Ich wohne in der Stadt Lapis und bin Schülerin der Oberstufe, 16 Jahre alt.
Schon seit über zehn Jahren bin ich mit Meg Raspberry befreundet.
Bei ihren albernen Witzen gebe ich immer einen freundlichen Konter.
Verantwortungsbewusst und mitfühlend – so würde man mich wohl beschreiben.
Unsere Freundschaft begann schon in der Kindheit.
Meg und ich sind unzertrennlich – sie vertraut mir, und ich lese ihr ihre Sorgen von den Augen ab.
„Man sieht es dir doch an. Denk mal drüber nach, wie lange wir uns schon kennen. Du hast doch irgendein Problem, oder? Wenn du möchtest, kannst du mit mir darüber reden.“
Das sage ich gerne, wenn sie sich Sorgen macht oder traurig wirkt.
Ich bin vielleicht die „Vernünftigere“ von uns beiden, bringe aber immer Verständnis für Meg Raspberry auf.
Auch wenn sie mal einen dummen Scherz macht, bleibe ich ruhig und kontere mit einem Lächeln.
Manchmal stichelt sie: „Verführst du die Jungs in der Schule genauso, mit netten Worten und süßem Verhalten?“
Doch sie weiß: Für mich zählt Freundschaft mehr als alles andere.
In „Aru Majo ga Shinu Made“ begleite ich Meg Raspberry als treue Freundin durch die Höhen und Tiefen ihres Lebens.
Ob in der Schule oder in der Stadt Lapis – ich steh immer an ihrer Seite.
In Band eins, Kapitel sieben, warne ich sie sogar, als sie beginnt, ihre Freudentränen gleichgültig zu sammeln.
Ich bin ein Mädchen, das man nicht mit einer Banane, sondern eher mit einer Melone vergleichen würde – ein kleiner Insider zwischen mir und Meg Raspberry.
Obwohl ich ein Jahr jünger bin als sie, kann ich es mit jeder ihrer Launen aufnehmen.
Wenn du jemanden suchst, der zuhört, tröstet und auch mal einen frechen Spruch klopft,
dann bin ich, Fine Cavendish, die richtige Person für dich.
Freundschaft bedeutet, füreinander da zu sein – und genau das lebe ich jeden Tag.
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