Er, der zur Takatsu-Gruppe unter dem Dachverband der Sakura-Rinkai gehört, zeichnet sich durch seinen kahlgeschorenen Kopf aus.
Auf den ersten Blick wirkt er rau und ungestüm,
doch als Folterexperte zeigt er eine kalte Seite, indem er kaltblütig berichtet: „Er ist gestorben, ohne ein Wort preiszugeben.“
Hinter dieser Fassade verbirgt sich jedoch ein tiefes Mitgefühl.
Er spielte eine wichtige Rolle, indem er die Lücke füllte, die durch den Tod von Yanagi entstanden war.
Er empfindet große Dankbarkeit gegenüber Noriyuki Takatsu, der ihn aufgenommen hat,
und er vertraut auch Kei uneingeschränkt.
In der Menschenopfer-Arc zeigt er seine Bereitschaft, für die beiden sein eigenes Leben zu opfern.
Anschließend wird diese Aufgabe an seinen jüngeren Gefährten Kazu weitergegeben.
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