Vesta

Autor
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Vesta
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Geschlecht: Männlich
Größe: 175cm
Englischer Name: Vesta
Japanischer Name: ベスター
Chinesischer Name: 贝斯塔
Koreanischer Name: 베스터
Manga-Debüt: Kapitel 6
Light-Novel-Debüt: Band 1
Ich diesen Charakter

🎙️ Anime-Sprecher

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Kenjirou Tsuda
Kenjirou Tsuda
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Tensei Shitara Slime Datta Ken
Tensei Shitara Slime Datta Ken
Veröffentlichungsdatum: 2. Oktober 2018
That Time I Got Reincarnated as a Slime Season 3
That Time I Got Reincarnated as a Slime Season 3
Veröffentlichungsdatum: 5. April 2024

Charaktereinstellung

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Vesta ist eine männliche Zwergfigur aus dem Werk „Tensei Shitara Slime Datta Ken“, ursprünglich adliger Forscher des bewaffneten Zwergenkönigreichs Dwargon, später in Ungnade gefallener Minister und schließlich leitender Entwickler sowie Verbindungsmann im Jura-Tempest-Bundesstaat.

Vesta stammt aus einer Adelsfamilie des Zwergenkönigreichs Dwargon.

Er war ursprünglich auf das Gebiet der Elementar- bzw. Geistertechnik spezialisiert.

Er diente in der königlichen Rittergarde von Dwargon als Vizekommandant der Konstruktions- und Techniktruppe.

Trotz seiner Talente war er innerlich zerrissen, weil der bürgerlich geborene Kaijin deutlich höher geschätzt wurde als er.

Seine Eifersucht und sein übersteigerter Ehrgeiz führten im Rahmen des sogenannten Magischen Rüstungsprojekts zu einer Katastrophe.

Vesta versuchte, seine eigenen Fehler zu vertuschen, und schob die Verantwortung Kaijin zu, den er mithilfe falscher Aussagen aus dem Militär drängen ließ.

Später verlor er durch Intrigen gegen Rimuru Tempest endgültig das Vertrauen von König Gazel Dwargo, wurde seines Amtes enthoben und aus dem Königspalast verbannt.

Er fiel damit gesellschaftlich tief, blieb jedoch aufgrund seiner Herkunft weiterhin formell im Rang eines Herzogs.

Auf Empfehlung von Gazel Dwargo wurde Vesta später als Fachkraft für den Austausch von Technologien in den Jura-Tempest-Bundesstaat entsandt.

Dort bereute er aufrichtig seine Taten, entschuldigte sich bei Rimuru Tempest und Kaijin und versöhnte sich mit beiden.

In Tempest fand er endlich den Platz, der zu ihm passt: als leidenschaftlicher Forscher, Entwickler und Ausbilder.

Seine Erfindungen, häufig auf Ideen von Rimuru Tempest basierend und in Zusammenarbeit mit Kaijin und Kurobee umgesetzt, wurden zu einer tragenden Säule der technischen Entwicklung Tempests.

Vesta ist ein Zwergadeliger aus Dwargon, dem bewaffneten Zwergenkönigreich.

Seine aristokratische Erziehung umfasst umfassende Allgemeinbildung, Etikette, Schriftkunde und Rechnen.

Schon als Kind bewunderte er König Gazel Dwargo, wenn dieser siegreich von Feldzügen zurückkehrte.

Vesta schwor sich damals, dem König in unmittelbarer Nähe zu dienen und seine Fähigkeiten ganz dem Wohl des Landes zu widmen.

Seine Bewunderung für Kaijin ist eng mit Eifersucht vermischt.

Kaijin war als Bürgerlicher in der Techniktruppe überaus anerkannt, was Vesta an sich und seinem Wert zweifeln ließ.

Diese Unsicherheit und Angst, dem König nicht würdig zu sein, ließen seinen Ehrgeiz in destruktiven Perfektionismus kippen.

Er arbeitete hart, doch statt ruhig auf seine eigenen Fortschritte zu vertrauen, versuchte er, sich durch spektakuläre Erfolge krampfhaft zu profilieren.

Im Kern ist Vesta kein Intrigant, sondern ein verkannter Wissenschaftler, der in Machtkämpfen überfordert ist.

Sein späteres Verhalten in Tempest zeigt, dass er, befreit von politischem Druck, ein ernsthafter, fleißiger und verlässlicher Forscher sein kann.

Mit der Zeit entwickelt er auch seelische Stabilität.

Durch seine Erlebnisse, Begegnungen mit starken Persönlichkeiten und sogar Dämonenkönigen lässt er sich kaum noch einschüchtern und erklärt Dinge ruhig und sachlich – egal, wer vor ihm steht.

Forscher und Vizekommandant

Vesta begann seine Laufbahn als Forscher der Geistertechnik und als handwerklich-begabter Entwickler.

Später bekam er den Posten des stellvertretenden Kommandanten der technischen Abteilung der königlichen Rittergarde.

Kaijin war dort sein direkter Vorgesetzter in der Rolle des Kommandanten.

Die beiden kommen aus derselben Heimat, doch ihr Verhältnis ist durch Vestas Neid belastet.

Während Kaijin für seine praktischen Fähigkeiten und Führungsqualitäten gefeiert wurde, sah Vesta sich im Schatten.

Dieses Spannungsverhältnis legt den Grundstein für die kommende Katastrophe.

Das Magische Rüstungsprojekt und der Absturz

Im Rahmen des Magischen Rüstungsprojekts geriet Vesta in einen schweren Konflikt mit Kaijin.

Er fürchtete, dass sein eigener Beitrag verblassen würde, und begann, eigenmächtig und überhastet zu handeln.

Dabei ignorierte er Warnungen und Vorschläge Kaijins, was schließlich in einem Fehlschlag des Projekts endete.

Statt die Verantwortung zu übernehmen, schob Vesta die Schuld Kaijin zu.

Er nutzte seinen Einfluss, zog hohe Militärs auf seine Seite und arrangierte falsche Zeugenaussagen, um Kaijin zu belasten.

So erreichte er, dass Kaijin aus dem Militär ausscheiden musste.

Auch nach Kaijins Ausscheiden hörte Vesta nicht auf, ihn zu schikanieren.

Die ehemals kollegiale Beziehung war vollständig zerstört und wurde von Ressentiments und Intrigen bestimmt.

Konflikt mit Rimuru Tempest und Strafe durch Gazel Dwargo

Als Rimuru Tempest nach Dwargon kam und Kaijin unterstützte, richtete sich Vestas Groll auch gegen Rimuru.

Er versuchte, Rimuru zu schaden, indem er ihn aus Dwargon vertreiben ließ.

Dies brachte schließlich das Fass zum Überlaufen: Kaijin, der Rimuru sehr viel verdankte, schlug Vesta im Zorn nieder.

Der Vorfall führte zu einem Gerichtsverfahren, in dem Vesta erneut versuchte, die Situation zu manipulieren.

Er bestach einen Anwalt, der Kaijin und dessen Freunde mit falschen Aussagen schwer belasten sollte.

Vesta zielte auf eine übermäßig harte Strafe, wollte Kaijin endgültig ruinieren und Rimurus Umfeld schwächen.

König Gazel Dwargo ließ sich jedoch nicht von dieser Farce täuschen.

Er durchschaute sowohl die gefälschten Aussagen als auch Vestas Rolle im Magischen Rüstungsprojekt.

Gazel hatte Vesta schon lange beobachtet und insgeheim gehofft, dass Vesta seine Fehler von sich aus gestehen würde.

Nach dem jüngsten Vorfall war für den König jedoch die Grenze überschritten, er konnte Vesta nicht länger schützen.

Kaijin und seine Gefährten wurden „nur“ des Landes verwiesen, statt härter bestraft zu werden – eine unterm Strich mildere Lösung.

Vesta hingegen wurde als Minister entlassen und erhielt Haus- bzw. Palastverbot, seine politische Karriere war damit beendet.

Trotz dieses Sturzes blieb Vesta formal weiterhin Herzog, der Adelstitel als solcher wurde ihm nicht aberkannt.

Diese Stellung und sein Name spielen später im Rahmen der Personalgewinnung in Tempest noch eine Rolle.

Rettung durch Gazel Dwargo

Nach seiner Entlassung glitt Vesta ab und geriet in einen heruntergekommenen Zustand, beinahe wie ein Gestrandeter.

Gerade in dieser Phase griff König Gazel Dwargo erneut ein.

Gazel war der Ansicht, dass Vestas Talent als Forscher zu wertvoll sei, um es verkommen zu lassen.

Er las Vesta sozusagen „von der Straße auf“ und bot ihm eine neue Chance.

Der König schloss ein Abkommen über gegenseitige technische Zusammenarbeit zwischen Dwargon und dem Jura-Tempest-Bundesstaat.

Im Zuge dieses Pakets wurde Vesta als technischer Experte nach Tempest entsandt.

Vor Rimuru Tempest und Kaijin legte Vesta ein umfassendes Geständnis ab.

Er bat um Vergebung für seine Intrigen, für die falschen Anschuldigungen und für die Vertreibung Rimurus.

Rimuru und Kaijin akzeptierten Vestas aufrichtige Reue.

Das Verhältnis normalisierte sich, und aus früheren Rivalen und Gegenspielern wurden echte Kollegen.

Neuanfang im Jura-Tempest-Bundesstaat

In Tempest erhielt Vesta eine Position im Forschungs- und Entwicklungsbereich.

Er tauschte die Ministerrobe gegen Laborkittel und Brille und widmete sich voll und ganz seiner eigentlichen Leidenschaft: der Forschung.

Fernab von Machtkämpfen und politischem Druck blühte Vesta sichtbar auf.

Er arbeitete konzentriert, kreativ und mit ansteckender Begeisterung an technischen Projekten.

Seine Leistungen wurden schnell unverzichtbar für Tempest.

Viele wichtige Produkte und Systeme der Stadt gehen direkt oder indirekt auf seine Ideen oder seine Mitarbeit zurück.

Kaijin, Kurobee und Vesta bilden eine Art „Entwickler-Dreigestirn“ in Tempest.

Rimuru Tempest liefert häufig die Visionen oder modernen Konzepte, die das Team dann in konkrete Erfindungen umsetzt.

Vesta beweist hier, dass er als Forscher deutlich besser geeignet ist als als Politiker oder Stratege.

Er kann seine Stärken – analytisches Denken, Präzision und Fleiß – ohne moralische Verirrung ausleben.

Heilkunde und Tränke

Zusammen mit Gabiru widmete sich Vesta früh der Entwicklung von Heiltränken in Tempest.

Gemeinsam gelang es ihnen, ein hochwertiges Mittleres Heilmittel zu entwickeln, das zu einem wichtigen Export- und Versorgungsgut wurde.

Beim großen Tempest-Eröffnungsfest präsentierten Vesta und Gabiru Forschungsergebnisse rund um das Thema Vollheiltrank.

Ihre Arbeiten ebneten den Weg für immer effizientere und wirksamere Heilmittel.

Diese medizinischen Entwicklungen stärkten Tempest wirtschaftlich und militärisch zugleich.

Die Stadt erhielt dadurch einen starken Vorteil im Bereich medizinischer Versorgung und Logistik.

Allgemeine Entwicklung und Technik

Viele der technischen Errungenschaften Tempests basieren auf Rimuru Tempests moderneren Ideen.

Vesta ist einer derjenigen, die diese Konzepte in anwendbare Magie- und Techniklösungen umsetzen.

Zusammen mit Kaijin und Kurobee entwickelt Vesta Ausrüstung, Werkzeuge und Infrastruktur.

Diese reichen von verbesserten Waffen über magische Geräte bis hin zu Alltagsgegenständen, die das Stadtleben erleichtern.

Seine Spezialisierung auf Geistertechnik erlaubt es, Energiequellen und magische Effekte stabil und zuverlässig zu nutzen.

Durch die Verbindung von moderner Inspiration, Zwergenhandwerk und Vestas Forschung entstehen Produkte, die Dwargon-Technologie teils sogar übertreffen.

Vesta geht in seiner Arbeit vollständig auf.

Wenn er sich in ein Thema vertieft, neigt er dazu, Essen, Schlaf und Pausen zu vergessen, was ihn gelegentlich völlig überarbeitet aussehen lässt.

Verbindungsmann zu Dwargon

Neben seiner Rolle als Forscher fungiert Vesta als offizieller Verbindungsmann zu Dwargon.

Er bedient den direkten Kommunikationskanal mit dem Zwergenkönigreich über spezielle Kommunikationskristalle.

Durch seine adlige Herkunft und frühere Stellung versteht er Dwargons politische Strukturen und Etikette hervorragend.

Diese Kenntnisse machen ihn zu einem idealen Mittler zwischen Gazel Dwargo und Rimuru Tempest.

Er koordiniert technischen Austausch, informiert über Entwicklungen und sorgt dafür, dass Projekte zwischen beiden Staaten reibungslos laufen.

So trägt Vesta nicht nur im Labor, sondern auch diplomatisch zur Stabilität der Beziehungen bei.

Bildung, Etikette und Verwaltung

Vestas aristokratische Ausbildung kommt in Tempest ebenfalls intensiv zum Einsatz.

Er übernimmt Unterricht in Lesen, Schreiben, Rechnen und grundlegender Bildung.

Er war bereits früh als Aushilfslehrer in der Kinderbildung Tempests beteiligt.

Später wurde er zu einem zentralen Ausbilder für die Etikette in Gästehäusern und Repräsentationsbauten.

Insbesondere die Bedienung und der Empfang in den Gästehäusern und repräsentativen Unterkünften des Bundesstaates werden von ihm geschult.

Dank ihm lernen die Bewohner Tempests, wie man hochrangige Gäste höflich, professionell und nach internationalem Standard empfängt.

Da sein Herzogstitel formal erhalten blieb, kann Vesta auch auf die Ressourcen seines Hauses zugreifen.

Er setzt seine Familie ein, um Personal zu rekrutieren, auszubilden und Verwaltungsstrukturen zu stärken.

Diese Kombination aus Forschungskompetenz und administrativem Talent macht ihn zu einer Schlüsselfigur beim institutionellen Aufbau Tempests.

Er versteht gleichermaßen den Laboralltag und die Anforderungen eines modernen, mehrvölkischen Staatswesens.

Vesta besitzt genug theoretisches Können und Erfahrung, um als vollwertiger Forscher zu gelten.

Dies ruft sogar Ramiris, eine der Dämonenköniginnen und selbst Forscherin, auf den Plan.

Ramiris entdeckt Vesta, als dieser gerade mit Forschungen im Zusammenhang mit Rimuru Tempest beschäftigt ist.

Spontan „entführt“ sie ihn in ihre eigene Forschungsumgebung, um ihn als Assistenten einzuspannen.

Dort hilft Vesta bei der Dokumentenverwaltung, Datenaufnahme und Systematisierung von Versuchsergebnissen.

Während dieser Phase wirkt er zwar körperlich ziemlich angegriffen, strahlt aber geistige Hochstimmung aus.

Er erklärt Rimuru begeistert, dass er am liebsten „selbst den Schlaf opfern“ würde, um weiter forschen zu können.

Seine Begeisterung für wissenschaftliche Arbeit übertrifft klar seine Sorge um die eigene Gesundheit.

Während seines Aufenthalts in Ramiris’ Umfeld trifft Vesta auch auf Dino.

Als er erfährt, dass es sich bei Dino um einen Dämonenkönig handelt, ist er zwar kurz schockiert, fasst sich aber sofort wieder.

Seine Reaktion zeigt, wie sehr er sich an Begegnungen mit übernatürlichen und extrem mächtigen Wesen gewöhnt hat.

Inzwischen ist Vesta in der Lage, auch gegenüber Dämonenkönigen ruhig, sachlich und ohne sichtbare Angst zu sprechen und ihnen komplexe Sachverhalte zu erläutern.

Vesta ist ein Beispiel für einen Charakter, der tief fällt, seine Schuld erkennt und sich anschließend glaubwürdig weiterentwickelt.

Vom intriganten, von Eifersucht getriebenen Minister wird er zum demütigen, aber stolzen Forscher, der seine wahre Berufung findet.

Seine Vergangenheit ist von Schuldgefühlen gegenüber Rimuru Tempest und Kaijin geprägt.

Gerade diese Schuld macht seine Reue und seinen Einsatz in Tempest authentisch – er versucht sichtbar, das angerichtete Unrecht auszugleichen.

Seine größte Stärke ist seine wissenschaftliche Leidenschaft.

Wenn er ein Problem vor sich hat, analysiert er unermüdlich, probiert aus und scheut sich nicht vor mühsamer Detailarbeit.

Gleichzeitig zeigt er eine gewisse Selbstvernachlässigung, wenn er sich in Projekte verbeißt.

Ohne äußere Kontrolle tendiert er dazu, Ruhephasen komplett auszublenden.

Eine weitere Besonderheit ist seine erst spät sichtbar werdende Gelassenheit im Umgang mit Autoritäten und gewaltigen Mächten.

Nachdem er Erfahrungen mit König Gazel Dwargo, Rimuru Tempest, Ramiris und anderen extrem einflussreichen Figuren gesammelt hat, ist er kaum noch leicht zu erschrecken.

Vesta vereint damit mehrere Rollen: gefallener Adeliger, rehabilitierter Forscher, Diplomat, Lehrer und technischer Visionär.

Seine Geschichte zeigt, dass Talent, Reue und eine zweite Chance aus einem gescheiterten Intriganten einen unverzichtbaren Pfeiler einer neuen Nation machen können.

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(Letzte Bearbeitung: 14. Mai 2026 22:17)

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