Rim ist eine mächtige Dämonin, die ursprünglich in den magischen Ruinen von Detmolte lebte. Sie besitzt die Fähigkeit, sich von einer gigantischen Drachenbestie in die Gestalt eines jungen Mädchens zu verwandeln. Getrieben von ihrem unersättlichen Appetit, hatte sie zunächst vor, Kinji Ninomiya und Wanibe zu fressen, tauschte aber gegen köstliches Essen aus der Oberwelt ihre Unterstützung ein – unter der Bedingung, Kinji zu verschlingen, falls die Vorräte ausgehen. In menschlicher Form ist sie stets hungrig, aber auch treu und beschützend gegenüber ihrer neuen Gefährten. Ihre Herkunft als unbedarfter "Wächter der Sterne", ursprünglich zum Schutz des Energiekreislaufs der Welt erschaffen, sorgte aufgrund ihrer Nachlässigkeit jedoch für erhebliche Veränderungen im Labyrinth.
Rim zeigt sich meist als menschliches Mädchen mit langen, rosa Haaren. Selbst in dieser Gestalt trägt sie Drachenhörner sowie schuppige Reptilienhaut an Armen und Beinen. Ihr ursprüngliches Äußeres ist das eines massiven Drachen. Wenn Rim ihre wahre Kraft entfesselt, verwandelt sie sich in eine noch erwachsenere, atemberaubende Frauenform, wobei ihre Überlegenheit im Kampf deutlich wird.
Rim ist von unersättlichem Hunger getrieben und denkt beinahe ständig ans Essen. Wird ihre Nahrungsaufnahme gestört, steigert sich ihre Aggressivität, was nicht selten dazu führt, dass sie alles in ihrer Umgebung auffrisst. Sie ist naiv, etwas einfältig, aber ihrer Abmachung mit Kinji gegenüber loyal. Trotz ihrer mächtigen Herkunft hat sie eine lockere, oft verspielte Art.
Als Dämonin und ursprüngliche Wächterin der Sterne besitzt Rim enorme physische Stärke und magische Kräfte. Selbst in menschlicher Gestalt kann sie mächtige Monster ohne große Mühe besiegen. Ihre bloße Anwesenheit übt einen einschüchternden Druck auf andere aus. Für ihren Schutz verlangt sie allerdings so viel an Nahrung, dass die täglichen Ausgaben schnell astronomisch werden und Kinjis Finanzen belasten.
Rim wurde von den Karons erschaffen, um als „Wächterin der Sterne“ durch das Labyrinth den magischen Kreislauf der Welt zu steuern. Aufgrund ihrer einfältigen Natur vergaß sie diesen Zweck weitgehend und verbrachte ihre Zeit lieber mit dem Kosten der Freuden der Oberwelt. Ihr verantwortungsloses Verhalten hatte letztlich große Auswirkungen auf den Zustand des Labyrinths.
Ursprünglich begegnete Rim Kinji Ninomiya und Wanibe als Bedrohung, lief dann aber zu ihnen über, nachdem Kinji sie mit köstlichem Essen für sich gewann. Sie bleibt trotz ihrer Fresssucht ihren Abmachungen mit Kinji treu und beschützt ihn, wann immer er in Gefahr gerät.
„Rim, ich mache einen Handel mit dir. Von nun an arbeiten wir zusammen...“
„Ich habe Hunger.“
Begegnung im Dungeon
Rim trifft erstmals auf Kinji Ninomiya und Wanibe, während sie in ihrem Versteck in den Ruinen von Detmolte auf Nahrungssuche ist. Ihr ursprünglicher Plan, die beiden einfach zu fressen, wird durch Kinjis geschickten Vorschlag vereitelt – sie einigt sich, ihn und Wanibe im Austausch gegen leckeres Essen zu verschonen und fortan zu begleiten.
Der Handel mit Kinji
Beeindruckt von Kinjis wohl überlegtem Angebot, verpflichtet sich Rim dazu, die beiden als ihre Beschützerin zu begleiten, solange sie regelmäßig mit ausgezeichnetem Essen versorgt wird. Sollte dieses jedoch ausbleiben, behält sie sich vor, Kinji zu verschlingen.
Leben als Gefährtin
Im Alltag bleibt Rim konstant hungrig, isst enorme Mengen und setzt dadurch Kinjis Finanzen arg unter Druck. Trotz ihrer Fresssucht hält sie ihre Versprechen eisern und beschützt ihre Freunde, sobald Gefahr droht, wobei sie ihre Macht sowohl offen als auch durch schiere Präsenz zeigt.
Einfluss auf das Labyrinth
Ursprünglich wurde Rim als „Wächterin der Sterne“ geschaffen, um für den Ausgleich magischer Energien innerhalb des Labyrinths zu sorgen. Ihre kindliche Persönlichkeit jedoch führte dazu, dass sie ihre Aufgabe vergaß und lieber auf der Oberfläche umherstreifte, was wiederum gravierende Veränderungen und Unruhen im Labyrinth verursachte.
💬 Community-Diskussion
Sprich über diesen Anime mit Menschen, denen er wirklich am Herzen liegt.