Suzu Kamoto

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Suzu Kamoto
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Alter: 11
Geburtstag: 3. März
Sternzeichen: Fische
Geschlecht: Weiblich
Größe: 144cm
Blutgruppe: B
Englischer Name: Suzu Kamoto
Japanischer Name: 鹿本 すず(かもと すず)
Chinesischer Name: 鹿本鈴
Koreanischer Name: 강 수진
mag Anzahl: 1
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🎙️ Anime-Sprecher

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Ayasa Itou
Ayasa Itou
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Medalist
Medalist
Veröffentlichungsdatum: 5. Januar 2025

Charaktereinstellung

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Suzu Kamoto ist eine junge, äußerst talentierte und stark narzisstisch geprägte Eiskunstläuferin aus Kyoto, die für den Klub Rengecha FSC startet und in der Nachwuchskategorie zu den stärksten Läuferinnen der sogenannten „Generation Kamisaki“ gehört.

Suzu Kamoto ist eine fiktive Figur aus der Reihe Medalist und dort Schülerin des Klubs Rengecha FSC.

Ihr erster Auftritt zeigt sie als Fünftklässlerin mit etwa zehn Jahren, später nimmt sie im Alter von elf Jahren an den Alljapanischen Meisterschaften der Novice-Kategorie teil.

Sie gilt als Allrounderin mit starken Sprüngen, ausgeprägter Performance und hoher Eislaufqualität.

Besonders bekannt ist sie für ihre extreme Fixierung auf „Niedlichkeit“ und ihren Wunsch, immer im Mittelpunkt – sprich: in der Mitte des Siegertreppchens – zu stehen.

Vollständiger Name: Suzu Kamoto

Geschlecht: weiblich

Alter: 10 Jahre (beim ersten Auftritt), 11 Jahre (bei den Alljapanischen Meisterschaften)

Geburtsdatum: 3. März

Sternzeichen: Fische

Blutgruppe: B

Herkunft: Präfektur Kyoto, Japan

Verein: Rengecha FSC

Körpergröße: 140 cm (beim ersten Auftritt), 144 cm (bei den Alljapanischen Meisterschaften)

Spitznamen: „Suzu-ne“, „Suzu-hime“ (beide bedeuten sinngemäß „große Schwester Suzu“ bzw. „Prinzessin Suzu“)

Hobby: Beauty- und Hautpflege, Schönheitsforschung

Lieblingsessen: Wasanbon (feiner japanischer Zucker aus der Region Shikoku)

Unbeliebtes Essen: Surströmming (fermentierter Hering)

Lieblingssprung: dreifacher Flip

Synchronsprecherin (Original): Ayasa Itō

Suzu gehört zu den stärksten Nachwuchsläuferinnen ihres Landes.

Sie hat den Kinki-Block (die regionale Konkurrenz im Raum Kansai) bereits dreimal gewonnen.

Bei den Alljapanischen Meisterschaften der Novice B Mädchen wurde sie einmal Zweite, im selben Jahr, in dem Hikaru Kamisaki den Titel gewann.

Damit gilt sie als unmittelbar hinter Kamisaki rangierende Läuferin ihrer Alterskohorte und wird oft als „Rivalin“ von Hikaru Kamisaki betrachtet.

Sie ist als Allrounderin beschrieben: Sprünge, Präsentation und Kufenarbeit sind gleichermaßen auf hohem Niveau.

Besonders auffällig ist ihre Fähigkeit, unter Druck zu liefern und selbst schwierige Elemente im Wettkampf stabil zu zeigen.

Zu ihren Sprüngen gehören neben dem dreifachen Flip als Paradesprung auch sehr anspruchsvolle Elemente wie der dreifache Axel und die Kombination dreifacher Lutz + dreifacher Toeloop.

Die Tatsache, dass sie diese Inhalte bereits im Novice-Alter beherrscht, unterstreicht ihre Stellung als Ausnahmetalent.

Ihr Trainingsansatz ist extrem: Sie fällt nach eigenen und fremden Aussagen im Training öfter als jede andere im Klub.

Dennoch trainiert sie am längsten und härtesten, nur um eines Tages in der Mitte des Podiums zu stehen und dort ihr „Peace“-Posing für Fotos zu zeigen.

Der Cheftrainer Chokaku Kamegaya charakterisiert sie als „die Person in Japan, die mit dem oberflächlichsten Motiv vollkommen ernsthaft kämpft“.

Genau dieses „oberflächliche“ Ziel – die schönste und auffälligste auf Fotos zu sein – ist ihr Motor für dauerhaftes, kompromissloses Training.

Suzu ist eine ausgesprochene Narzisstin, aber keine bösartige.

Sie stellt sich selbst gern und offen als „super süßes Mädchen“ dar und beansprucht den Status der „Hauptfigur“ ihrer eigenen Geschichte.

Narzissmus und Selbstbild

Suzu bezeichnet sich ohne falsche Bescheidenheit als „unbestreitbare Schönheit“.

Sie ist überzeugt, dass sie die niedlichste Person im Raum ist, und macht daraus keinen Hehl.

Ihr Antrieb im Eiskunstlauf ist radikal auf ihr Schönheitsideal ausgerichtet.

Sie will so laufen, dass alle am Ende anerkennen: „Suzu Kamoto ist das beste hübsche Mädchen.“

Gleichzeitig vermeidet sie es, andere herabzusetzen.

Statt andere als „hässlicher“ zu bezeichnen, fokussiert sie sich auf ihre eigene Strahlkraft und versucht eher, anderen bei mangelndem Selbstwertgefühl zu helfen.

Ein Beispiel dafür ist ihr Umgang mit Ako Kora (im Original „Ko Ara Ako“), die an sich zweifelte.

Suzu sprach ihr Mut zu, was sogar von Ran Ogumo heimlich mitangehört wurde und diese sehr beeindruckte.

Prinzipien und Selbstdisziplin

Ihr wichtigstes Prinzip ist: „Immer süß sein und auffallen.“

Zusätzlich hat sie eine geradezu strenge Abneigung gegen Selbstabwertung – bei sich selbst und bei anderen.

Sie verbietet sich selbst jede Form von „Ich bin nicht gut genug“-Gerede.

Bei anderen Kindern oder Klubkollegen versucht sie, deren gute Seiten zu finden und zu benennen – notfalls „100 gute Punkte“, wie sie es selbst ausdrückt.

Wenn jemand sich selbst klein macht, reagiert sie mit einer Mischung aus Strenge und aufmunterndem Pragmatismus.

Sie sieht Selbstbewusstsein als Pflicht, nicht als Option.

Trotz ihres leicht verrückten Auftretens ist sie sehr organisiert.

Sie meistert gleichzeitig Eiskunstlauf-Training, mehrere Nebenaktivitäten und die Vorbereitung auf eine Aufnahmeprüfung für eine weiterführende Schule.

Von ihren vielbeschäftigten Eltern hat sie sich eine starke Selbstmanagement-Kompetenz abgeschaut.

Das ermöglicht ihr, einen vollen Terminplan zu bewältigen und trotzdem fröhlich und energiegeladen zu bleiben.

Motivation und Ehrgeiz

Für Suzu ist der zweite Platz „nicht süß“, weil sie beim Fotoshooting nicht in der Mitte stehen darf.

Ihr Motto ist sinngemäß: „Wenn ich nicht Erste bin, stehe ich nicht in der Mitte, also falle ich nicht genug auf.“

Dieses oberflächlich wirkende Ziel hat bei ihr eine erstaunliche Tiefe an Konsequenz.

Sie akzeptiert die Härte des Sports – die Stürze, die Schmerzen, die Eiseskälte – allein, um am Ende mit einem Victory-Zeichen in der Mitte des Podiums fotografiert zu werden.

Kamegaya beschreibt sie als jemanden, der mit dem „flachsten denkbaren Motiv“ einen sehr ernsthaften, ausdauernden Konkurrenzkampf führt.

Im Ergebnis ist sie zur stärksten Novice-Läuferin ihres Vereins geworden.

Suzu ist ein junges Mädchen mit dem Aussehen einer „klassischen Schönheit“, das sowohl von ihr selbst als auch von anderen so bezeichnet wird.

Widerspruch akzeptiert sie in dieser Frage ausdrücklich nicht – wer etwas anderes behauptet, wird „bekehrt“.

Sie trägt meist doppelte Zöpfe (Twintails), die zu Zöpfen geflochten sind, und schmückt ihr Haar mit blütenförmigen Accessoires.

Ihr gesamtes Styling ist auf maximale Niedlichkeit und Wiedererkennbarkeit ausgerichtet.

Durch ihre Beauty-Routinen und Selbstinszenierung wirkt sie oft älter oder erwachsener, als ihr Alter vermuten lässt.

Gleichzeitig unterstreicht ihre relativ kleine Körpergröße, dass sie noch in der Wachstumsphase ist.

Im Alltag spricht Suzu in einem weichen, leicht singenden Kansai-Dialekt (Kyoto-Variante), den sie mit übertriebener Freundlichkeit und „Zuckercoating“ verbindet.

Man kann sich ihre Redeweise als eine Mischung aus höflich, kokett und sehr selbstbewusst vorstellen.

Sie führt viele Gespräche nach der Logik ihrer ganz eigenen Beautykriterien.

Dadurch reden andere manchmal an ihr vorbei, weil sie eine völlig andere Prioritätensetzung hat als normale Kinder.

Tsukasa Akeuraji empfindet ihre Art der Interaktion als ziemlich komplex und schwierig für ein Grundschulkind.

Inori Yuitsuka stellte fest, dass sie bei gemeinsamen Absprachen oft einfach von unterschiedlichen Vorstellungen ausgehen und dann überrascht feststellen: „Ach so, du meintest das!“

Im Wettkampf kann sie sehr ernst und fokussiert sein.

Besonders wenn es um Duelle auf sportlicher und „optischer“ Ebene geht, zeigt sie starken Kampfgeist.

Suzu betreibt eine Art lebenslange Forschungsarbeit zur Frage: „Wie kann ich für immer süß bleiben?“

Sie hat ein persönliches Anti-Aging- und Hautpflegekonzept entworfen, das sie bereits im Kindesalter konsequent verfolgt.

Sie behauptet, eine Art „Erleuchtung“ darüber erlangt zu haben, was ein „schönes Mädchen“ wirklich ausmacht.

Diese Philosophie ist allerdings so eigen und exzentrisch, dass normale Menschen sie kaum nachvollziehen können.

Der „Suzu-Face“-Massage-Trick

Suzu hat in Eigenregie eine spezielle Gesichtsmassage-Technik entwickelt, die angeblich jeden Empfänger in eine „Suzu-ähnliche Schönheit“ verwandelt.

Menschen, die diese Massage erhalten, sollen ein Gesicht bekommen, das spürbar an Suzus eigenes Gesicht – besonders im Bereich des Mundes – erinnert.

Dieses Phänomen wird innerhalb der Serie scherzhaft als „Suzu-Face“ bezeichnet.

In Bonusgeschichten gelingt es ihr sogar, das Gesicht des sonst sehr strengen Cheftrainers Chokaku Kamegaya in eine „Moe-Version“ zu verwandeln.

Wer sie neckt und behauptet, sie sei nicht hübsch, riskiert, von ihr „zwangsweise verschönert“ zu werden.

Nach der Massage folgt oft ein langer Vortrag über ihre Schönheitsphilosophie, der das Gegenüber geistig vollständig erschöpfen kann.

Familie

Suzu ist die jüngste von vier Schwestern und deutlich jünger als ihre drei älteren Schwestern.

Diese drei behandeln sie liebevoll, aber auch ein wenig wie ein Lieblingsspielzeug – sie wird verhätschelt, angezogen, frisiert und ständig in Szene gesetzt.

Ihre Eltern arbeiten im Musikbereich, vermutlich in künstlerischen und pädagogischen Berufen.

Die drei älteren Schwestern erhielten eine intensive musikalische Früherziehung und wurden in diese Richtung gefördert.

Bei Suzu hatten die Eltern jedoch früh das Gefühl: „Dieses Kind ist anders.“

Deshalb ließen sie sie weitgehend frei entscheiden, was sie tun möchte – wodurch Suzu schließlich beim Eiskunstlauf landete und ihre ganz eigene Schiene entwickelte.

Klub und Trainer

Im Rengecha FSC zeigt sie sich als große Schwesterfigur für viele jüngere Läuferinnen.

Sie kümmert sich um Teamkameraden, gibt Tipps und achtet darauf, dass niemand sich selbst schlechtredet.

Zu Ema Yamato hat sie ein Verhältnis, das zwischen „große Schwester“ und beste Freundin schwankt.

Mit der älteren Nene Benikuma (im Original „Benikuma Nene“) verhält es sich umgekehrt: Diese behandelt Suzu wie eine kleine Schwester.

Sie nutzt jede Gelegenheit, sich an die erwachsenen Trainer Chokaku Kamegaya und Yudai Jakuzure anzulehnen.

Sie achtet aber bewusst darauf, ihnen „nicht zu viel zur Last zu fallen“, und dosiert ihr Anhänglichsein.

Rivalinnen und Freundschaften

In der Öffentlichkeit wird Suzu häufig als Rivalin von Hikaru Kamisaki dargestellt.

Suzu akzeptiert diese Rolle und erklärt offen, dass sie Hikaru besiegen und selbst zur „Königin“ werden will.

Als ihr bei den Alljapanischen Meisterschaften auffällt, dass Hikaru einen sehr schwierigen Programmaufbau gewählt hat und den dreifachen Axel erst am Ende springen will, reagiert sie mit Begeisterung.

Sie akzeptiert keine „Kompromisssprünge“ wie einen doppelten Axel an Stelle eines dreifachen, wenn jemand den Dreifachsprung beherrscht, und fordert mit den Worten „Kämpfe mit mir, Hikaru Kamisaki!“ einen echten Showdown.

Die junge Inori Yuitsuka, damals noch Anfängerin, erklärte Suzu, dass sie eines Tages gegen sie antreten wolle.

Suzu reagierte nicht überheblich, sondern versprach ihr, sich dann sowohl im Eiskunstlauf als auch im „Schönheitskampf“ zu messen.

Mit Gleichaltrigen wie Ako Kora pflegt sie enge Kontakte und unterstützt sie auch emotional.

Sie übernimmt oft die Rolle derjenigen, die anderen Mut macht und bei Problemen zuhört.

Ran Ogumo bewundert sie sehr und hält sie für ausgesprochen talentiert – nicht nur sportlich, sondern auch für die Unterhaltungsbranche.

Aus Rans Sicht sollte Suzu unbedingt auch in die Medien- oder Entertainmentwelt einsteigen, um ihre Wirkung als „Idol“ zu entfalten.

Erste Begegnung mit Chokaku Kamegaya

Laut offiziellem Fanbuch von Medalist begann alles, als Suzu das Eislaufen zunächst nur anschauen wollte.

Bei ihrem ersten Besuch am Eis fragte sie den Cheftrainer Chokaku Kamegaya ohne jede Scheu, ob er ein Foto von ihr machen wolle.

Sie soll sinngemäß gesagt haben: „Du kannst mich ruhig als Hintergrundbild benutzen.“

Kamegaya war von dieser Mischung aus Selbstbewusstsein, Frechheit und Charme so fasziniert, dass er sich entschloss, sie zu trainieren.

Einstellung zu Schule und Zukunft

Neben dem intensiven Eiskunstlauftraining bereitet sich Suzu auf eine anspruchsvolle Aufnahmeprüfung für eine weiterführende Schule vor.

Außerdem besucht sie mehrere andere Kurse und Aktivitäten.

Ihr Alltag ist dadurch stark durchgetaktet, aber sie geht damit souverän um.

Ihre Fähigkeit, viele Dinge parallel zu bewältigen, macht sie zu einer natürlichen Anführerin in ihrem Umfeld.

Im offiziellen Fanbuch wird sie als geborene Führungspersönlichkeit beschrieben.

Sie kann mehrere Projekte gleichzeitig managen und weiß, wie man sich im sozialen Umfeld vorteilhaft bewegt.

Deshalb halten die Autoren es für gut möglich, dass Suzu später ein eigenes Unternehmen gründet und als Geschäftsführerin großen Erfolg hat.

Sie gilt inoffiziell als Typ „wird eines Tages Chefin“.

Für Suzu ist die Vorstellung, auf dem zweiten Platz zu landen, gleichbedeutend mit „optisch uninteressant“.

Ihr Leitsatz lautet sinngemäß: „Wenn ich nicht in der Mitte des Podiums stehe, kann ich nicht genug Aufmerksamkeit auf mich ziehen – also ist das nicht süß.“

Das Bild, das sie antreibt, ist sehr konkret:

Sie möchte nach einem harten, oft schmerzhaften Wettkampf in der Mitte des Siegertreppchens stehen, mit einem Victory-Zeichen posieren und dabei auf allen Fotos erstrahlen.

Um dieses Bild Realität werden zu lassen, nimmt sie jedes Training, jede Niederlage und jede Prellung in Kauf.

So ist sie trotz ihrer scheinbar „oberflächlichen“ Motivation zu einer der stärksten und mental robustesten Nachwuchsläuferinnen ihres Landes geworden.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 22. Dezember 2025 23:04)

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