Shutendōji ist der Anführer einer berüchtigten Bande in Kyōto, bekannt als die "Shutendōji-Bande".
Er ist ein junger Mann, der über Kräfte verfügt, die mit denen eines Mosa vergleichbar sind,
und verhält sich oft willkürlich und eigensinnig, da er alles als "Zeitvertreib" betrachtet.
Shutendōji glaubt, dass alles, was Spaß macht, erlaubt ist – selbst wenn es extreme Handlungen erfordert.
Um Unterhaltung zu finden, schreckt er auch nicht davor zurück, sich selbst in Gefahr zu bringen.
Sein kompromissloser Wunsch nach Abwechslung treibt ihn oft zu riskanten Abenteuern.
Zusammen mit einem gerissenen Handwerker plant und führt er einen Angriff aus:
Er modifiziert die Buddha-Statuen des Sanjūsangendō in Kyōto zu Raketen,
um damit ein Festival auf dem Gelände des berühmten Kiyomizu-Tempels anzugreifen.
Shutendōji verhält sich rücksichtslos und genießt das Chaos, das er stiftet.
Er hat wenig Respekt für Regeln oder die Sicherheit anderer, solange sein Wunsch nach Unterhaltung erfüllt wird.
Opfer für seine eigenen Ziele nimmt er dabei in Kauf – auch wenn er selbst darunter leidet.
Mit seiner furchtlosen Art und der unorthodoxen Denkweise ist Shutendōji einer der faszinierendsten Charaktere in Kyōto.
Sein Hunger nach spannenden Erlebnissen sorgt dafür, dass es rund um ihn niemals langweilig wird.
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