Haruka Hashida ist ein Student an der Tama Kunstuniversität und fällt sofort durch seine langen, zu Zöpfen geflochtenen Haare auf. Er spricht im Kansai-Dialekt, ist kontaktfreudig und bekannt dafür, andere leicht anstacheln zu können. Hashida liebt das Betrachten von Kunstwerken und besitzt ein beeindruckendes Wissen über Kunstgeschichte sowie zeitgenössische Trends. Neben seiner faszinierenden Persönlichkeit und seinen außerordentlichen Fachkenntnissen ist auch seine Erscheinung bemerkenswert. Er stammt aus einer großen Familie mit zwei älteren Schwestern und einer jüngeren Schwester. Seine Motivation beim Malen steigert er gerne, indem er zu seinen Bildern passende Süßigkeiten isst.
Hashida ist ein großer junger Mann mit einer Körpergröße von 189 cm.
Sein auffälligstes Merkmal sind die langen Haare, die er meist zu Zöpfen trägt.
Löst er die Zöpfe, reichen seine Haare bis zur Taille.
Beim Malen trägt er einen weißen Kittel, der ihm einen seriösen Look verleiht.
Haruka Hashida ist extrovertiert, gesprächig und sehr kontaktfreudig.
Mit seinem freundlichen Auftreten fällt es ihm leicht, neue Bekanntschaften zu schließen.
Er spricht im Kansai-Dialekt und begegnet Mitschülern, wie zum Beispiel Yatora Yaguchi, stets aufgeschlossen und unterstützend.
Hashida ist als sogenannter „Kunstfreak“ bekannt und ist sowohl ein leidenschaftlicher Betrachter als auch Kenner von Kunstwerken.
Er wird von anderen als jemand beschrieben, der es hervorragend versteht, Menschen zu motivieren oder zu provozieren.
Hashida besuchte gemeinsam mit Yotasuke Takahashi einen Kunstzweig an einer Oberschule.
Schon damals war er als „Kunstfanatiker“ bekannt.
In der Studienzeit ist er an der Tama Kunstuniversität eingeschrieben und zählt zu den vielseitig vernetzten Studenten.
Er hat mehr Kontakte an der Geidai als sogar Yatora oder Yotasuke.
Geburtstag: 5. Februar
Größe: 189 cm
Familie: Zwei ältere Schwestern, eine jüngere Schwester
Universität: Tama Kunstuniversität
Fachrichtung: Ölmalerei
Hashida besitzt ein tiefes und breit gefächertes Wissen über Kunst und ist ein leidenschaftlicher Kunstbetrachter.
Er kennt zahlreiche Werke und Künstler, besucht regelmäßig Museen und liebt es, seine Eindrücke zu teilen.
Seine Herangehensweise an Kunst ist stark von Theorie und Kunstgeschichte geprägt, was von Mayu Oba als typisches „theorie- und wissensgeleitetes“ Arbeiten bezeichnet wird.
- Yotasuke Takahashi: Gemeinsam besuchten sie dieselbe Kunstoberschule und später auch die Tama Kunstuniversität.
Sie verband schon frühzeitig ein reger Austausch über Kunst und Talent.
- Yatora Yaguchi: Mit ihm traf Hashida im Rahmen der Abendkurse am Tōbi-Prep-School im Atelierkurs für Ölmalerei zusammen.
Er begegnet Yatora immer freundlich, unterstützt ihn und bringt ihm die Kunst näher.
- Weitere Charaktere: Hashida kennt zahlreiche Studenten an der Geidai und ist dank seiner offenen Art und Kunstbegeisterung gut vernetzt.
Das Motiv, sich die Haare zu flechten, beantwortet Hashida je nach Person unterschiedlich: Yatora gegenüber behauptet er, damit „seriöser wirken“ zu wollen.
Gegenüber Maki Kuwana sagt er, die Haare würden beim Malen sonst stören.
Der eigentliche Grund bleibt ungeklärt.
Zur Steigerung seiner Motivation isst er jeweils zu seinem aktuellen Kunstwerk passende Süßigkeiten.
Er ist von seinen drei Schwestern umgeben aufgewachsen.
Treffen im D-Kurs
Haruka Hashida und Yatora Yaguchi begegnen sich erstmals im D-Kurs des Abendstudiums von Tōbi, wo sie sich schnell anfreunden.
Hashidas offene, wissbegierige und ein wenig verschmitzte Art beeindruckt Yatora.
Er hilft Yatora nicht nur dabei, Kunst aus neuen Perspektiven zu entdecken, sondern motiviert ihn auch immer wieder.
Kunstfreak und Vermittler
In der Gruppe ist Hashida als „Zeichenfetischist“ und „Kunstfreak“ bekannt.
Er begeistert sich für das Betrachten anderer Werke, diskutiert leidenschaftlich Details und vermittelt anderen seine Faszination für Kunst.
Dabei ist Hashida nicht allein Künstler, sondern versteht sich selbst als Sammler, Analytiker und Genießer von Werken.
Rolle unter Kommilitonen
Hashida ist innerhalb der Kunstszene exzellent vernetzt.
Schon als Schüler war er für seinen Wissensdurst und seine Kompetenzen ein Gesprächsthema.
Sein Talent, andere zu inspirieren oder auch mitzureißen, wird nicht nur von Mitschülern, sondern auch von Dozenten anerkannt.
- Hashida isst bei Motivationsschüben zu seinem Bild passende Süßigkeiten.
- Seine langen Haare, häufig zu Zöpfen gebunden, sorgen für einen markanten und „braven“ Look.
- Beim Malen trägt er stets einen weißen Kittel.
- Seine Antworten auf Fragen unterscheiden sich je nach Gesprächspartner, was ihn geheimnisvoll wirken lässt.
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