschtraum.
Als günstigen Ersatz verbringt er viel Zeit mit der Smartphone-App „Fleischige Monster“, einem Monster-Aufzuchtspiel.
In diesem Spiel kann er virtuelle Kreaturen pflegen, trainieren und sammeln, was seinem Wunsch, sich um Tiere zu kümmern, zumindest digital nachkommt.
Kulinarisch mag er einfache, günstige Gerichte – allen voran gebratene Sojasprossen, die gut zu seiner sparsamen Lebensweise passen.
Seine Abneigung gegen Tierquälerei ist ausgeprägt und hängt eng mit seiner tiefen Zuneigung zu Tieren zusammen.
Bestienbeschwörung
Ikkos elektrische Fähigkeit trägt den Namen „Bestienbeschwörung“.
Mit dieser Fähigkeit kann er Monsterfiguren aus der App „Fleischige Monster“ in die reale Welt rufen und unter seinen Befehl stellen.
Die beschworenen Monster verhalten sich ähnlich wie im Spiel: Sie folgen Befehlen, besitzen individuelle Fähigkeiten und können im Kampf eingesetzt werden.
Dadurch verbindet sich seine Leidenschaft für die App direkt mit seiner Kampfkraft, was seine Elektrizität sehr charakteristisch und persönlich macht.
Die Fähigkeit verlangt von ihm, die Monster wie im Spiel gut zu kennen – ihre Eigenschaften, Stärken und Schwächen.
Je besser er die digitalen Wesen versteht, desto wirkungsvoller kann er sie in der realen Auseinandersetzung einsetzen.
Als Schüler der ersten Jahrgangsstufe, Klasse A, nimmt Ikko an Einsätzen teil, bei denen seine Bestienbeschwörung praktisch zum Einsatz kommt.
Diese Einsätze bringen ihm nicht nur Erfahrung und Anerkennung, sondern auch das Gehalt, mit dem er seine Familie finanziell unterstützt.
Im Wohnheim der Akademie findet er einen Ort, an dem er auf eigene Faust leben und gleichzeitig seine Verantwortungsbereitschaft unter Beweis stellen kann.
Seine Entwicklung an der Schule ist eng verknüpft mit dem Versuch, stärker und zuverlässiger zu werden – für seine Kameraden und für seine Familie.
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