Nayuta

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Nayuta
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Geschlecht: Weiblich
Englischer Name: Nayuta
Japanischer Name: ナユタ / 支配の悪魔
Chinesischer Name: 那由多
Koreanischer Name: 나유타 / 지배의 악마
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🎬 Erscheinende Anime

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Chainsaw Man
Chainsaw Man
Veröffentlichungsdatum: 12. Oktober 2022

Charaktereinstellung

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Nayuta ist eine Figur aus dem Manga „Chainsaw Man“, die als Reinkarnation der Herrschaftsteufelin Makima auftritt und als schwarzhaariges Schulmädchen mit Zöpfen zusammen mit Denji lebt.

Nayuta ist die aktuelle Teufelin der Herrschaft und die Nachfolgerin von Makima.

Sie erscheint äußerlich als junges Mädchen im Grundschulalter und wohnt mit Denji und mehreren Hunden in einem kleinen Apartment.

Sie wird von Kishibe nach dem Tod von Makima in Denjis Obhut gegeben, damit sie nicht erneut zu einer weltbedrohlichen Person wie ihre Vorgängerin heranwächst.

Ihre erste kurze Erscheinung ist im letzten Kapitel des ersten Teils, ihre eigentliche aktive Rolle beginnt jedoch im zweiten Teil der Geschichte.

Nayuta ist stark von Denji geprägt, übernimmt seine Art zu reden, seine Art zu lachen und sogar seine Angewohnheit, Siegesposen zu machen.

Trotz ihrer niedlichen Erscheinung bleibt sie in ihrem Kern ein Teufel mit der Macht, andere zu beherrschen und ohne Zögern zu töten.

Äußeres Erscheinungsbild

Nayuta wirkt wie ein kleines Mädchen im Grundschulalter mit schwarzen Haaren, die sie zu Zöpfen oder Flechtfrisuren trägt.

Bei ihrem ersten Auftritt wird sie als schöne, fast puppenhafte, ausdruckslose junge Schönheit beschrieben, die erst durch das Zusammenleben mit Denji lebendiger und „rotziger“ wirkt.

Sie kleidet sich entsprechend ihrem Alter einfach und praktisch, oft wie eine normale Schülerin.

Ihr Äußeres täuscht jedoch über ihre wahre Natur als Herrschaftsteufelin hinweg.

Charakterzüge

Nayuta ist energisch, laut, frech und ausgesprochen eigensinnig.

Denji bezeichnet sie als „charakterlich völlig durchgeknallte Problemgöre“, was ihre Tendenz zu Chaos und Regelnbrechen gut trifft.

Sie hat eine sehr starke Besitzergreifung gegenüber Denji und nennt ihn offen „meins“.

Wer sich Denji romantisch nähert, wird von ihr als Dieb bezeichnet – im Fall von Asa Mitaka beziehungsweise Kriegsteufelin Yoru endete das sofort in einer rachsüchtigen Reaktion.

Trotz dieser dunklen und obsessiven Seite verhält sie sich in vielen Momenten völlig altersgerecht.

Sie quengelt, wenn sie hungrig ist, fordert Eis als Bedingung für ihre Kooperation und zeigt Freude an kleinen Alltagsdingen wie Essen, Spielen oder Schulpausen.

Nayuta schwankt innerlich zwischen ihrer teuflischen Natur und der durch Denji erlernten Menschlichkeit.

Sie findet die menschliche Kultur faszinierend, empfindet sie gleichzeitig aber auch als einengend und ist grundsätzlich offen für eine Welt, in der Teufel herrschen.

Herkunft als Herrschaftsteufelin

Nayuta ist die neue Verkörperung des Teufels der Herrschaft.

Nach Makimas Tod erscheint sie in der Menschenwelt als kleines Mädchen, das sich selbst Nayuta nennt.

Kishibe erkennt sie als Wiedergeburt von Makima und übergibt sie Denji mit der Anweisung, sie großzuziehen und zu verhindern, dass sie wieder zu einer allmächtigen Bedrohung wird.

Denji nimmt diese Rolle an und lebt von da an als eine Art Bruder und Vormund.

Laut Pochita sehnte sich die Herrschaftsteufelin im Innersten nach einer gleichwertigen Beziehung – etwas, das ihr frühere Inkarnationen nie hatten.

Nayuta wird so zur Chance, diesen Wunsch in Form einer echten Familie zu erfüllen.

Alltag mit Denji

Denji beschreibt Nayuta als „irgendwas zwischen Freundin und kleiner Schwester“, die genaue Schublade ist ihm selbst nicht klar.

Sie leben zusammen in einer kleinen Wohnung mit mehreren Hunden und der Katze Nyaako, die einst Power wichtig war.

Nayuta benimmt sich Denji gegenüber wie eine freche, aber tief verbundene kleine Schwester.

Sie zieht ihn auf, kommandiert ihn herum, aber unterstützt ihn zugleich und rettet ihm mehrfach das Leben.

Sie geht zur Grundschule, was durch ihren Schulalltag, ihre Schultasche und später ausdrücklich bestätigt wird.

Nayuta ist dort sehr clever und nutzt ihre Fähigkeiten schamlos aus, etwa um ihren Mitschülern das Dessert in der Schulkantine abzuluchsen.

Herrschaft über andere

Nayuta besitzt die Fähigkeit, andere Wesen zu beherrschen und deren Wahrnehmung und Handlungen umzuprogrammieren.

Sie kann aus ihren Fingern Ketten schießen, die sich mit dem Gehirn ihres Ziels verbinden und so dessen Verhalten verändern.

Mit dieser Herrschaft kann sie:

Erinnerungen verändern oder überlagern

Handlungen manipulieren

Wesen in andere „Zustände“ versetzen, etwa Menschen vorübergehend zu „Hunden“ degradieren

Sinneswahrnehmungen, wie Geschmack, massiv verändern

Ein Beispiel ist der Wurmteufel, den sie dazu bringt zu glauben, dass Menschen nach Fäkalien schmecken, sodass er seine Opfer wieder auskotzt.

Ein anderes Beispiel ist Asa/Yoru, deren Persönlichkeit sie zeitweise in „Hundeverhalten“ umschaltet, um sie unschädlich zu machen.

Es scheint eine Einschränkung zu geben: Personen, die bereits von einer früheren Inkarnation des Herrschaftsteufels beherrscht wurden, sind möglicherweise nicht komplett von Nayutas Macht beeinflusst.

Dies basiert aber nur auf der Aussage einer einzelnen Figur und bleibt in der Geschichte noch nicht endgültig bewiesen.

Teufelssinn und Kampfunterstützung

Nayuta verfügt über einen hochentwickelten Geruchssinn für Teufel und kann deren Anwesenheit auch aus der Entfernung wahrnehmen.

So erkennt sie etwa Yoru in Asa Mitakas Körper nur am „unangenehmen Geruch“.

Sie fungiert dadurch als eine Art Radar für Denji.

Dass Chainsaw Man im Geheimen an Tatorten auftaucht, liegt oft daran, dass Nayuta ihm vorher sagt, wo ein Teufel ist.

Ihre direkte Kampfkraft wurde bisher nicht in Form klassischer Nah- oder Fernkämpfe gezeigt.

Dafür sind ihre Kontroll- und Manipulationsfähigkeiten extrem gefährlich und strategisch enorm mächtig.

Erstes Erscheinen

Nach der endgültigen Niederlage von Makima lebt Denji eine kurze Phase scheinbarer Ruhe.

Eines Tages begegnet er einem kleinen Mädchen, das ihm plötzlich in den Finger beißt – der Biss erinnert ihn an Makima.

Kishibe klärt ihn darüber auf, dass dieses Mädchen die neue Herrschaftsteufelin ist.

Das Kind stellt sich als Nayuta vor und zeigt sofort ihre Dominanz, indem sie Denji mit „Wauwau“ anspricht und wie ein Haustier behandelt.

Kishibe beschließt, dass Denji sie großziehen soll, um sie auf den „richtigen Weg“ zu führen.

Nayuta wirkt zu diesem Zeitpunkt noch sehr leer, fast wie ein unbeschriebenes Blatt, ohne die raffinierte Bosheit von Makima.

Auf Pochitas Rat hin beginnt Denji, ihr Zuneigung und Nähe zu geben, da die Herrschaftsteufelin sich nach einer gleichberechtigten Beziehung gesehnt hat.

In einer ruhigen, symbolischen Szene klammert sich Nayuta im Schlaf an Denji wie an ein Kuschelkissen, während Denji sie wie einst Pochita im Arm hält – ein stiller Start ihrer neuen Familienbindung.

Begegnung mit Asa/Yoru

Im zweiten Teil ist Nayuta bereits fester Bestandteil von Denjis Alltag.

Als sie von einem Spaziergang mit den Hunden nach Hause kommt, sieht sie, wie Yoru in Asas Körper Denji küsst.

Nayuta reagiert sofort eifersüchtig, nennt Asa eine Diebin und verwandelt Asa/Yoru kurzerhand in eine Art „Hund“.

Gleichzeitig warnt sie Denji, da sie an Asa/Yoru einen unangenehmen Geruch wahrnimmt und deren Gefahr instinktiv spürt.

Diese Szene macht ihre Eifersucht, ihren Besitzanspruch und ihre Skrupellosigkeit deutlich.

Sie stellt außerdem eine der strengsten Hausregeln auf: „Vor Nayuta darf niemand mit Denji herumturteln“, mit Todesdrohung im Regelwerk.

Rettung vor dem Wurmteufel und Begegnung mit der Hunger-Teufelin

Als Denji und Asa von einem Wurmteufel bedroht werden, greift Nayuta aus dem Hinterhalt ein.

Sie manipuliert den Teufel so, dass er denkt, Menschen schmeckten nach Exkrementen, woraufhin er seine bereits verschlungenen Opfer wieder ausspuckt.

Direkt danach trifft Nayuta auf die Hunger-Teufelin, die sie als ihre „Schwester“ erkennt.

Diese erklärt ihr, dass die Ära der Menschen sich dem Ende nähert und eine Ära der Teufel bevorstehen könnte.

Anfangs zeigt sich Nayuta der Idee eines „Teufelszeitalters“ gegenüber aufgeschlossen.

Als sie aber erfährt, dass in einer solchen Welt Pizza und andere geliebte Speisen verschwinden könnten, lehnt sie diese Zukunft abrupt ab.

Die Hunger-Teufelin versucht, Nayuta als Verbündete zu gewinnen, doch Nayuta weigert sich unter anderem mit der Begründung, sie habe Schule.

Das zeigt ihre bindende Beziehung zur menschlichen Kultur und zu ihrem Alltag, auch wenn sie im Kern ein Teufel bleibt.

Schulalltag und Entführung

In der Schule nutzt Nayuta ihre Herrschaftsfähigkeit, um ihre Klassenkameraden zu kontrollieren.

Sie lässt sich von ihnen die Desserts in der Kantine geben und isst dreist gleich drei Portionen.

Dieser scheinbar harmlose Einsatz ihrer Macht zeigt, wie selbstverständlich sie andere ausnutzt.

Gleichzeitig wirkt es wie eine sehr kindliche, egoistische Spielerei mit gefährlichen Mitteln.

Plötzlich stürmt eine Spezialeinheit in das Klassenzimmer und nimmt Nayuta fest.

Sie wird als Druckmittel benutzt, damit Denji aufhört, als Chainsaw Man aktiv zu sein.

Als sie Denji zusammen mit Mitarbeitern der öffentlichen Sicherheit wieder gegenübersteht, rennt sie ihm entgegen, ruft seinen Namen und springt ihm in die Arme, während sie sich gleichzeitig über seinen Geruch beschwert.

Diese Mischung aus Zuneigung, Frechheit und Ehrlichkeit unterstreicht ihre enge Bindung zu ihm.

Gegenüber Yoshida zeigt sie offene Feindseligkeit.

Sie drängt Denji, ihm ein „Scheiß auf dich“ an den Kopf zu werfen, und kehrt danach mit ihm nach Hause zurück.

Konflikt um Chainsaw Man und Trost

Zu Hause, nach einem gemeinsamen Bad, trocknet Denji Nayutas Haare.

Währenddessen denkt Denji ernsthaft darüber nach, Chainsaw Man aufzugeben, um ein normales Leben mit ihr zu führen.

Nayuta merkt, dass ihn etwas beschäftigt, widerspricht ihm aber nicht direkt.

Später, als Denji in der Nacht über den falschen Chainsaw Man und den Sinn seiner Kämpfe nachdenkt und in eine tiefe Traurigkeit sinkt, streicht Nayuta im Halbschlaf beruhigend über seinen Rücken.

Diese Handlung ist schlicht, aber emotional stark:

Sie zeigt, dass Nayuta ihn nicht nur als „Besitz“, sondern auch als Familie wahrnimmt und intuitiv versucht, ihn zu trösten.

Eskalation, Opfer und Tod

Als der Feuerteufel für die Vervielfachung von falschen Chainsaw Men sorgt, geraten Denji und Nayuta erneut in große Gefahr.

Waffenmenschen greifen ihr Zuhause an, setzen das Apartment in Brand und gefährden nicht nur die Hunde, sondern auch Nyaako und Nayuta selbst.

Der Schock führt dazu, dass Denji die Nerven verliert und eine Art Abschiedserklärung gegenüber Nayuta äußert.

Nayuta steht wie gelähmt da, doch als sie sich an das gemeinsame Leben erinnert, fasst sie einen Entschluss.

Sie setzt ihre Herrschaftsfähigkeit ein, um die umstehenden Menschen zu kontrollieren und Denji aus der wütenden Menge herauszuschleusen.

Damit rettet sie ihm das Leben, setzt sich selbst aber schutzlos den Angriffen der Bürger aus.

Kurz darauf wird sie von den aufgebrachten Menschen überfallen und ihr Schicksal bleibt zunächst unklar.

Später zeigt sich, dass sie von Barem, der Denji in den „schwarzen Chainsaw Man“ verwandeln will, als Opfer genutzt wurde.

Als Denji in einem Sushi-Restaurant sitzt, wird plötzlich Alarm geschlagen, und er und andere Gäste sehen entsetzt, dass auf einem laufenden Sushi-Teller Nayutas abgetrennter Kopf präsentiert wird.

Denji bricht völlig zusammen, reißt Barem den Kopf ab und verliert schließlich das Bewusstsein, während er zu einem höllischen Chainsaw Man wird – erneut wurde ihm seine Familie genommen.

Vom Objekt zur Familie

Als Nayuta von Denji aufgenommen wird, betrachtet sie ihn zunächst aus zwei Perspektiven: als bemitleidenswerten Menschen und als Träger eines begehrten Herzens.

Die Idee, sein Herz zu besitzen, ist ein Erbe ihrer früheren Existenz als Makima.

Um sich selbst zu verstehen, liest sie mittels ihrer Fähigkeiten Denjis Erinnerungen und erfährt so von Makimas Plänen, ihrem Verhältnis zu Denji und dessen tragischem Ende.

Zunächst denkt sie darüber nach, Makimas Weg zu wiederholen: Denji glücklich zu machen, um ihn danach in die absolute Verzweiflung zu stürzen.

Doch das gemeinsame tägliche Leben verändert sie.

Sie erlebt das, wonach Makima sich im tiefsten Inneren gesehnt hat: eine echte, wenn auch chaotische, familiäre Bindung.

In einem entscheidenden Moment fragt sie Denji, was sie für ihn sei.

Denjis Antwort ist einfach und klar: Nayuta sei seine Familie.

Diese Antwort löst ihre Besessenheit von seinem Herzen.

Von da an steht Denji als Person im Mittelpunkt – nicht mehr Chainsaw Man, nicht mehr sein Herz, sondern er als ihr „großer Bruder“ und wichtigster Mensch.

Eifersucht, Besitzanspruch und Loyalität

Nayuta betrachtet Denji kompromisslos als „ihr Eigentum“.

Ihre Eifersucht zeigt sich besonders in der Szene mit Asa/Yoru, die sie bestrafen will, weil sie „ihren“ Denji geküsst hat.

Gleichzeitig richtet sich ihre Moral fast ausschließlich nach Denji.

Solange Denji sie an erste Stelle setzt, ist sie bereit, auf der Seite der Menschheit zu bleiben und eine völlige Herrschaft der Teufel abzulehnen.

Für andere Menschen – inklusive ihrer Klassenkameraden – empfindet sie kaum Empathie.

Sie sagt offen, dass es ihr egal wäre, wenn sie sterben würden, und versucht sogar einmal, Denji zu überzeugen, sich auf die Seite der Teufel zu schlagen.

Denji selbst gegenüber ist sie jedoch fürsorglich.

Sie unterstützt ihn im Alltag, motiviert ihn, lenkt ihn und tröstet ihn in seinen schwächsten Momenten.

Ihre letzten Taten – Denji aus der Menge zu retten und dafür ihr Leben zu riskieren – unterstreichen diese Loyalität.

Nayuta stirbt, nachdem sie alles, was sie als Teufel der Herrschaft ist, zugunsten des Menschen Denji einsetzt.

Nayuta ist im Kern ein Teufel und sieht die Menschheit nicht als heilig oder unantastbar.

Sie wäre einem Zeitalter der Teufel nicht abgeneigt, wenn es nach ihrer ursprünglichen Natur ginge.

Gleichzeitig liebt sie bestimmte Aspekte der menschlichen Kultur, vor allem Essen wie Pizza.

Die Vorstellung, dass solche Dinge in einer von Teufeln kontrollierten Welt verschwinden könnten, ist für sie inakzeptabel.

Sie empfindet gesellschaftliche Regeln und menschliche Moral als etwas Enge, aber sie bewegt sich darin, weil Denji darin lebt.

Solange Denji sie als wichtigsten Menschen behandelt, entscheidet sie sich bewusst dafür, auf der „Seite der Menschen“ zu bleiben.

Ihre Sicht ist radikal:

Menschen, zu denen sie keine persönliche Bindung hat, sind austauschbar; Denji und die Tiere, mit denen sie lebt, sind alles, was wirklich zählt.

Der Name Nayuta tauchte bereits in einem früheren One-Shot des Autors Tatsuki Fujimoto auf, „Die Prophezeiung von Nayuta“.

Dort gibt es ein Mädchen mit sehr ähnlichem Aussehen, was als Selbstzitat des Autors gelesen werden kann.

„Chainsaw Man“ weist generell viele Referenzen auf andere Werke auf.

So gibt es im Manga „Abara“ von Tsutomu Nihei Figuren mit den Namen Nayuta und Denji, was als mögliche Inspirationsquelle gilt.

In einem Kollaborations-Event mit dem Spiel „Monster Strike“ wurden Makima sowie eine Einheit „Denji & Makima“ mit Spielmechaniken ausgestattet, die stark an die dortige Figur „Nayuta“ erinnern.

Die gleichen Fähigkeiten, Ähnlichkeiten bei Schutzmechaniken und das identische Element deuten darauf hin, dass der Name Nayuta und das Motiv der Herrschaft bewusst miteinander verknüpft wurden.

Nayutas Apartment im zweiten Teil trägt den Namen „Tatsuki-Korporation“, vermutlich ein augenzwinkernder Hinweis auf den Autor.

Im Inneren finden sich zahlreiche Details: mehrere Hunde, Nyaako, ein alter Röhrenfernseher mit Videorekorder, Brettspiele, Kinderbücher, zwei mit „Denji“ und „Nayuta“ beschriftete Aloe-Pflanzen und sogar ein Zettel, der die Anzahl der Pupse von Denji und Nayuta im laufenden Monat festhält – ein humorvoller Einblick in ihren chaotischen Alltag.

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(Letzte Bearbeitung: 22. Dezember 2025 23:05)

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