Sakura Himedaka

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Sakura Himedaka
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Geburtstag: 10. April
Sternzeichen: Widder
Geschlecht: Weiblich
Englischer Name: Sakura Himedaka
Japanischer Name: 姫鷹 さくら(ひめだか さくら)
Chinesischer Name: 姬鹰樱
Koreanischer Name: 히메다카 사쿠라
Romanisierter Name: Himedaka Sakura
Ich diesen Charakter

🎙️ Anime-Sprecher

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Yoshino Aoyama
Yoshino Aoyama
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)
Kana Hanazawa
Kana Hanazawa
Japanisch(Trailer、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Agents of the Four Seasons: Dance of Spring
Agents of the Four Seasons: Dance of Spring
Veröffentlichungsdatum: 29. März 2026

Charaktereinstellung

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Sakura Himedaka ist eine Hauptfigur aus Agents of the Four Seasons: Dance of Spring und die Leibwächterin der Frühlingsgöttin Hinagiku Kayō, der sie ihr Leben lang Treue geschworen hat.

Name: Sakura Himedaka

Geschlecht: weiblich

Alter: 18 Jahre bei ihrem ersten Auftreten, 19 Jahre in Folge 1 des Anime

Geburtstag: 10. April

Sternzeichen: Widder

Position: stellvertretende Leibwächterin der Jahreszeitenbeauftragten

Synchronstimme: Yoshino Aoyama, Kana Hanazawa in der Ausgabe von Dengeki Bunko

Sakura Himedaka gehört neben Hinagiku Kayō zu den zentralen Figuren von Agents of the Four Seasons: Dance of Spring.

Sie ist eine Schwertkämpferin, die der Frühlingsmaid mit kompromissloser Hingabe dient.

Die Handlung setzt in Bewegung, als Hinagiku nach langer Gefangenschaft zurückkehrt und Sakura, die sie jahrelang verzweifelt gesucht hat, wieder an ihre Seite tritt.

Mit gezogenem Schwert richtet sich Sakura gegen die Räuber, gegen untätige Zuschauer und gegen alle, die ihr und ihrer Herrin Leid zugefügt haben.

Ein frühes Konzept sah die Figur ursprünglich als Jungen vor.

Der Autor entschied sich später für ein Mädchen, nachdem er die Geschichte stärker aus Hinagikus Perspektive durchdacht hatte.

Sakura wird als außergewöhnlich schöne junge Frau beschrieben.

Ihr schwarzes Haar ist mit einem Haarornament im Schachbrettmuster hochgebunden und geht in ein blasses Kirschblüten-Grau über, das sich spiralförmig durch die Frisur zieht.

Ihre Augen erinnern an die einer Katze, ihre langen Wimpern an Pfauenfedern.

Auch das Schwert an ihrer Hüfte fällt sofort ins Auge und unterstreicht ihre kühle, würdevolle Ausstrahlung.

Andere Figuren beschreiben sie als ein Mädchen, vor dem selbst Blumen erröten würden.

Ayame Hazakura lobt zudem ihre feine, auffallend schöne Haut.

Sakura verwendet für sich selbst das Pronomen ich.

Im Auftreten ist sie meist ruhig, gesammelt und beherrscht.

Gegenüber Hinagiku und vielen anderen Angehörigen der Jahreszeiten verhält sie sich höflich und respektvoll.

Gegenüber Menschen, die sie verachtet oder hasst, besonders den Winter-Gefolgsleuten und den Räubern, wird ihr Ton jedoch scharf, spöttisch und grob.

Sie besitzt einen unbeugsamen Kern und enorme Willensstärke.

Selbst älteren Gegnern tritt sie ohne Einschüchterung entgegen und strahlt weit mehr Autorität aus, als ihr junges Alter vermuten lässt.

Oberflächlich wirkt sie oft so, als sei ihr außer ihrer Herrin alles gleichgültig.

Tatsächlich pflegt sie Bindungen sehr bewusst und hält auch nach überstandenen Krisen engen Kontakt zu den Vertretern von Sommer und Herbst.

Hinter ihrer kühlen Fassade steckt eine weiche Seite.

Sie liebt niedliche kleine Tiere, zeigt dann deutlich mehr Mimik als sonst und hat große Angst vor Geistergeschichten.

Trotz ihres mutigen Wesens ist sie im Innersten einsamkeitsanfällig.

Sie bezeichnet sich selbst als nichts weiter als ein weinerliches und eigensinniges Mädchen.

Sakura lernt außergewöhnlich schnell.

Man sagt über sie, man müsse ihr nur eins erklären, und sie stelle zehn Fragen daraus und forme es zu zwanzig Ergebnissen um.

Darum ist sie im Kampf hochbegabt und steht den Leibwächtern des Winters in kaum etwas nach.

Gleichzeitig verfolgt sie bis heute die Schuld, ihre Herrin nicht geschützt zu haben.

Diese Schuld trieb sie zeitweise bis an Todessehnsucht heran.

Ihre Liebe zu Hinagiku ist tief, aufopfernd und beinahe so stark wie romantische Liebe, auch wenn sie selbst sie nicht so benennt.

Für Hinagikus Wohl würde Sakura jedes Opfer bringen.

Weil ihre Herrin der Welt mit Güte begegnet, versucht Sakura umso unerbittlicher zu werden.

Herkunft

Sakura wurde im Frühlingsdorf als Tochter des Himedaka-Clans geboren, einer Familie, die viele Leibwächter der Jahreszeitenbeauftragten hervorgebracht hat.

Bevor sie selbst Leibwächterin wurde, besuchte sie die zweite Klasse einer vom Dorf gegründeten Schule.

Schon damals hatte sie ihre Familie im Grunde verloren.

Ihre Eltern wollten das abgeschottete Dorf verlassen, verfielen Glücksspiel und verschuldeten sich bei zweifelhaften Geldgebern.

Am Ende verschwanden sie aus dem Dorf und ließen ihre Tochter zurück.

Wegen dieser Flucht galt Sakura als Schande der Familie und wurde nicht von Verwandten aufgenommen, sondern in eine Fürsorgeeinrichtung gebracht.

Diese Erfahrung ließ sie allen Erwachsenen misstrauen.

Besonders ihre Eltern hasste sie dafür, dass sie sie in diese Welt gesetzt und dann im Stich gelassen hatten.

Auch das Leben in der Einrichtung war alles andere als warmherzig.

In der Schule hielten ihre Mitschüler ebenfalls Abstand zu ihr.

Eines Tages schlich sie sich in den Garten des Anwesens der Frühlingsbeauftragten, um Pfirsiche zu stehlen.

Dort begegnete sie Hinagiku Kayō.

Die beiden vertrauten einander ihre Ängste an und erkannten sich im Schmerz des anderen wieder.

Daraus entstand ein enges, besonderes Band, und Sakura begann Hinagiku nach der Schule und an freien Tagen regelmäßig zu besuchen.

Als ihre Verbindung zum Himedaka-Clan bekannt wurde, untersagten die Erwachsenen ihr zunächst den Zutritt zum Anwesen.

Hinagiku, sonst ein vorbildliches Kind, verbarrikadierte sich daraufhin in ihrem Zimmer und verweigerte das Training, weil sie Sakura sehen wollte.

Am Ende gaben die Erwachsenen nach.

Sakura durfte unter Aufsicht wiederkommen, und Hinagikus Fähigkeiten als Frühlingsbeauftragte machten daraufhin große Fortschritte.

Auch Sakura selbst rückte früh in die Rolle einer Leibwächterin auf.

Als Tochter des Himedaka-Clans wurde sie schon in jungen Jahren entsprechend eingesetzt.

Vor der Haupthandlung

Mit neun Jahren begleitete Sakura Hinagiku in das Winterdorf, wo diese zum ersten Mal als Frühlingsbeauftragte den Frühling offenbaren sollte.

Dort freundete sie sich mit Itechō Kangetsu an und bat ihn, sie im Schwertkampf zu unterrichten, da man ihr ein solches Training im Frühlingsdorf als Mädchen verweigert hatte.

Damals sprach sie sehr respektvoll und nannte ihn ehrerbietig Itechō Kangetsu-sama.

Während des einmonatigen Rituals der Jahreszeiten wurde sie von Rōsei Kantsubaki und den anderen fast wie eine kleine Schwester behandelt und erlebte eine selten glückliche Zeit.

Dann griff jedoch eine radikale Gruppierung winterfeindlicher Extremisten an.

Die Winter- und Frühlingsgefolgsleute kämpften gegen die Angreifer und flohen dabei in den heiligen Wald, um Hinagiku zu schützen.

Itechō Kangetsu wurde in den Bauch geschossen.

Auch Sakura wurde angeschossen, als sie Rōsei Kantsubaki schützte.

Um ihre Gefährten zu retten, offenbarte Hinagiku erstmals den Frühling und wurde von den Räubern entführt.

Die Täter stellten später Forderungen, doch die Regierung von Yamato lehnte sie ab.

Als man die Verhandlungsbedingungen ändern wollte, brach der Kontakt bereits ab.

Da keine neue Frühlingsbeauftragte geboren wurde, galt Hinagiku indirekt als noch am Leben.

Der Schock ließ Sakuras Haar teilweise weiß werden.

Drei Monate später erklärte das Frühlingsdorf die aktive Suche für beendet.

Sakura wurde von ihrem Amt entbunden, mit bandagiertem Arm fortgeschickt und aus dem Dorf verstoßen.

Itechō Kangetsu fand sie daraufhin und nahm sie im Winterdorf auf.

Fünf Jahre später stellte jedoch auch das Winterdorf die großangelegte Suche ein und reduzierte sie auf ein Minimum.

Für Sakura kam das einem Verrat und einem Aufgeben Hinagikus gleich.

Seit diesem Moment schlug ihre frühere Verehrung für die Winterherrschaft in tiefen Hass um.

Sie verließ das Dorf und suchte weiter auf eigene Faust.

Drei Jahre später wurde sie ins Frühlingsdorf gerufen.

Der Dorfälteste teilte ihr mit, dass Hinagiku zurückgekehrt sei, und nach acht Jahren sah Sakura ihre Herrin wieder.

Sie tat alles für deren Genesung, doch die Fortschritte blieben aus.

An einem bitterkalten Tag wurde sie erneut aus dem Dorf vertrieben.

Hinagiku machte sich daraufhin auf die Suche nach ihr und offenbarte unterwegs erneut den Frühling.

Sakura blieb zwei Jahre lang an ihrer Seite und half ihr durch die Krankheit, bis Hinagiku wieder als Beauftragte zurückkehren konnte.

Gemeinsam mit Hinagiku reist Sakura nach Ryūgū, um das Ritual der Jahreszeiten zu vollziehen.

Auf dem Weg durch die Berge begegnet sie einem Mädchen namens Nazuna.

Nach mehreren Wendungen erlebt sie mit, wie der Frühling offenbart wird, und spricht dem Mädchen Mut zu.

Nachdem Hinagiku ihr erstes Offenbarungsritual sicher abgeschlossen hat, besuchen beide den Sommerpalast.

Dort vertieft Sakura ihre Bekanntschaft mit den Hazakura-Zwillingen Ayame Hazakura und Ruri Hazakura.

Im Gespräch holt die Vergangenheit sie wieder ein, und sie gibt Ayame, deren Dienerin sich im Streik befindet, einen direkten, hilfreichen Rat.

Kurz darauf erreicht sie die Nachricht, dass die Vertreter des Herbstes von Räubern angegriffen und Nadeshiko Iwaizuki entführt worden ist.

Nach einem Kontakt mit Rōsei Kantsubaki am Telefon schlägt Sakura ein gemeinsames Vorgehen aller vier Jahreszeiten vor.

So entsteht ein Bündnis über zehn Jahre alter Feindschaft hinweg.

Gemeinsam planen sie die Rettung der entführten Herbstbeauftragten und betreten dafür schließlich die Zentrale der Vier-Jahreszeiten-Behörde.

Hinagiku Kayō

Hinagiku ist Sakuras Herrin und der wichtigste Mensch in ihrem Leben.

Dass sie sie damals nicht vor den Räubern schützen konnte, ist der Kern ihrer tiefsten Schuld.

Sakura suchte jahrelang rastlos nach ihr.

Ihre Gefühle sind keine offen benannte romantische Liebe, reichen ihr aber selbst zufolge sehr nahe daran heran.

Sie ist überzeugt, dass ihre Hingabe Hinagiku gegenüber selbst mit der von Rōsei Kantsubaki konkurrieren kann.

Entsprechend stellt sie das Wohl ihrer Herrin kompromisslos über alles andere.

Rōsei Kantsubaki

Rōsei Kantsubaki ist der Mann, den Hinagiku liebt.

Da beide dieselbe Tragödie von vor zehn Jahren überlebt haben, verbünden sie sich im Kampf gegen die Täter.

Formal müsste Sakura ihm mit Respekt begegnen.

Dazu ist sie jedoch nicht bereit, und wegen Hinagiku geraten die beiden häufig aneinander.

Dass Hinagiku an Rōsei hängt und seine Nähe sucht, gefällt Sakura nicht besonders.

Sie empfindet sogar Eifersucht, stellt sich ihrer Herrin zuliebe aber nicht gegen deren Liebe.

Itechō Kangetsu

Itechō Kangetsu war Sakuras Schwertlehrer, ihr Mentor und zugleich ihr erster großer Herzensmensch.

Früher verehrte sie ihn weit über ein gewöhnliches Schüler-Lehrer-Verhältnis hinaus.

Nach dem Abbruch der Suche nach Hinagiku begann sie ihn zu hassen.

Trotzdem blieb ihre Zuneigung unter dem Hass bestehen.

Gerade diese widersprüchliche Mischung aus Liebe und Groll prägt ihr Verhältnis lange Zeit.

Obwohl die beiden gut zusammenarbeiten und sich instinktiv ergänzen, kann Sakura seine Freundlichkeit nur schwer annehmen.

Inzwischen haben sie sich versöhnt.

Sie beginnen, eine neue und ehrlichere Beziehung aufzubauen.

Nadeshiko Iwaizuki und Rindo Azami

Mit dem Herbstduo arbeitet Sakura zusammen, als Nadeshiko entführt wird.

Sie kämpft Seite an Seite mit Rindo Azami und hält auch nach dem Vorfall Kontakt zu beiden.

Als Rindo wegen Nadeshikos Verschwinden in Verzweiflung versinkt, richtet Sakura ihn mit beinahe leidenschaftlicher Strenge wieder auf.

Seine Beharrlichkeit als Diener imponiert ihr sichtbar.

Ayame Hazakura und Ruri Hazakura

Im Sommerpalast kommt Sakura den Zwillingen Ayame Hazakura und Ruri Hazakura näher.

Später bilden sie gemeinsam eine Front zur Rettung des Herbstes.

Auch nach der Krise bleibt das Verhältnis freundschaftlich.

Sakura hält weiterhin Verbindung zu ihnen, genau wie zu den Gefährten des Herbstes.

Zansetsu Kayō und En Azaboshi

Zansetsu Kayō ist Hinagikus Halbbruder, En Azaboshi sein Diener.

Sakura spricht Zansetsu respektvoll als Zansetsu-sama an.

Sie sieht in ihm einen Mitstreiter, der Hinagiku im Blick behält und sie im Alltag unterstützt.

Zu den wenigen Menschen, denen sie echte Achtung und Vertrauen entgegenbringt, gehört er eindeutig.

Für seine Hilfe im Frühlingsdorf ist sie ihm aufrichtig dankbar.

Zugleich kann sie seine seelische Lage gut nachvollziehen, weil auch sie unter grausamen Eltern und einer harten Umgebung litt.

Dem jungen Diener an seiner Seite begegnet sie ebenfalls warm.

Da beide aus derselben Fürsorgeeinrichtung stammen, fühlt er sich ihr besonders verbunden.

Der Dorfälteste des Frühlings

Der Dorfälteste des Frühlings ist für Sakura eine der verhasstesten Personen überhaupt.

Sie wirft ihm vor, Hinagiku aufgegeben zu haben.

Die Abneigung beruht auf Gegenseitigkeit.

Sakura misstraut inzwischen dem gesamten Frühlingsdorf und glaubt, dass dort etwas Menschen zum Schlechteren verändert.

In ihrer Vergangenheit sprach Sakura deutlich höflicher als in der Gegenwart.

Damals verwendete sie respektvolle Sprache und nannte Itechō Kangetsu noch mit Ehrentitel.

Heute spricht sie ihn meist nur noch beim Namen an.

Auch insgesamt ist ihre Ausdrucksweise rauer, direkter und härter geworden.

Diese Veränderung spiegelt ihren Lebensweg gut wider.

Die Jahre der Schuld, der Suche, des Verrats und der Wut haben ihre Stimme genauso gezeichnet wie ihr Herz.

Nach Angaben aus einem populären Leitfaden von 2022 war Sakura in der ursprünglichen Planung als Junge gedacht.

Erst später wurde sie zur weiblichen Figur umgestaltet.

Yoshino Aoyama beschrieb ihren ersten Eindruck von Sakura als den eines „Samurai-Kindes“.

Begriffe wie Pflichtgefühl, Loyalität und menschliche Verbundenheit seien ihr dabei sofort in den Sinn gekommen.

Kana Hanazawa nannte Sakura ein wunderbares Mädchen.

Sie hob besonders ihre Freundlichkeit, ihre Sorge um geliebte Menschen und ihre seelische Stärke hervor, mit der sie trotz Schmerz weitergeht.

Außerdem hatte Yoshino Aoyama anfangs für die Rolle von Hinagiku vorgesprochen.

Nachdem sie dort nicht besetzt wurde, erhielt sie einige Monate später die Chance auf die Rolle von Sakura und wurde schließlich ausgewählt.

„Lass mich nicht allein. Bitte komm zurück.“

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 12. April 2026 02:40)

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