Princess Hibana

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Princess Hibana
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Alter: 20
Geburtstag: 3. März
Sternzeichen: Fische
Geschlecht: Weiblich
Größe: 169cm
Gewicht: 54kg
Blutgruppe: A
Englischer Name: Princess Hibana
Japanischer Name: プリンセス火華(プリンセスヒバナ)
Chinesischer Name: 普林赛斯火华
Koreanischer Name: 프린세스 히바나
Ich diesen Charakter

🎙️ Anime-Sprecher

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Lynn
Lynn
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)
Colleen Clinkenbeard
Colleen Clinkenbeard
Englisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Fire Force
Fire Force
Veröffentlichungsdatum: 6. Juli 2019
Fire Force Season 2
Fire Force Season 2
Veröffentlichungsdatum: 4. Juli 2020

Charaktereinstellung

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Princess Hibana ist eine fiktive Figur aus dem Werk Fire Force, Kommandantin der 5. Spezialeinheit der Feuerwehr und eine hitzekontrollierende Drittgeneration, die für ihre sadistische Art und ihre blumenförmigen Flammen bekannt ist.

Name: Princess Hibana

Geschlecht: Weiblich

Alter: 20 Jahre

Körpergröße: 169 cm

Geburtstag: 3. März

Blutgruppe: A

Beruf: Kommandantin der 5. Spezialeinheit der Feuerwehr

Fähigkeit: Drittes Generation Pyrokinetikerin, kontrolliert Hitze und Flammen

Besondere Merkmale: Pupillen mit blumenförmigem Muster

Herkunft: Ehemalige Nonne in einem Kloster

Stimme (Synchronsprecherin): Lynn

Princess Hibana ist die kompromisslose, oft sadistische Kommandantin der 5. Spezialeinheit.

Sie setzt ihre Fähigkeiten mit großer Präzision ein, wirkt betont verführerisch und dominiert ihr Umfeld mit einer sehr herrischen Ausstrahlung.

Früher lebte sie als Nonne im selben Kloster wie Iris und war dort für ihre beruhigenden Flammenblumen beliebt.

Nach einem verheerenden Vorfall, bei dem fast alle Nonnen starben, entwickelte sie eine zutiefst zynische Sicht auf die Welt und begann, Infernale wissenschaftlich zu untersuchen.

Ihre Forschungsergebnisse brachte sie dem Konzern Haijima Heavy Industries, wodurch sie ihre Position als Kommandantin erhielt.

Anfangs sieht sie sich selbst als notwendiges „Übel“, das gegen ein größeres Übel kämpfen muss, und lehnt die Idee von Gott oder Rettung ab.

Durch den Kampf und die Konfrontation mit Shinra Kusakabe beginnt sich ihre Einstellung zu ändern.

Sie entwickelt romantische Gefühle für ihn, unterstützt daraufhin die 8. Spezialeinheit und arbeitet gelegentlich mit ihr zusammen.

Hibana ist groß, schlank und auffällig attraktiv, was in der Serie oft betont wird.

Ihre Augen stechen durch ein auffälliges, blumenförmiges Pupillenmuster hervor, das perfekt zu ihren flammenförmigen Blumenattacken passt.

Charakterlich ist sie am Anfang sadistisch, kalt und äußerst hochmütig.

Männliche Untergebene (mit Ausnahme von Shinra Kusakabe) bezeichnet sie abwertend als „Kies“ und behandelt sie wie niedere Diener.

Viele ihrer männlichen Teammitglieder, darunter auch Tōru Kishiri, werden von ihr wie Sklaven oder Untergebene herumkommandiert.

Einige dieser Männer scheinen ihrer dominanten Art gegenüber jedoch eher begeistert als abgeschreckt zu sein.

Gleichzeitig ist Hibana sehr intelligent, wissenschaftlich interessiert und bereit, moralische Grenzen zu überschreiten, um die Wahrheit über Infernale zu erfahren.

Unter ihrer harten Schale zeigt sie später Fürsorge, vor allem gegenüber Iris und in ihrer Unterstützung für Shinra und die 8. Spezialeinheit.

Klosterzeit mit Iris

Hibana wuchs als Nonne in einem Kloster auf, in dem auch Iris lebte.

Zwischen beiden entwickelte sich eine enge, schwesterliche Bindung, und Iris nennt sie liebevoll „große Schwester“.

Mit ihren flammenförmigen Blumen beruhigte Hibana die anderen Nonnen und schuf friedliche, beinahe magische Momente.

Diese Zeit prägte ihr Verhältnis zu Iris stark; Iris bewunderte sie aufrichtig und vertraute ihr vorbehaltlos.

Die Katastrophe im Kloster

Alles änderte sich, als es im Kloster zu einem kollektiven menschlichen Entflammungsereignis kam.

Die daraus entstehenden Infernale lösten ein verheerendes Feuer aus, bei dem alle Nonnen außer Hibana und Iris verbrannten.

Dieses Trauma ließ Hibana zu der Überzeugung gelangen, dass Flammen „der Teufel in Reinform“ seien.

Fortan glaubte sie, dass es weder Gott noch Rettung gebe und dass die Welt von grausamer Willkür beherrscht sei.

Später erfährt sie, dass Sumire die Drahtzieherin hinter dem Klostervorfall war.

Diese Erkenntnis löst in ihr offenen Zorn aus und verstärkt ihren Wunsch, die Hintergründe der Infernale aufzudecken.

Getrieben von Trauma und Wut begann Hibana, Leichen von Infernalen zu untersuchen.

Sie führte teilweise unmenschliche Experimente durch, um die Natur der spontanen menschlichen Selbstentzündung zu verstehen.

Ihre Forschungsergebnisse präsentierte sie Haijima Heavy Industries und verschaffte sich so politischen Einfluss und den Posten als Kommandantin der 5. Spezialeinheit.

In dieser Zeit entwickelte sie die Ansicht, dass es in dieser Welt keine Gerechtigkeit und keinen göttlichen Beistand gibt.

Um dem Bösen der Flammen etwas entgegensetzen zu können, beschloss sie, selbst „zum Bösen“ zu werden.

Sie nutzte ihre Stellung, um ihre Forschungen an Infernalen zu intensivieren und tiefer in die Geheimnisse der spontanen Selbstentzündung vorzudringen.

Durch ihre eigenständigen Untersuchungen fand Hibana schließlich heraus, dass es künstlich erschaffene Infernale gibt.

Damit war sie eine der ersten, die auf einen systematischen, menschengemachten Ursprung bestimmter Fälle menschlicher Selbstentzündung hinwies.

Dr. Giovanni, ebenfalls von Haijima unterstützt, stand Hibana skeptisch bis feindselig gegenüber.

Er missbilligte ihren eigenen Kopf, ihre Autonomie und die Art, wie sie ihren Einfluss nutzte.

Iris und Hibana verbindet eine tiefe, fast familiäre Bindung aus der gemeinsamen Klosterzeit.

Iris spricht sie mit „große Schwester“ an und sieht in ihr eine Beschützerin, trotz Hibanas moralischer Abgründe.

Als sich die 5. und die 8. Spezialeinheit zum ersten Mal begegnen, macht sich Iris Sorgen um Hibana und besucht sie.

Dieser Besuch führt zu einem Konflikt zwischen der 5. und 8. Einheit, weil Hibanas Verhalten und Methoden mit den Idealen der 8. Einheit kollidieren.

Trotz allem ist Hibana gegenüber Iris deutlich weicher und fürsorglicher als gegenüber anderen.

Die beiden verkörpern zwei sehr unterschiedliche Wege, mit demselben Trauma umzugehen: Iris hält an ihrem Glauben fest, Hibana wird zynisch und wissenschaftlich.

Anfangs steht Hibana der 8. Spezialeinheit skeptisch bis feindlich gegenüber.

Sie hält deren Idealismus, insbesondere den von Shinra Kusakabe, für naiv und weltfremd.

Im Verlauf eines erbitterten Kampfes mit Shinra wird Hibana jedoch buchstäblich „zur Vernunft geprügelt“.

Shinras Entschlossenheit, als Held Menschen zu retten und ihnen Hoffnung zu geben, beeindruckt sie nachhaltig.

Durch diese Konfrontation beginnt sie, ihre eigene Weltanschauung zu hinterfragen.

Sie entwickelt romantische Gefühle für Shinra und „schwärmt“ fortan deutlich für ihn.

Nach ihrer Wandlung beschließt Hibana, die 8. Spezialeinheit zu unterstützen.

Sie stellt ihr Wissen über Infernale, ihre Forschung und ihre Kontakte zur Verfügung, um die Wahrheit hinter der menschlichen Selbstentzündung aufzudecken.

Hibana ist Kommandantin der 5. Spezialeinheit und nutzt ihre Autorität konsequent – oft zum Schrecken ihrer Untergebenen.

Männliche Teammitglieder behandelt sie wie Diener oder untergeordnete Wesen, die ihr zu gehorchen haben.

Tōru Kishiri und andere männliche Feuerwehrsoldaten der 5. Einheit werden häufig von ihr herumkommandiert und beleidigt.

Trotzdem gibt es in ihrem Team Männer, die ihre raue, dominante Art beinahe verehren und ihr bereitwillig folgen.

Ihre Einheit ist eng mit Haijima Heavy Industries verbunden, vor allem wegen ihrer Forschung an Infernalen.

So dient die 5. Spezialeinheit nicht nur als reguläre Feuerwehrtruppe, sondern auch als eine Art Feldlabor für Hibanas Studien.

Princess Hibana ist eine Drittes Generation Pyrokinetikerin, die Hitze und Flammen präzise manipulieren kann.

Ihr Markenzeichen sind Blüten- und Blütenblattformen aus Feuer, die sowohl ästhetisch als auch tödlich sind.

Hitze- und Bewusstseinsmanipulation

Hibana kann die Umgebungstemperatur sehr gezielt erhöhen.

Dadurch bringt sie Gegner aus dem Gleichgewicht, überhitzt deren Körper und stört den Kreislauf.

Eine ihrer Techniken ist die sogenannte „Hitzeohnmacht“.

Dabei manipuliert sie die Hitze um ihre Gegner so, dass deren Gleichgewichtssinn gestört wird und sie bewusstlos werden oder stark desorientiert sind.

Flammen in Blütenform

Ihre Flammen erscheinen oft als Blüten oder Blütenblätter, die um sie herumwirbeln.

Sie setzt diese Flammen sowohl zur Offensive als auch zur Kontrolle des Schlachtfeldes ein.

Die ästhetische Schönheit ihrer Angriffe steht im starken Kontrast zu deren zerstörerischer Wirkung.

So spiegelt ihre Kampfweise ihren Charakter wider: elegant, aber gnadenlos.

Sakura

Bei „Sakura“ erschafft Hibana große, blütenförmige Flammenkonstrukte.

Diese Flammenblüten können Gegner verbrennen, einschüchtern oder als Deckung für weitere Attacken dienen.

Sakurafubuki

„Sakurafubuki“ ist eine Technik, bei der unzählige flammenartige Blütenblätter wie ein Sturm über das Schlachtfeld wirbeln.

Die glühenden Blätter können Feinde von allen Seiten treffen, ihnen die Sicht nehmen und großflächig Schaden anrichten.

Klematis

„Klematis“ ist eine weitere florale Flammentechnik, bei der Hibana komplexe, rankenartige oder blütenähnliche Flammenformationen erschafft.

Diese können den Gegner fesseln, abschneiden oder ihn in ein Meer aus Flammenblüten hüllen.

Zu Beginn ist Hibanas Weltbild von Pessimismus geprägt:

Sie glaubt, dass es weder Gott noch Rettung noch Gerechtigkeit gibt und dass man dem Bösen nur begegnen kann, indem man selbst böse wird.

Diese Vorstellung rechtfertigt für sie bewusst unmenschliche Experimente und brutale Methoden.

Sie sieht sich als jemand, der die „schmutzige Arbeit“ übernimmt, die andere nicht tun wollen.

Durch Shinra Kusakabe und dessen unerschütterlichen Heldenwillen wird ihr altes Weltbild erschüttert.

Sie lernt, dass Hoffnung, Idealismus und Menschlichkeit keine Schwächen, sondern Stärken sein können.

Ihre spätere Unterstützung für die 8. Spezialeinheit und ihr Zorn auf Sumire zeigen, dass sie sich aktiv gegen die wahren Drahtzieher der Katastrophen stellt.

So wird aus der zynischen Forscherin und selbsternannten „Bösewichtin“ eine komplizierte, aber letztlich verbündete Figur im Kampf gegen die künstlich erschaffenen Infernale.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 26. Februar 2026 19:46)

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