Ariadoa ist eine Siegelgöttin und Ristartes Vorgesetzte, die ihr seit ihrer Geburt wie eine ältere Schwester zur Seite steht. Sie ist eine Große Göttin, die vor Tausenden von Jahren in der Einheitlichen Götterwelt geboren wurde.
Erscheinungsbild
Ariadoa ist eine mütterliche und wunderschöne rothaarige Frau. Laut Ristarte wird ihre Körbchengröße auf G geschätzt.
Persönlichkeit und Fähigkeiten
Ihre Spezialität ist die Siegelentfernung: Sie ist nicht im Versiegeln, sondern im Entsiegeln und Freisetzen verborgener Kräfte anderer geschickt. Mit dieser Fähigkeit hat sie die latenten Talente zahlreicher Helden zum Vorschein gebracht. Sie ist eine Veteranin, die bereits 300 Welten gerettet hat, jedoch bedauert sie zutiefst, eine Welt nicht gerettet zu haben, was zu deren Untergang führte.
Hintergrund und Erfahrungen
Als Große Göttin blickt sie auf eine lange Geschichte in der Einheitlichen Götterwelt zurück. Sie hat eine beeindruckende Anzahl von Welten vor der Zerstörung bewahrt und eine reiche Erfahrung in der Betreuung von Helden gesammelt. Eine tragische Erinnerung prägt sie jedoch bis heute.
Zu Ristarte und Seiya Ryuuguuin
Sie ist äußerst kooperativ bei den Weltrettungsbemühungen von Seiya Ryuuguuin und Ristarte. Als Seiya in der Einheitlichen Götterwelt trainierte, stellte sie ihm Cerceus und Adenela vor. Bei ihrer ersten Begegnung mit Seiya während der Geabrande-Strategie zeigte sie sich sichtlich aufgewühlt. Danach nahm sie immer wieder eine zweideutige Haltung gegenüber Seiya ein, was Ristarte verwirrte.
Zu Mash und Elulu
Ariadoa förderte auch die Entwicklung der Talente von Seiyas Gefährten Mash und Elulu. Sie half ihnen dabei, ihre verborgenen Fähigkeiten zu entfalten und stärker zu werden.
Das Scheitern in Iksfolia
Vor hundert Jahren (für Seiya Ryuuguuin ein Jahr) rief sie ihn zur Rettung der B-Schwierigkeitswelt Iksfolia herbei und bildete ein Team mit ihm. Im Kampf gegen den Dämonenlord Artemaios übersah sie jedoch, dass dieser zwei Leben besaß. Sie wurde daraufhin zusammen mit Kōlt vom wiederauferstandenen Artemaios verschlungen.
Da ihre ursprüngliche Seele, die Göttliche Seele, unversehrt blieb, wurde sie in der Einheitlichen Götterwelt wiederbelebt. Dennoch empfindet sie dieses Ereignis bis heute als ihr Versagen und als ihre Verantwortung als zuständige Göttin. Nach ihrem eigenen Tod empfahl sie mit ihrer Autorität als Hohe Göttin die Seele von Tiana, die ebenfalls von Artemaios getötet wurde, um eine Göttin zu werden.
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