Lay Glanzudlii ist ein mysteriöser junger Dämon mit weißen Haaren und hellblauen Augen, der für seine herausragenden Schwertkünste bekannt ist. Er wird als „Heiliger Schwertmeister der Magischen Schmiede“ bezeichnet, da er nicht nur magische, sondern auch spirituelle und göttliche Schwerter meisterhaft führen kann. Lay besitzt eine entspannte und bescheiden auftretende Persönlichkeit, begegnet jedoch allen – unabhängig ihrer Herkunft – mit Gleichheit. Zu Beginn schließt er sich Anos' Team an, tritt aber während der Magieschwertmeisterschaft scheinbar dem Adel bei, um seine kranke Mutter Sheila vor politischen Intrigen zu schützen. Sein Schicksal ist eng mit dem des Helden Kanon verwoben, denn Lay ist dessen wiedergeborene Gestalt in einem reinen Dämonenkörper. Diese Wandlung und Loyalitätskonflikte bringen ihn mehrfach in gefährliche Situationen, wobei seine wahre Absicht stets ist, eine Kette des Hasses zu durchbrechen. Im Kampf beeindruckt Lay sowohl mit seinem Talent als auch mit seinem Gerechtigkeitssinn.
Lay Glanzudlii ist ein junger Dämon mit schneeweißen Haaren und beeindruckenden, hellblauen Augen. Er trägt meist schwarze Kleidung, die eine elegante und dennoch dezente Ausstrahlung hat und somit seine ruhige Art unterstreicht.
Lay besitzt eine ruhige, sanfte und vielschichtige Persönlichkeit.
Er bezeichnet sich selbst als jemand, der lieber unter einem Anführer arbeitet, obwohl er die Qualität eines Anführers besitzt.
Gleichzeitig behandelt er jeden – ob Adel oder Mischling – mit vollkommener Gleichheit.
Tief im Herzen ist Lay bescheiden, freundschaftlich und fair.
Er ist aber auch bereit, für sich wichtige Werte einzustehen, selbst wenn dies persönliches Opfer bedeutet.
Lay ist Teil der sogenannten „Generation des Chaos“.
Obwohl er als reiner Dämon und als royale Blutlinie geboren wurde, misst er seiner Abstammung keine große Bedeutung bei.
Er ist dafür bekannt, dass er neben Magieschwertern auch Schwerter führen kann, die eigentlich nur Helden oder Göttern vorbehalten sind.
Seine Schwertkunst und sein Charakter sorgen dafür, dass er bei seinen Mitschülern und sogar bei Anos Voldigoad selbst hohes Ansehen genießt.
Lay wird als „Heiliger Schwertmeister der Magischen Schmiede“ bezeichnet.
Er kann nicht nur mit Magieschwertern, sondern auch mit Schwertern des Geistes und Gottes umgehen – Fähigkeiten, welche eigentlich Dämonen nicht möglich sind.
Hauptfähigkeiten
- Sieben Quellen: Lays Seele besteht aus sieben Ursprüngen, von denen jeder einzeln zerstört werden muss, um ihn vollständig zu töten. Diese Ursprünge können sich mit der Zeit regenerieren.
- Magieschwert Inietio: Ein Schwert, das magische Formeln durchschneidet und somit Zauber annullieren kann. Die Wirksamkeit hängt allerdings von Lays Schwertkunst ab.
- Geister-Götter-Menschen-Schwert Evansmana: Ein legendäres Schwert, das das Schicksal durchtrennen und sogar die „Vorherbestimmung“ auflösen kann. Es gehört ausschließlich den Auserwählten mit einem absolut reinen Herzen und besitzt verschiedene geheime Techniken, mit denen selbst ganze Welten aufgespalten werden können.
- Einzigartiges Schwert Sigshesta: Ursprünglich genutzt von Shin Reglia, kann dieses Schwert von Lay vollständig entfesselt werden, indem er seine Gedanken darauf konzentriert.
- Geheime Techniken: Darunter Angriffe, die den Gegner verletzen, ohne ihn zu schneiden, magische Angriffe durchtrennen oder ungeahnte Explosionen auslösen können.
- Anos Voldigoad: Lay bewundert Anos und betrachtet ihn als Freund und Rivalen.
- Sheila Glanzudlii: Lays Mutter ist an einer seltenen „Geisterkrankheit“ erkrankt und steht im Mittelpunkt von Lays Schutzmotivation.
- Misa Ilioroagu: Mit Misa entwickelt sich allmählich eine romantische Beziehung.
- Melheis Boran: Spielt eine tragende Rolle in Lays zeitweiliger Gefangennahme und Manipulation.
- Obwohl Lay königlichen Einfluss besitzt, schlägt er es aus, ein Teamleiter zu werden, weil es nicht seinem Wesen entspricht.
- Im Schwertkampf gegen Ydol Anzeo demonstriert er durch, dass er mehrere Magieschwerter werfen kann, um die Klinge des Gegners strategisch zu beschädigen.
- Er erkennt in Anos ein „Vertrautes Gefühl“, woraufhin Anos vermutet, dass Lay die Wiedergeburt seines alten rechten Arms Shin Reglia sein könnte.
„Hallo. Freut mich, dich kennenzulernen. Ich bin Lay Glanzudlii.“
„Wie heißt du?“
„Sorry, ab jetzt bin ich bei der Königsfraktion. Wir können keine Freunde mehr sein.“
„Ah, etwas habe ich vergessen, Anos... Ich werde dich töten.“
„Irgendwann Frieden für die Welt... Das war mein Wunsch... Deshalb bin ich geflohen. Ich dachte, so lange ich ein einziges Mal am Ende gewinne, ist es richtig.“
„Nein. Mir fehlte der Mut. Jetzt steht jemand vor mir, den ich retten muss. Ich kann nicht auf ‚irgendwann‘ warten. Ich will jetzt helfen. Ich will jetzt so viele wie möglich in Not retten. Wenn ich das nicht glaube, könnte ich selbst irgendwann mein Leben nicht riskieren!“
„Lutz.“
„Die Welt des heiligen Schwertes ist vom Weg abgekommen.“
„Lass es uns zurückholen. Mit unseren eigenen Händen.“
Der Eintritt in die Akademie und die Teamwahl
Lay, ein junger Dämon mit außergewöhnlichen Schwertkünsten, tritt der Dämonenkönig-Akademie bei.
Obwohl er selbst die Eigenschaften für die Führung besitzt, schließt er sich aus freien Stücken dem Team von Anos Voldigoad an, weil er glaubt, unter jemand anderem besser zu wirken.
Bereits zu Beginn überzeugt er durch Kampfkunst und Gleichbehandlung, unabhängig von Herkunft und Blutlinie.
Der Schwertmeisterschaft und der Zwiespalt
Lay und Anos werden beide für das große Magieschwertturnier ausgewählt.
Plötzlich schließt Lay sich der adeligen Fraktion an und tritt scheinbar gegen Anos an.
Der Grund: Seine Mutter Sheila wird von der Königsfraktion als Geisel benutzt.
Sie ist in einer Klinik eingesperrt und leidet an einer seltenen Geisterkrankheit; Lay muss nun zum Feind werden, um ihr Leben zu schützen.
Zusätzlich wurde ihm durch Melheis Boran das Schwert des „Vertrages“ ins Herz gesetzt – ein Fluch, bei dessen Bruch er sofort sterben würde.
Turnierfinale und Befreiung
Im Finale des Turniers muss Lay gegen Anos kämpfen.
Anos erkennt Lays Vertrauen und zerstört das Vertrags-Schwert ohne Lay zu töten.
Auf einmal greift Melheis Boran ein und zieht Lay in eine Dimensionsfalle.
Mit Unterstützung von Anos und seiner Mutter, die sich in ein Geisterschwert verwandelt hat, kämpft Lay gegen Melheis und besiegt ihn gemeinsam mit Anos.
Enthüllung der Wahrheit und die Rolle des Helden Kanon
Es stellt sich heraus, dass Lay die Wiedergeburt des Helden Kanon ist, der vor zweitausend Jahren gegen Anos kämpfte und von Jerga sowie anderen aus Hass getötet wurde.
Um die Kette von Hass zu beenden, schmiedet Kanon in seiner Form als Lay einen Plan: Er wollte als der falsche Dämonenkönig Avos Dilhevia durch Menschenhand getötet werden und so den jahrhundertealten Rachekreislauf beenden.
Lay gelingt es, den Mythos des bösen Königs über Jahrtausende zu verbreiten, indem er sich mit eigenen und fremden Ursprüngen verbindet.
Konflikt mit dem Menschenreich und Showdown
Lay infiltriert das Heiligtum, raubt das Geister-Götter-Menschen-Schwert Evansmana und erklärt der Stadt Azesion auf der Seite des Menschenreichs als Avos Dilhevia den Krieg.
Er sucht den Tod im Kampf gegen die Menschen, damit der Bann gebrochen wird.
Anos jedoch erkennt seinen wahren Plan und stellt sich ihm entgegen, sodass es zu einem epischen Duell kommt.
Weitere Ereignisse im Heiligen Schwert-Welt und Intrigen
In der Heiligen Schwert-Welt wird Lay (unter anderem Namen) Zeuge politischer und familiärer Intrigen, führt strategische Kämpfe und begegnet Freunden wie Feinden auf der Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit.
- Lay ist inzwischen romantisch mit Misa Ilioroagu verbunden.
- Sein stetes Ziel bleibt es, Unrecht zu bekämpfen und den Frieden herzustellen – nicht in ferner Zukunft, sondern im Hier und Jetzt.
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