Susamaru ist eine Nebenfigur aus dem Manga- und Anime-Werk „Demon Slayer“, ein jung wirkender weiblicher Dämon, die besessen von Ballspielen ist und die Blutdämonenkunst „Mari“ einsetzt.
Susamaru ist ein direkt Muzan Kibutsujis unterstellter Dämon und tritt als Mädchen mit Pagenschnitt und altmodischer, höflicher Sprechweise auf.
Sie wirkt verspielt und kindlich, ist jedoch gnadenlos grausam und genießt es, mit ihren tödlichen Bällen zu zerstören und zu töten.
Sie bezeichnet sich selbst als Mitglied der „Zwölf Dämonenmonde“, wurde jedoch von Muzan Kibutsuji nur manipuliert und trägt tatsächlich kein Rangzeichen.
Tamayo beurteilt sie im Vergleich zu echten Zwölf Dämonenmonde als deutlich zu schwach.
Ihre bevorzugte Waffe sind handgroße Bälle (Mari), die sie mit ihrer Blutdämonenkunst vervielfältigt und mit enormer Wucht schleudert.
Sie kann ihre Arme und Bälle auf bis zu sechs Arme und sechs Bälle gleichzeitig vermehren.
Ihr charakteristisches Motto lautet: „Lasst uns weiterspielen, bis zum Morgen, bis unser Leben endet.“
In der Anime-Adaption wird sie im japanischen Original von Mikako Komatsu gesprochen.
Angriff auf Tanjiro und Tamayo in Asakusa
Auf Befehl von Muzan Kibutsuji soll Susamaru dem Protagonisten Tanjiro Kamado den Kopf abschlagen.
Gemeinsam mit Yahaba spürt sie Tanjiro, Nezuko Kamado, Tamayo und Yushiro im Stadtviertel Asakusa auf und greift Tamayos Haus an.
Im Kampf demonstriert sie eine brutale Spielfreude:
Sie wirft ihre Mari mit solcher Kraft, dass Hauswände durchschlagen, Köpfe zertrümmert und Körperteile glatt weggeschlagen werden.
Yahaba ergänzt Susamarus Angriffe mit seiner eigenen Blutdämonenkunst, mit der er die Flugbahnen der Bälle beliebig umlenkt.
Dadurch werden ihre Attacken nahezu unvorhersehbar und für Tanjiro und Nezuko extrem gefährlich.
Trotz der scheinbar perfekten Teamarbeit stellt sich später heraus, dass Susamaru und Yahaba sich vor diesem Auftrag noch nie begegnet waren.
Sie hatten sich erst kurz vor der Attacke unterhalten und dabei spontan als Team zusammengefunden.
Niederlage Yahabas und Susamarus
Yahaba wird schließlich von Tanjiro durch eine modifizierte Technik der Wasseratmung besiegt.
Nachdem Yahaba gefallen ist, kämpft Susamaru allein weiter und steigert ihre Angriffswut.
Tamayo setzt in diesem Moment ihre Blutdämonenkunst „Helles Tageslicht“ ein, die wie ein magisches Wahrheitsserum wirkt.
Diese Kunst senkt die geistige Kontrolle der Anwesenden und verleitet sie dazu, unbewusst Wahrheiten auszusprechen.
Tamayo provoziert Susamaru, indem sie Muzan Kibutsuji als feigen, kleinen Tyrannen verspottet.
Wutentbrannt verteidigt Susamaru ihren „Herrn“ und ruft aus, dass er nicht kleinlich sei und stärker als jeder andere: dabei nennt sie unbedacht seinen Namen.
In der Welt von „Demon Slayer“ ist es Dämonen streng verboten, Muzan Kibutsujis Namen auszusprechen.
Wer ihn ausspricht, wird durch eine in ihrem Körper verankerte „Muzan-Verbannungsfluch“-Art von Fluch sofort bestraft.
Aktivierung des Fluchs und Tod
Sobald Susamaru Muzans Namen nennt, aktiviert sich der Fluch.
Riesige Hände brechen aus ihrem Mund und Bauch hervor und zerquetschen ihren Körper von innen heraus.
Während ihr Körper wie zu Hackfleisch zerdrückt wird, fleht sie verzweifelt um Vergebung.
Sie ruft weinend „Bitte verzeiht mir!“ und versucht, Muzans Gunst zurückzugewinnen – ohne Erfolg.
Nach ihrem Tod bleiben nur blutige Überreste zurück, die sich im
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