Mash ist ein tapferer junger Krieger vom Drachenvolk und ein unverzichtbares Party-Mitglied von Seiya Ryuuguuin in der gefährlichen Welt Gaeabrande. Obwohl er zur Drachenrasse gehört, ist sein Drachenblut so dünn, dass er äußerlich völlig menschlich wirkt.
Er ist stets in grüne Kleidung gehüllt und trägt ein leuchtend gelbes Kopftuch, dazu ein verlässliches Schwert. Mashs Persönlichkeit ist geprägt von Mut und Entschlossenheit.
Ursprünglich stammt er aus dem mystischen Drachendorf, wurde aber als Kind in das beschauliche Nakash-Dorf geschickt. Dort wuchs er mit dem Ziel auf, den Helden zu unterstützen, der Gaeabrande beschützen sollte. Eine besondere Verbindung pflegt er zu Elulu, seiner Kindheitsfreundin, die einen ähnlichen Weg vom Drachendorf ins Nakash-Dorf nahm.
Anfänglich war das Verhältnis zu Seiya Ryuuguuin eher kühl, denn Mashs bescheidene Anfangswerte führten zu einer strikten Ablehnung durch den übervorsichtigen Helden. Die Atmosphäre war dementsprechend angespannt.
Doch das Blatt wendete sich, als Seiya ihn aus den Fängen von Demagula rettete und den scheinbar unbesiegbaren Dark Phyrus bezwang. Tief beeindruckt von Seiyas immenser Stärke, bat Mash darum, dessen Schüler zu werden und fortan an seiner Seite zu kämpfen.
Von da an wurde Mash zum fleißigen Gepäckträger der Gruppe und somit ein festes Mitglied der Party. Ein erstes Upgrade seiner Fähigkeiten erhielt er in der Götterwelt, wo er ein intensives Training von Selseus absolvierte, was seine Statuswerte leicht verbesserte. Im Drachendorf enthüllte Rivaille für ihn die mächtige Fähigkeit „Drachenmenschen-Transformation“, die ihm die beeindruckende Kraft der Halb-Drachen-Transformation verlieh. Später half Ariadoa ihm sogar, die ultimative „Göttliche Drachen-Transformation“ zu meistern.
Trotz dieser beachtlichen Fortschritte nagte die Ungeduld an Mash. Seiyas strikte Politik, Verbündete um jeden Preis aus direkten Kämpfen herauszuhalten, frustrierte ihn zutiefst. So konnte er sein wahres Potenzial kaum entfalten und wurde oft nur für Aufgaben wie das Einsammeln von Feindesleichen eingesetzt.
Dennoch war seine Stärke auch Seiya nicht verborgen geblieben. Als der Dämonenkönig besiegt war und Seiya im Begriff war, aus dieser Welt zu verschwinden, sprach er Mash tröstende und zugleich anerkennende Worte zu: „Da der Dämonenkönig und die Vier Himmelskönige nun tot sind, gibt es niemanden mehr, der dich besiegen kann.“ Mash vergoss daraufhin tief bewegt Tränen.
Eine noch größere Anerkennung folgte bei der späteren Eroberung des verzerrten Gaeabrande. Dort äußerte Seiya die Überzeugung, dass Mashs Statuswerte die seinen übertreffen würden, sobald Mash sein maximales Level erreicht hätte.
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