Marianne ist eine weibliche Rinne und die Geliebte von Friagne, der sie zärtlich als „niedliche Marianne“ bezeichnet.
Marianne war ursprünglich nur eine einfache, grob gefertigte Puppe aus dieser Welt.
Als sie in Turin aus einer Kutsche geworfen wurde, entdeckte Friagne sie zufällig.
Ihr anmutiges Aussehen traf ihn dabei wie ein gewaltiger Blitzschlag, und er verliebte sich auf den ersten Blick in sie.
Nach verschiedenen Ereignissen wurde sie zu einer hochentwickelten Rinne und erwiderte schließlich seine Liebe.
Innerhalb von Friagnes Gefolge nimmt Marianne eine besondere Stellung ein.
Sie ist nicht nur seine Partnerin, sondern auch der eigentliche Grund für sein großes Vorhaben.
Friagne plante das „Stadtverschlingen“, um die enorme Menge an Macht der Existenz zu gewinnen, die für die Aktivierung der „Formel der Wiedergeburt“ nötig war.
Mit dieser Formel wollte er Marianne so umgestalten, dass sie ohne die Macht der Existenz anderer weiterleben und dauerhaft in dieser Welt verankert bleiben könnte.
Die Rinne in Friagnes Gruppe sind insgesamt außergewöhnlich leistungsfähig.
Dank Friagnes überragender Fertigkeit und gewaltiger Macht sind sie den gewöhnlichen Rinne anderer Tomogara deutlich überlegen.
Sie besitzen einen eigenständigen, hochentwickelten Willen und können Hogu einsetzen.
Marianne ragt selbst unter ihnen noch heraus.
In sie wurde eine so große Menge an Macht der Existenz investiert, dass selbst gewöhnliche Tomogara ihr kaum das Wasser reichen konnten.
Gerade diese besondere Qualität macht sie zu einer der bemerkenswertesten Figuren in Friagnes Umfeld.
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