Yushiro

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Yushiro
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Alter: 35
Geschlecht: Männlich
Größe: 157cm
Gewicht: 51kg
Englischer Name: Yushiro
Japanischer Name: 愈史郎(ゆしろう)
Chinesischer Name: 俞史郎
Koreanischer Name: 유시로
Manga-Debüt: Kapitel 14
mag Anzahl: 1
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🎙️ Anime-Sprecher

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Daiki Yamashita
Daiki Yamashita
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)
Kyle McCarley
Kyle McCarley
Englisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Demon Slayer
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Veröffentlichungsdatum: 6. April 2019
Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba Hashira Training Arc
Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba Hashira Training Arc
Veröffentlichungsdatum: 12. Mai 2024

Charaktereinstellung

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Yushiro ist eine zentrale Nebenfigur aus dem Manga- und Animewerk Demon Slayer (Kimetsu no Yaiba), ein von Tamayo erschaffener Sonderfall unter den Dämonen, der keine Menschen frisst, Tamayo fanatisch verehrt und im letzten Handlungsbogen eine Schlüsselrolle im Kampf gegen Muzan Kibutsuji und in der Informationsweitergabe innerhalb der Dämonenjäger spielt.

Name: Yushiro

Art: Dämon (nicht von Muzan Kibutsuji erschaffen)

Geschlecht: Männlich

Alias in der Moderne: Yamamoto Yushiro (als Maler)

Alter (tatsächlich): 35 Jahre

Alter (äußerlich): etwa 15 Jahre

Körpergröße: 157 cm

Gewicht: 51 kg

Blutkunst: Papierauge

Hobby: Tamayo (Beobachten, Verehren, tägliches „Tamayo-Tagebuch“)

Ernährung: Trinkt nur kleine Mengen Menschenblut, frisst keine Menschen

Erster Auftritt (Vorläufer): One-Shot „Overkill-Jäger“ (Vorläufer von Demon Slayer)

Offizielle Beliebtheitsumfrage:

– 1. Umfrage: Platz 17 (145 Stimmen)

– 2. Umfrage: Platz 27 (331 Stimmen)

Synchronsprecher (Anime): Daiki Yamashita

Darsteller (Stage Play): Einosuke Sato

Yushiro ist der einzige bekannte Mensch, den Tamayo eigenständig in einen Dämon verwandelt hat.

Er lebt im Verborgenen an ihrer Seite, ernährt sich von minimalen Blutmengen und nimmt nicht an der üblichen Menschenjagd der Dämonen teil.

Er verehrt Tamayo nicht nur mit ehrfürchtiger Loyalität, sondern hegt auch deutliche romantische Gefühle für sie.

Im Verlauf der Geschichte wird er zu einer Art Informant, Sanitäter und „unsichtbarem Operator“ der Dämonenjäger.

Äußerlich wirkt Yushiro wie ein schmächtiger Schüler, oft in der Art eines Gelehrten gekleidet.

Sein tatsächliches Alter beträgt 35 Jahre, doch durch seine Dämonennatur ist er in einem jugendlichen Körper erstarrt.

Als Mensch war er todkrank und stand kurz vor dem Ende, bis Tamayo ihm die Wahl ließ, als nichtmenschliches Wesen weiterzuleben.

Er entschied sich bewusst für die Verwandlung, was seine bedingungslose Dankbarkeit und Verehrung gegenüber Tamayo erklärt.

Seine Gefühle gehen weit über Bewunderung hinaus: er liebt Tamayo.

Wer ihre gemeinsame Zeit stört oder ihr Respekt verweigert, wird von ihm mit extremer Feindseligkeit bedacht.

Typisch für ihn ist der innere Monolog voller Tamayo-Lobpreisungen selbst während ernster Gespräche.

In vielen dieser Momente hört er den Inhalt des Gesprächs kaum – innerlich schreibt er gewissermaßen an seinem Tamayo-Lobgesang weiter.

Er kann sich kindisch, trotzig und rechthaberisch verhalten, was angesichts seines tatsächlichen Alters ziemlich unreif wirkt.

Wird er direkt auf seine romantischen Gefühle angesprochen, läuft er rot an und verstummt.

Gegenüber Fremden, besonders Dämonenjägern, ist Yushiro zuerst misstrauisch, aggressiv und gnadenlos sarkastisch.

So beleidigt er Nezuko Kamado anfangs als „hässlich“, was Tanjiro Kamado sofort auf die Palme bringt.

Nach dem gemeinsamen Kampf mit Tanjiro in der Stadt Asakusa ändert sich sein Bild jedoch langsam.

Er beginnt, Tanjiro zu vertrauen und bezeichnet Nezuko später ausdrücklich als hübsch.

Trotz seiner Übertreibungen besitzt Yushiro einen nüchternen, realistischen Kern.

Er weist Tamayo auf taktische Risiken hin, etwa wenn sie Verbündete in ihr Versteck mitbringen will.

In einer besonders drastischen Situation schlägt er angesichts eines feindlichen Angriffs kurz vor, Tanjiro und Nezuko als Köder zu nutzen und selbst zu fliehen.

Tamayo ist von dieser kalten Idee sichtlich schockiert, worauf Yushiro hektisch zurückrudert und behauptet, es sei nur ein Scherz gewesen.

Sein Stolz als „nichtmenschlicher Behandler“ ist deutlich ausgeprägt.

Als Tanjiro fragt, ob es für sie nicht schwer sei, Menschen zu behandeln, ohne von deren Blut und Fleisch in Versuchung geführt zu werden, weist Yushiro diesen Gedanken scharf zurück.

Auch ein Dämonenjäger, der sich im Ernstfall selbst als „Notration“ anbietet, um gefressen zu werden, wird von Yushiro hart zurechtgewiesen.

Für ihn ist es eine Beleidigung, anzunehmen, Tamayo und er könnten ihre Selbstkontrolle so leicht verlieren.

Allgemeine körperliche Fähigkeiten

Yushiro besitzt die grundlegenden Eigenschaften eines Dämonen:

Er altert nicht, ist bis auf Sonnenlicht und Nichrinschwerter praktisch unsterblich und verfügt über hohe Regenerationskräfte, die selbst schwere Kopfverletzungen schnell heilen.

Da Tamayo und nicht Muzan Kibutsuji ihn erschaffen hat, ist Yushiro ein „Dämonen-Subtyp“.

Er braucht deutlich weniger Blut als gewöhnliche Dämonen und unterliegt nicht Muzans Fluch – er kann Muzans Namen frei aussprechen.

Es ist sogar möglich, dass Muzan seine Existenz lange Zeit nicht einmal bemerkt hat.

Allerdings ist Yushiros rohe Körperkraft geringer als bei Dämonen, die Menschenfleisch fressen.

Trotzdem übersteigt seine physische Leistung menschliche Grenzen deutlich.

Beispielsweise gelingt es ihm, Zenitsu Agatsuma im Fall aufzufangen und mit ihm im Arm sicher zurückzuspringen.

Da er Tamayo als Assistent in ihrer medizinischen Arbeit unterstützt, verfügt er zudem über beachtliche medizinische Kenntnisse.

Mit bloßen Händen kann er in das Gehirn anderer Dämonen eingreifen, um den Einfluss von Muzan zu lösen oder im Gegenteil das Gehirn zu kontrollieren.

Blutkunst: „Papierauge“

Seine Blutkunst Papierauge ist eine vielseitige visuelle Kunst, die über mit Augenmustern bemalte Papier-Talismane wirkt.

Sie ist extrem flexibel und wird sowohl zur Tarnung als auch zur Kommunikation und Täuschung eingesetzt.

Wesentliche Anwendungen:

Unsichtbarkeit / Verschleierung

Yushiro kann Gebäude, Menschen oder andere Objekte mit Talismane belegen und so für Außenstehende unsichtbar machen.

Innerhalb dieser verschleierten Zone können die betroffenen Personen einander jedoch weiterhin sehen, hören und wahrnehmen.

Nicht nur das Sichtbare, auch Geräusche, Stimmen und Gerüche werden weitgehend unterdrückt.

Allerdings bleiben physische Spuren wie Staub oder zerstörte Umgebung für andere erkennbar, und Flächenangriffe können das verborgene Objekt dennoch treffen.

Diese Fähigkeit ist der Hauptgrund, weshalb es Tamayo lange gelingt, sich Muzans Verfolgung zu entziehen.

Visualisierung von unsichtbaren Kräften

Mit seinen Talismane kann Yushiro unsichtbare Kräfte oder Felder sichtbar machen.

Er kann die Wahrnehmung dieser Ansicht über Talismane an Verbündete „ausleihen“, die dann ebenfalls sehen, was er sieht.

Geteilte Sicht und Fernbeobachtung

Durch die aufgeklebten Talismane kann Yushiro über das „Papierauge“ sehen, was sich in der Umgebung der Talismane abspielt.

Mehrere mit Talismane versehene Personen teilen sich gegenseitig ihre Sicht, was eine Art kollektives Überwachungssystem schafft.

Die Figuren können sogar über die geteilte Sicht per Schrift kommunizieren, was im Gefecht der Orientierung dient.

Im Unendlichen Schloss lässt Yushiro so zahlreiche Talismane über Krähen verteilen, wodurch die Ubuyashiki-Geschwister auch aus der Ferne ein räumliches Lagebild erhalten und Befehle geben können.

Manipulation der Wahrnehmung / Illusionen

Yushiro kann über seine Talismane die Sinneswahrnehmung der Zielperson verändern und Illusionen hervorrufen.

Im eigentlichen Kampf nutzt er diese Funktion selten, eher um Muzan über bereits unterworfene Dämonen mit falschen Sichtinformationen zu täuschen.

Offensive Nutzung und Selbst-Tarnung

Seinen Techniken zufolge kann Papierauge auch vorbereitete Angriffe ermöglichen.

In der Anime-Umsetzung macht er sich beispielsweise selbst unsichtbar, um gegen Susamaru zu kämpfen und überraschende Angriffe zu setzen.

Schwächen der Blutkunst:

Die Talismane sind wie Yushiro selbst anfällig für Sonnenlicht.

Werden sie in direktem Tageslicht benutzt, verbrennen sie und verlieren ihre Wirkung, weshalb die Kunst eigentlich auf die Nacht beschränkt ist.

Zudem teilen alle Träger eines Talismans ihre Sinne miteinander.

Wenn einer der so verbundenen Kämpfer von einer Blutkunst getroffen wird, die das Empfinden oder Gleichgewicht stört, werden auch alle anderen mit Talismane in Mitleidenschaft gezogen.

Medizinische und technische Fertigkeiten

Yushiro ist nicht nur Blutkunst-Nutzer, sondern auch technisch begabt.

Dank seiner Kenntnisse in Technik und Handwerk entwickelt er spezielle Instrumente, um Tamayos Forschung zu unterstützen.

Blutabnahmedolch

Der von Yushiro entwickelte Blutabnahmedolch ist ein kurzer Dolch mit integrierter Mechanik.

Sticht man damit einen Dämon, saugt die Waffe automatisch Blut ab und speichert es im Griff.

Yushiro überlässt diesen Dolch Tanjiro Kamado, damit dieser nach Kämpfen zuverlässig das Blut besiegter Dämonen sichern kann.

Die Proben werden anschließend von Tamayos Katze Chachamaru, die durch Yushiros Blutkunst unsichtbar gemacht werden kann, zu Tamayo gebracht.

Frühere Vorgeschichte

Yushiro und Tamayo tauchen bereits im Vorgänger-One-Shot „Overkill-Jäger“ auf, aus dem später Demon Slayer hervorging.

Seine Grundkonzeption – der kranke Junge, der von Tamayo gerettet und in einen Dämon verwandelt wird – stammt also schon aus dieser frühen Version.

Beziehung zu Tanjiro Kamado und Nezuko Kamado

Als Yushiro erstmals auf Tanjiro und Nezuko trifft, betrachtet er die Dämonenjäger mit äußerstem Misstrauen.

Dass Tanjiro eine Dämonenschwester wie Nezuko beschützt, irritiert ihn und er beleidigt sie prompt.

Während eines Kampfes in der Stadt Asakusa arbeiten Yushiro und Tanjiro jedoch Seite an Seite gegen feindliche Dämonen.

Durch diese Kooperation erkennt Yushiro Tanjiros Charakter und seine Aufrichtigkeit und beginnt, ihn als Verbündeten anzuerkennen.

Später, als Tanjiro Tamayo fragt, ob es sie belastet, Menschen zu behandeln, ohne ihrem Hunger nachzugeben, verteidigt Yushiro beide vehement.

Er stellt klar, dass sie keine „sabbernden Monster“ sind, die sich nur mühsam beherrschen, sondern sich bewusst und dauerhaft gegen das Fressen von Menschen entschieden haben.

Yushiro akzeptiert Nezuko schließlich und nennt sie schön, womit er seine frühere Beschimpfung gewissermaßen zurücknimmt.

Diese kleine Veränderung zeigt, wie seine starre Feindseligkeit gegenüber anderen sich langsam aufweicht.

Haltung zu Tamayos Ziel, Muzan Kibutsuji zu töten

Tamayos langfristiges Ziel ist die Vernichtung von Muzan Kibutsuji, dem Urheber der meisten Dämonen und ihres eigenen Leidens.

Yushiro teilt dieses Ziel prinzipiell, weil Muzan für enormes Unheil verantwortlich ist.

Gleichzeitig hasst er den Gedanken, dass Tamayo sich selbst in Gefahr bringt.

Sein erster Impuls ist fast immer, sie zu schützen, notfalls auf Kosten anderer – ein innerer Konflikt zwischen persönlicher Liebe und höherem Ziel.

Einsatz im Unendlichen Schloss (Spoiler)

Im letzten Handlungsbogen, dem Kampf im Unendlichen Schloss, nimmt Yushiro eine verdeckte, aber zentrale Rolle ein.

Er verkleidet sich durch Veränderung seiner Augen als normaler Dämonenjäger und unterstützt Tamayos Plan im Hintergrund.

Unterstützung der Dämonenjäger

Yushiro trägt Tamayos Forschungsergebnisse wie etwa „Blutkunst-Blocker“ und andere Medikamente bei sich.

Er kümmert sich um Verletzte, stabilisiert Kämpfer und wirkt damit wie eine Mischung aus Sanitäter und Techniker.

In der ursprünglichen Manga-Version kommt es zu einem kurzen, humorvollen Konflikt mit Murata, als Yushiro einen taktlosen Kommentar fallen lässt.

In der Filmversion „Akaza kehrt zurück“ wird diese Szene abgemildert.

Über sein Papierauge organisiert Yushiro eine breit aufgestellte Informationsvernetzung im Schloss.

Dank der verteilten Talismane behalten die Ubuyashiki-Geschwister wie Kiriya Ubuyashiki auch aus der Ferne den Überblick und koordinieren die Truppen.

Kampf gegen Nakime und Zerstörung des Unendlichen Schlosses

Als Tamayo von Muzan getötet wird, spürt Yushiro ihren Tod und gerät außer sich vor Wut.

Diese emotionale Explosion verleiht ihm die Entschlossenheit, alles zu riskieren.

Er fokussiert sich auf Nakime, die Dämonin, die das Unendliche Schloss kontrolliert.

Yushiro überlagert ihre Wahrnehmung mit seiner Blutkunst, greift ihren Verstand an und entreißt ihr nach und nach die Kontrolle über die Struktur des Schlosses.

Mit dieser erzwungenen Umprogrammierung bringt er das Unendliche Schloss schließlich zum Einsturz bzw. zum Aufsteigen an die Oberfläche.

Die Dämonenjäger und Muzan werden dadurch auf den Boden der Realität gezwungen, wo der finale Kampf weitergeht.

Während dieser Phase offenbart Yushiro gegenüber Mitsuri Kanroji und weiteren Dämonenjägern, dass er selbst ein Dämon ist.

Er bietet Mitsuri seine Hilfe an und versieht sogar einen namenlosen Kämpfer mit Unsichtbarkeit, damit dieser als Helfer agieren kann, ohne sofort ins Visier der Feinde zu geraten.

Nach Muzans Fall und Yushiros Überleben

Im Gegensatz zu den meisten Dämonen wurde Yushiro nicht von Muzans Blut erschaffen.

Daher stirbt er nach Muzans Vernichtung nicht, sondern bleibt als Dämon am Leben.

Als Tanjiro von Muzan kurzfristig in einen Dämon verwandelt wird, kann Yushiro aufgrund des Tageslichts nicht eingreifen.

Er bleibt im Verborgenen, bis Tanjiro es schließlich schafft, wieder ein Mensch zu werden.

In einem stillen Moment richtet Yushiro seine Worte an Tamayos Andenken.

Er betrachtet Tamayos Haarnadel, die er aufbewahrt hat, und flüstert: „Tamayo, es ist vorbei …“, während er gerührt die Tränen zurückhält.

Später besucht er Tanjiro, der im Schmetterlingsanwesen der Demon-Slayer-Klinik genesen soll.

Zum ersten Mal zeigt er Tanjiro ein offenes, warmes Lächeln und sagt: „Du hast wirklich Großes geleistet, du kannst stolz auf dich sein.“

Als Tanjiro bescheiden reagiert, kehrt Yushiro sofort zu seiner ruppigen Art zurück und knurrt, das sei selbstverständlich nur ein Scherz gewesen.

Beim Hinausgehen ruft Tanjiro ihm nach: „Yushiro, bitte stirb nicht. Du bist der Einzige, der sich für immer an Tamayo erinnern kann.“

Yushiro antwortet nicht, verlässt aber sichtbar bewegt den Raum.

Die Szene verdeutlicht, wie sehr seine Existenz nun mit der Aufgabe verbunden ist, Tamayos Erinnerung lebendig zu halten.

Leben in der Moderne

In der modernen Epoche lebt Yushiro unter dem Namen Yamamoto Yushiro weiter.

Er hat sich als Maler etabliert und widmet sein künstlerisches Werk fast ausschließlich Tamayo.

Seine Bilder erreichen internationale Bekanntheit und hohe Anerkennung.

Damit setzt er Tamayo buchstäblich ein ewiges Denkmal in der Kunstwelt.

Trotz der verstrichenen Zeit hält Yushiro im Stillen Kontakt zur Familie Ubuyashiki.

Er bleibt damit in Verbindung mit der Nachwelt der Demon Slayer und derjenigen, die einst den Kampf gegen Muzan anführten.

Yushiro führt ein extrem detailliertes „Tamayo-Tagebuch“.

Laut Zusatzmaterial und Fanbüchern füllt er pro Tag ungefähr 7 bis 10 Seiten.

In einem Gag-Segment wird erwähnt, dass seine „Beobachtungsintervalle“ teilweise im Minutenabstand liegen.

Praktisch jede Regung Tamayos wird dokumentiert – ein in Papierform gegossener Liebeswahn.

In Bonusseiten des Mangas trifft Yushiro Tamayo gemeinsam mit Shinobu Kocho zu Forschungszwecken.

Dort spürt Yushiro Shinobus tief verwurzelten Hass auf Dämonen und reagiert darauf mit tödlicher Feindseligkeit, woraufhin Shinobu ihrerseits ihre Wut auf ihn richtet.

Bereits im frühen One-Shot-Vorläufer des Werks tauchen Yushiro und Tamayo als Duo auf.

Das unterstreicht, dass diese Konstellation – die heilkundige Dämonin und ihr fanatischer, geretteter Gefährte – ein Kernmotiv von Demon Slayer ist.

In der Schulkomödie-Parallelwelt „Kimetsu Academy“ ist Yushiro Schüler der Mittelstufe (2. Jahr, Ginkgo-Klasse).

Zenitsu Agatsuma beschreibt ihn als „Spuk-Mittelschüler“, weil Yushiro praktisch im Krankenzimmer der Oberstufe wohnt, in dem Tamayo als Schulärztin arbeitet.

Yushiro schwänzt regelmäßig seinen eigenen Unterricht, nur um in Tamayos Nähe zu sein.

Sobald jemand das Krankenzimmer betritt, reagiert er mit misstrauischer Aggression, was Tamayo dazu bringt, sich um seine sozialen Fähigkeiten Sorgen zu machen.

Trotz allem hat Yushiro auch in dieser Version Freunde, unter anderem seinen Klassenkameraden Takeuchi.

Seine grundlegende Motivation bleibt aber identisch: alles dreht sich um Tamayos Wohlbefinden und ihre Stimmung.

Seine Sicht auf Romantik ist in dieser Parallelwelt überraschend nüchtern.

Er bezeichnet die Liebe als „Ego des Liebenden“, was Tanjiro als sehr „hart und nüchtern“ wahrnimmt.

In verschiedenen Episoden unterstützt Yushiro Tanjiro, etwa wenn es darum geht, Nezuko Kamado und Makomo aufzuheitern.

Zwar beschwert er sich oft, doch sobald Tamayo involviert ist, hilft er mit vollem Einsatz.

Bei einer geplanten Homeparty zur Aufmunterung von Nezuko und Makomo arbeitet er mit Tanjiro, Sabito und Takeuchi zusammen.

Als sich später herausstellt, dass Tanjiro einen gigantischen Irrtum über den wahren Hintergrund der Traurigkeit hatte, sind Yushiro und Sabito gleichermaßen leicht entsetzt – Yushiro profitiert aber, weil Tamayo bei der Feier anwesend ist.

In der letzten Episode der Schulwelt sieht man Yushiro zusammen mit Tamayo beim Betrachten des Feuerwerks nach dem großen Kulturfest.

Auf dem letzten Bild taucht er zudem gemeinsam mit Takeuchi, Kotetsu und vermutlich Yuichiro Tokito auf.

In einem speziellen Epilog tritt Yushiro auf, wie er Tamayos Gepäck zum Teesalon der Kocho-Familie trägt.

Selbst in dieser humorvollen Parallelwelt bleibt eines konstant: Yushiro ist Tamayos treuester Schatten.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 18. Januar 2026 22:20)

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